Montag, 31. Dezember 2012
ich habe mir damals vorgenommen, mir mit der liebe zeit zu lassen. das ich mir mit den nächsten gefühlen zeit lasse und mir sicher bin. es sollte nicht passieren. ich wollte mich nicht verlieben. so vieles wollte ich, aber liebe? nein, dass sollte noch warten. doch so einfach ist das nicht. es ist passiert. dieses mädchen, es hat diese art schutzwand gebrochen. sie hat mich verzaubert und mich sie lieben lassen. es war ein fehler, aber aus fehlern lernt man oder? nun denn, sagt mir mal einer warum um alles in der welt ich jetzt schon wieder diese scheiß liebesgefühle in mir habe? ich kann das nicht. es wird schief gehen. so wie immer. ja er hört mir zu und ja er versteht mich auch, aber seit der geschichte mit timo bin ich einfach kein beziehungstyp mehr. zumindest nicht mehr der, der ich vorher war. ich wäre eine gute freundin, ich würde mein bestes geben, aber das wird einfach nicht reichen. es wird ihm nicht reichen. ich kann ihm nicht das geben, was er braucht. und er soll es ja auch bekommen. ich möchte es ihm nicht vorenthalten, nur erfülle ich leider nicht seine erwartungen. ich wünschte ich würde es & es wäre alles gut, doch das ist es nicht & wieder einmal fickt mich diese scheiß liebe! die liebe ist 'ne hure. es war mal alles so schön. so unglaublich schön. diese richtige liebe. ich war so richtig verliebt. richtig glücklich und vergeben. glücklich vergeben & verliebt eben. aber mittlerweile, muss ich mir wohl eingestehen, dass ich nie wieder so eine wunderbare beziehung führen werde. ich habe selbst schuld. ich habe mich von so vielem kaputt machen lassen. ich war nicht stark genug. ich bin es leid immer rumzuheulen. vorallem deswegen. ich werde mein bestes geben, so wie immer. doch dieses mal werde ich auch dran glauben, dass es gut wird! er wird mich nicht so einfach verlassen. er weiß was los ist. ich kann immer mit ihm reden. dieses mal, gebe ich nicht so leicht auf. ich kämpfe. um ihn. um uns. für uns !♥ er ist es mir wert.
Donnerstag, 13. Dezember 2012
Kevin?
Ich sag es dir nicht gerne, aber ich hab' dich gebraucht. Nicht, weil ich nicht alleine auf mich aufpassen kann, aber ich weiß du wärst für mich da gewesen. In diesem Moment wärst du es gewesen, oder? Es war für mich die Hölle. Das Zeug was die mir ins Glas gemischt haben hat mich fast umgebracht. Ich will dir eigentlich nur sagen, dass du mir fehlst.
Ich sag es dir nicht gerne, aber ich hab' dich gebraucht. Nicht, weil ich nicht alleine auf mich aufpassen kann, aber ich weiß du wärst für mich da gewesen. In diesem Moment wärst du es gewesen, oder? Es war für mich die Hölle. Das Zeug was die mir ins Glas gemischt haben hat mich fast umgebracht. Ich will dir eigentlich nur sagen, dass du mir fehlst.
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Montag, 10. Dezember 2012
Freitag, 7. Dezember 2012
Ich kann dafür nichts. Ich kann nichts für meine Gefühle. - ich mag ihn halt. Mir egal, was ihr alle dazu zu sagen habt. Für mich ist er ein guter Junge! Ich möchte in seiner Nähe sein und mich einfach mal wieder wohl fühlen.. ich weiß, dass es schief gehen wird. Das tut es immer. Am Ende, werde ich wieder mehr von ihm verletzt sein, als ich jemals glücklich mit ihm war. Es wird mir Schmerzen bereiten, aber diese Zeit mit ihm .. egal, wie kurz sie auch werden möge, sie wird mir gut tuen und mich zu diesen Momenten auch etwas glücklicher machen & nur das zählt. - für mich. Das ist es mir tatsächlich wert, denn ich möchte mal wieder glücklich sein und sagen können, dass ist Liebe. Und das sonderbare dabei ist ja, dass ich denke ich könnte mich tatsächlich in ihn verlieben.. er hört mir zu, er versteht mich & versucht auch immer mich zu verstehen ; er steht hinter mir & auch vor mir, wenn es nötig ist ; er gibt mich nicht auf, egal wie hoffnungslos ich auch mal zu sein scheine ; es interessiert ihn nicht, was andere über mich reden ; er scheint genau so ein beziehungsmensch zu sein wie ich ; er nimmt rücksicht auf meine vergangenheit und zeigt verständnis ; er versucht immer für mich da zu sein ; er bringt mich mit kleinigkeiten zum lächeln, aber übertreibt auch nicht ; es ist ihm wirklich wichtig mich zu sehen ; es ist ihm ebenso wichtig, dass ich mir mein eigenes bild von ihm mache und nicht auf die erzählungen von anderen höre ; er gibt mir keinen grund eifersüchtig zu sein ; er schiebt auch keine eifersuchtsszenen ; ich kann mit jedem problem zu ihm kommen ; wenn ich stress habe und damit zu ihm komme, fragt er gleich, wer schuld ist und wem er eine lektion erteilen soll ; er sagt er passt auf mich auf & tut es auch ; er macht sich sorgen um mich.. ganz still und heimlich manchmal sogar ; er meldet sich bei mir, sobald er feierabend hat und noch so vieles mehr, was ihn einfach zu etwas ganz besonderem macht.. für mich <3
Ich versuche einfach nur ein guter Mensch zu sein. Ohne viele Fehler & Macken. Doch es gelingt mir nicht. Ich bringe allerlei Probleme mit mir. Bin mittlerweile ein emotionaler Krüppel geworden, schiebe wahnsinnige Angst davor Vertrauen aufzubauen & mich zu binden und verstehe so einiges nicht mehr, aber ich versuche es ja. Ich gebe wirklich mein bestes um gut zu sein. Doch, sie sagen mir alle, ich bin es nicht .. was mache ich falsch ?
Sonntag, 2. Dezember 2012
Ich sitze hier; dein Parfum steht neben mir.
Ich denke an dich; jede verdammte Sekunde.
Doch sag mir; was bringt es mir jetzt noch?
Du hast mich gehen lassen.
Nicht ich dich. Ich hab dich einfach nur verloren.
Ich bin dir mittlerweile egal.
Du weißt nicht mal dass ich mir Gedanken über Dich mache.
Aber; ich denke du weißt; erst wenn man einen Menschen verliert
wacht man auf & denkt über die alten Zeiten nach.
Erst lächelt man, doch dann merkt man, wie die Tränen die Wangen herunterfließen.
Weil es weh tut. Verdammt weh.
Aber ich kann mit Stolz sagen;
noch einmal fall ich auf dich nicht rein
Mittwoch, 28. November 2012
Mein lauter Herzschlag. Dieser Gedanke. Dein Name. Deine Art. Dein Lachen. Du bist es. Ich kann dich nicht vergessen. Ich schließe die Augen. Dreh das Lied auf. Es ist nur ein Hintergrund dieses Momentes, dieser Minute, dieser Sekunde. Es erinnert mich an dich. Meine Augen werden glasig - eine Träne rollt über mein Gesicht. Sehnsucht oder doch eher Verzweiflung? Ich weiß es nicht. Dieser Schmerz - unerträglich! Alles kommt mir sinnlos vor. Du bist nicht bei mir - du fehlst! Ich schau aus dem Fenster, alles ist dunkel. Warum hab ich das gemacht? Warum habe ich mich auf dich eingelassen? Deine Küsse - unglaublich schön. Ich habe mich fallen gelassen. Dieses Gefühl. Es war wunderschön. Egal was ich sehe oder höre, ich muss immer an dich denken. War das ein Fehler, das zu glauben, was du sagtest?
Dienstag, 27. November 2012
Donnerstag, 22. November 2012
Dieses Gefühl, dass du verspürst, wenn du merkst das es mehr als nur verliebt sein ist. Dieses Gefühl von richtiger Liebe. Es raubt dir den Atem und lässt dich gleichzeitig aufatmen. - sie lässt mich aufatmen. Für mich ist sie mehr, als nur eine von vielen. Für mich ist sie diese eine unter vielen. Sie zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht und zeigt wie es ist glücklich zu sein. Auch, wenn es oft nur für einen kurzen Moment ausreicht.. sie schafft es !
Manchmal hat man so Tage, wo man gar nicht so recht wieß was man sagen soll, weil einfach zu viel in einem vor geht. So viele Gefühle, Emotionen und Gedanken. Man weiß einfach nicht mehr wo einem der Kopf steht. Genau dann ist es immer schön zu wissen, dass es da einen Menschen gibt, der dir zuhört. Egal um was geht, du kannst einfach drauf los reden. Für mich ist dieser Mensch meine große Schwester. Sie ist für mich so viel mehr, als nur eine gute Freundin. Ich kann frei mit ihr reden, so wie es mir gerade passt & sie versteht mich einfach!
Mittwoch, 21. November 2012
Du hast gesagt, dass du mich nicht mehr lieben würdest. Du hast gesagt, dass du aber trotzdem immer noch für mich da wärst. Du hast gesagt, dass ich dich immer anrufen könne. Du hast gesagt, dass wir noch Freunde bleiben können. Aber einmal hast du auch gesagt: Ich werde nie aufhören, dich zu lieben..
Sie sucht den Jungen der am Telefon bleibt, wenn es nichts zu sagen gibt. Der neben ihr steht und seinen Arm um sie legt. Der immer ihre Hand halten will. Der sie stunden lang angucken kann, ohne seinen Blick ab zu wenden. Der sie im perfekten Moment zum ersten mal küsst. Der ihr zuhört. Der sich gegen die ganze Welt stellen würde, um bei ihr zu sein. Der mit dem sie Spaß hat. Bei dem sie einfach sie sein kann. Der eine, der lieber bei ihr, als bei seinen Freunden ist. Jemand der nicht 24 stunden zockt, sondern mit ihr schreibt. Jemand der auch einfach mal neben ihr sitzen kann, ohne zu reden. Der einfach bei ihr sein will, egal warum. Sie wünscht sich die perfekte Beziehung, für die die meisten nicht genug stolz haben..
In einer Beziehung geht es nicht darum, dass man immer und überall glücklich ist und das immer alles perfekt läuft! In einer Beziehung geht es darum den anderen zu akzeptieren, zu verstehen, zu vertrauen, ihn mit seinen Fehlern zu akzeptieren und vor allem das man auch die schlimmsten Zeiten zusammen übersteht und nicht beim kleinsten Tief das Handtuch wirft! Denn jede Beziehung hat Höhen und Tiefen, doch nur wer wirklich zusammenhält und nichts trennen kann, übersteht Tiefen genauso wie Höhen.
"Es gibt viele Fotos von Bergsteigern auf Gipfeln. Sie lachen darauf, sind extatisch, blicken triumphierend. Auf dem Weg nach oben werden keine Fotos gemacht. Wer will sich schon an den harten Weg erinnern. Wir treiben uns an, weil wir es müssen, nicht weil es uns gefällt.Der erbarmungslose Aufstieg. Man quält sich und es tut weh über sich hinaus zu wachsen. Nein, davon macht Niemand Fotos. Daran will sich niemand erinnern. Wir wollen uns nur an die Aussicht vom Gipfel erinnnern, an den atemberaubenden Moment, als man ganz oben stand. Deswegen treiben wir uns so an. Und die Mühe lohnt sich - das ist das Verrückte daran. Dafür nehmen wir alles in Kauf."
Dienstag, 20. November 2012
Merci, dass es dich gibt Paddy !♥
ohne dich hätte ich wahrscheinlich die ganze nacht lang wach im bett gelegen und nachgedacht. meine angst konntest du mir zwar nicht nehmen, aber es tat gut mit dir zu reden. einfach das gefühl zu haben verstanden zu werden und nicht alleine mit dem 'problem' da zu stehen.. auch du hast mir zwar geraten erstmal eine nacht drüber zu schlafen, aber genau das werde ich jetzt auch tun. good night :*
ohne dich hätte ich wahrscheinlich die ganze nacht lang wach im bett gelegen und nachgedacht. meine angst konntest du mir zwar nicht nehmen, aber es tat gut mit dir zu reden. einfach das gefühl zu haben verstanden zu werden und nicht alleine mit dem 'problem' da zu stehen.. auch du hast mir zwar geraten erstmal eine nacht drüber zu schlafen, aber genau das werde ich jetzt auch tun. good night :*
Ich hatte einfach mal Liebeskummer und habe es auch immer noch, aber das spielt mal keine Rolle. Spielt es eigentlich nie.. naja, Liebeskummer ist doch was ganz menschliches nehme ich mal an. Vorhin habe ich mit einem mir wichtigem Menschen geschrieben. - Mit ihr, hihi :3 Auf jeden Fall hat sie mich gefragt was los ist und so.. ich rede ganz normal mit ihr wie immer und frag dann so ganz neben bei in wen sie eigentlich verliebt ist und dann *bähm* der Schock; sie so: dich :/ ... - darauf war ich erstmal sprachlos. Ich meine, sie weiß das ich Bi-sexuell bin, aber das es soweit kommt hätte ich nicht gedacht. Die Liebe kennt natürlich keine Entfernung, aber zwischen uns liegen schon die einen oder anderen Kilometer. Ich habe ihr gesagt, dass zwar Gefühle da sind.. ich aber erstmal 'ne Nacht drüber schlafen muss. Oder hätte ich lieber gleich 2 schreiben sollen.. oder 3 oder doch 4, 5, 6, 7 ,8,9,10,11,12,13.. ich weiß es nicht. Hätte ich ihr schreiben sollen, dass ich die ganzen letzten Tage damit verbracht habe an sie zu denken? Das ich mir jede Nacht nichts sehnlicher wünsche, als neben ihr zu liegen? Wäre das richtig gewesen oder einer der größten Fehler meines Lebens. Ist sie nun dieses eine Mädchen die mir meine Angst nimmt? - Die Angst, die Wahrheit zu sagen. Es weiß doch eigentlich keiner außer ihr.. naja und Paddy. - oh Gott Paddy:o Ich werde mal mit ihm sprechen .. vielleicht weiß er Rat. Hade Lan, <3
Sonntag, 18. November 2012
Und dann kommt dieser eine Moment, an dem du einfach nur da sitzt und nachdenkst. An die vergangenden Tage. Meine Vergangenheit ist nicht leicht. Ich kann stolz auf mich sein, dass ich es gepackt habe. Doch das stimmt nicht so ganz. Zu oft habe ich versucht es zu beenden. Diesen Druck zu stoppen. Auch, wenn ich in diesem Punkt versagt habe, habe ich aufgegeben. Diese Erinnerungen an damals machen mich kaputt. Diese Bilder, die sich in meinem Kopf abspielen, sie werden mich nie mehr loslassen. Es tut weh. Immer wieder daran erinnernt zu werden, wie schlimm alles war. Sie haben mich im Stich gelassen. Ich war schuld. Immer & für alles - zumindest für meine Mommy. Ich verstehe bis heute nicht wieso, aber für sie war es immer richtig. Jede Nacht, wenn sie dann irgendwann mal nach Hause kam und ich meine Mommy in den Arm nehmen wollte, ging sie auf mich los. Ich war noch so klein und hilflos. Wie hätte ich das verstehen sollen. Ich wollte deine kleine süße Tochter sein. Ganz alleine für dich wollte ich perfekt sein. Doch du hast zu viel von mir verlangt. Ich war zu klein um alleine klar zu kommen, doch genau das hast du von mir verlangt. Du wolltest, dass ich funktioniere wie eine Maschiene. Ohne Mengel & Fehler, doch was du nicht bedacht hast war, dass ich Gefühle hatte. Ich wollte einfach nur eine schöne Kindheit haben. Du hast mir meine Freude und Träume genommen. Mittlerweile bin ich 16 Jahre alt und habe mein Leben zuende gelebt. Für mich ergibt es keinen Sinn mehr weiter zu machen. Wofür dem Druck noch stand halten? Sie tut es immer noch. Auf mich los gehen. Meine Gefühle ignorieren und mehr verlangen, als es für mich möglich ist.
Er hätte bei mir bleiben müssen. Es hätte nicht passieren dürfen. Wir waren glücklich. Mehr, als nur das. Wir waren unendlich zufrieden. Unsere Beziehung war ein Traum. Es war mehr, als nur Liebe zwischen uns! Es hätte ihm nicht passieren dürfen. Ich habe ihn so sehr geliebt. Er war perfekt. Perfekt für mich. Wir waren wie für einander bestimmt. Ich habe ihm blind vertraut. Diese eine Nacht. Ich weiß nicht, wie du dich dazu entschlossen konntest mir das anzutun. Es war schmerzhaft. Es tat weh! Ich wollte dir verzeihen. Ich wollte es vergessen. Ich wollte dich nicht velieren. Doch ich habe es nicht geschafft. Es war die Hölle für mich, dass musst du mir glauben. Ich konnte nicht mehr neben dir einschlafen. Die Angst war zu groß. Ich hätte nie gedacht, dass es mal etwas geben würde was stärker ist als meine Liebe zu dir. Doch diese Angst. Sie war größer und stärker. Es ist traurig, aber wahr. Ich würde dich so gerne wieder bei mir haben, doch es wird niemals wieder so sein können wie damals.
Es ist ein merkwürdiges Gefühl. Sie ist dort & ich hier, aber trotzdem fühle ich mich, als wäre ich ihr ganz nahe. Sie bringt mich zum Lächeln und macht mich glücklich. Ich kann gar nicht mehr anders, als an sie zu denken. Immer öfters erwische ich mich selbst dabei wie ich an sie denke und Lächeln muss. Sie ist ein so wundervolles Mädchen. Was aber keiner weiß ist, dass ich so bin.. wie ich nun mal bin. Davon abgesehen das es mir wohl auch keiner glauben würde, kann ich es mir nicht erlauben, öffentlich damit umzugehen. Für sie mag es kein Problem sein, aber bei mir ist das anders. Keiner würde es vermuten und ich habe ehrlich gesagt Angst. Angst vor deren Reaktion, aber ich habe keine Angst vor meinen Gefühlen zu ihr. Sie ist mein Mädchen und ich liebe sie! Es ist schwer zu beschreiben, aber da ist dieses gewisse etwas. Dieses etwas, was man wohl Liebe nennt :o Diese Gefühle, die ich für sie habe. - Sie sind echt!
Es regnet. Die Regentropfen prasseln ans Fenster. Ich habe so oft gesagt dass ich dich hasse das ich mich frage ob ich mich selbst belüge. Die Musik läuft und dein bild geht nicht aus meinem kopf. Das was du mir angetan hast. Wie oft du mir wehgetan hast. Ich werde es nie vergessen. Doch ich spüre immer noch deinen ring. Deine Worte in meinem kopf. Und dein blick. Ich frage mich wie oft du mich belogen hast. Wie oft du mich geküsst hast und an sie gedacht hast. Haste mich überhaupt geliebt? Der druck kommt wieder doch ich habe es zu vielen versprochen. Zu vielen den ich nicht wehtun wollen würde. Ich nahm ein Blatt und schrieb. Über alles wie ich dich geliebt hab. Wie ich dich hasse. Wie du mir wehgetan hast. So dolle. Doch es geht nicht mehr. Warum? Was hat sie? Das du immer anderen weh tust für sie? Das du andere steh läst? Ich werde nie eine antwort kriegen. Deine Sachen sind schon weg. Alles was mich an dich errinnert. Weg. Wie als ob es dich nie gegeben hätte. Nur der schmerz. Der ist da. Und was mach ich dagegen? Ich will nicht. Das Blatt landet zerknüllt in der ecke. Die tränen laufen. Und ich höre wieder die stimme. Deine. Deine versprechen. Die Worte die ich so geliebt hab. Die mein herz höher schlagen gelassen haben. Und doch jetzt tun sie nur noch weh. Wenn du mich doch so geliebt hast. Warum hast du so viele versprechen gemacht. Warum lässt du mich so leiden. Ich kann lachen. Aber es errinnert mich zu viel an dich. Plop. plop. plop der regen klatscht gegen das Fenster. Ich muss raus. Nur ein T-Shirt. Ohne Schlüssel. Ich will nicht zurück. Ich hab dir mein herz geschenkt. Und du. Du hast es mir kaputt wieder gegeben. Die nässe ist schön. Schön kühl. Das Dorf ist leer. Es ist nachts. Ein bisschen kalt. Aber spüren tu ich es nicht wirklich. Dong. Dong. Dong. Dong. Es ist drei Uhr. Nirgends licht. Es fühlt sich wie mein inneres an. Es ist dunkel. Kalt. Um die Uhrzeit denk ich immer an dich. Warum. Hab ich mich gefragt. Eigentlich hasse ich dich. Sie? Sie hat doch alles. Warum nimmt ihr mir alles weg was ich liebe. Ich suche doch nur den Menschen der mich liebt. Es ernst meint. Ich sitze an der Bushaltestelle. Der regen ist schön wie er fällt. Wie die tropfen auf dem harten Boden auftreffen. Ich gucke zum Feld. Ich denke an den Abend. An dem du gesagt hast ich brauch keine angst haben du bist da. Wo du mir was versprochen hast. Das was ich nie hören wollte. Denn man kann es nicht halten. Doch du hast es getan. Ich mache nie Schluss. Warum verspricht man so was? Ich gehe Richtung Feld. Ich spüre deine hand. Wie sie langsam nach meiner greift. Ich spüre deine weichen Lippen. Wie du mich zärtlich aber doch fest und so unglaublich geküsst hast. Manchmal denke ich ich kann nicht mehr. Aber heute bin ich am ende es ist eine Woche her. Ich hasse dich. Ich will dich nicht lieben. Das hab ich immer gesagt. Wenn ich an dich dachte war ich sauer. Wenn ich nicht an dich dachte glücklich. Meine Füße wurden schwer. Meine Klamotten voller Wasser. Eine Zigarette nach der andern. Der Boden ist matschig. Ich bin da. Doch ich hab Angst. Mehr angst als das letzte mal. Weil ich weiß das ich nicht wieder komme. Meine Hände zittern. Ich lasse deine hand los. Flüstere deinen Namen in den regen. Ich muss alleine weiter gehen. Stelle mich auf meine Zehen spitzen. Berühre ein letztes Mal deine Lippen. Führ mit meinem Finger über deine Lippen. Ich schließe die Augen und hauche deinen Namen. Ich wurde dich so gern mitnehmen. Es geht nicht. Ich spüre mein herz und sag es ein letztes mal. Ich liebe dich doch. Aber muss dich jetzt hier lassen. Ich öffne die Augen. Du bist weg. Wo hin. Ich spüre meine tränen. Die erste träne nach der Trennung. Ich spüre es obwohl es regnet. Denn es ist als ob du über meine Wange fließt. Du verläst mich. Und als ich mich endlich verabschiedet habe ging ich. Ich gehe über die Steine. Das holz ist viel zu rutschig. Doch ich gehe trotzdem drauf. Auf einmal spüre ich einen schmerz. Ich sah blut. Ich konnte meinen Körper nicht bewegen. Ich konnte nicht richtig sehen. Mein kopf tut so weh. Aber die Schine unter meinem kopf spürte ich noch. Ich versuchte zu schreien. Ich wollte deinen Namen sagen. Du wolltest auf mich aufpassen. Du wolltest immer bei mir sein. Jetzt. Genau jetzt. Ich brauche dich. Ich will den mund aufmachen doch es tat zu dolle weh. Der regen kühlt den schmerz ab. Ich war froh. Der schmerz in der Brust verschwand. Es war ein pochen. Die schmerzen die ich gerade habe sind mir egal. Hauptsache nicht in der Brust. Ich versuchte zu atmen. Jeder Atemzug tat weh. Ich hörte stimmen ich wollte schreien. Aber ich wollte hier auch liegen bleiben. Den ich fühlte mich wohl. Dann machte ich den mund auf. Ich bekam keinen ton raus. Ich hörte seine stimme. Die andere stimme erkannte ich auch. Es war genau wie damals. Wir drei. Hier gingen wir damals auch lang. Die schritte wurden leiser sie gingen von den schienen. Ich hörte nun seine stimme ganz nach. Er kommt. Sagte er. Ich verstand es nicht. Ich hab überlegt was er meint. Dann begriff ich. Es war gleich alles vorbei. Doch er ist hier. Zufall? Schicksal? Egal ich hasse ihn. Ich will es nicht. Seine stimme war jetzt ganz nah. Ich sah seinen schatten. Ich hörte sein liebliches lachen. Es wurde hell. Genau in dem Moment passierte was das ich nicht wollte. Ich fing an zu weinen. Der schmerz war weg. Ich war befreit. Ich hörte seine stimme noch mal. Hörte sein lachen. Das licht kam näher. Dann sah ich seine Augen. Seine tiefen Augen. Dich mich immer schwach machten. Mein blick wurde ganz klar. In seinem Gesicht war etwas was ich nicht kannte. Er weinte ich kniff die Augen zu. Er schrie mich an. Steh auf komm da weg. Ich wollte antworten. Doch es kam keinen ton. Ich versuchte zu reden es ging nicht. Er wollte auf die schienen kommen. Sein Freund hielt ihn davon ab. Sein nicht traurig. Ich konnte reden. Du hast versprochen du bist da und du hast es gehalten. Es tut mir leid. Ich liebe dich. Egal wie sehr du mir wehgetan hast. Auch wenn du sie liebst. Ich atmete einmal ganz tief. Es tat alles weh. Das licht war jetzt ganz nah. Es tut mir leid für mich ist es zu spät.
Mittwoch, 7. November 2012
Ich würde es dir gerne mitteilen. Dir sagen, dass es endgültig ist. Das ich dorthin verschwinden werde. Ich habe es nicht geschafft. Ich konnte dem Druck nicht stand halten. Ich war nicht stark genug. Es tut mir leid. Doch nun führt mein Weg direkt in die Klinik. Morgen, wenn die Uhr die siebte Stunde am frühen Morgen schlägt, dann werde ich fort sein. Sie werden mich da behalten und wenn ich wieder raus komme, werde ich glücklich sein. Ich werde all den Schmerz vergessen haben. Vorher werde ich dort nicht wieder rausgehen. Sobald ich den ersten Schritt in die Klinik getan habe, werde ich nicht mehr flüchten. Ich ziehe das nun durch. Doch glaube mir, auch wenn du das hier nicht lesen wirst. Ich werde an dich denken und mir sagen, dass du es dir so gewünscht hättest. Du würdest mir nun sagen, dass ich stark bleiben sollen. Das ich es für dich tun soll und wenn ich dich gar nicht mehr an meiner Seite habe, tue ich es ein Stück für dich.
Ich gib was geht, Kevin <3
Ich gib was geht, Kevin <3
Dienstag, 6. November 2012
Jetzt kommst du zu mir & sagst mir du seist stolz auf mich? - Jetzt, wo es zu spät ist? Ich habe die Hilfe nicht freiwillig geholt. Sie wurde mir zugeordnet liebste Mama. Du brauchst mir nicht zu sagen, dass du dir schon Sorgen gemacht hast. Du hast es noch nie. Du hast mich verlassen. - schon vor Jahren. Du hast mich weggegeben. - mit gerade einmal 16 Jahren. Kommt echt gut rüber.. so mit ganz viel Liebe & so, nä? Verarsch mich doch nicht. Lüg mich nicht an! Lüg dich doch nicht selber an, Mutter. In deinen Augen hast du keine Tochter mehr. Es waren deine Worte! Ich werde sie nie vergessen. Und ich werde auch nie vergessen wie weh du mir getan hast. Von mir aus bereue es & sag das ich lüge. Das ich unfair bin & nicht das Recht habe so über dich zu reden und darüber zu urteilen. Behaupte all das ruhig weiter. Nur bitte, sag mir dann nicht das du dir Sorgen machen würdest. Es stimmt nicht & ich werde dich auch so lieben & respektieren. Was heißt lieben? Du bist einfach meine Mutter. Und dieses Gefühl wird nie verschwenden. Diese Art von Liebe meine ich. Doch für all das was du mir angetan hast verachte ich dich! Ich werde es dir nie ins Gesicht sagen und ich werde nie meine Hand vor dir heben, so wie du vor mir.. doch für mich selber, werde ich immer wissen was für eine Mutter ich hatte. Und was für eine verhurte Kindheit. Ich kann es gar nicht oft genug sagen. So lange & so oft habe ich mir eingeredet, dass ja alles okay sei. Das ich mir das ja nur einbilde. Doch das kann ich nicht mehr. Es ist eben nicht so einfach alles bunt & schön auszumalen, wenn es so offensichtlich ist. - das es nicht so war. Im Gegenteil. Ich werde es nie vergessen ..
Ich bin nicht stolz drauf. Wirklich nicht. Doch für mich gibt es nur noch diesen einen Ausweg. Er lässt mich für diesen kurzen Moment frei sein. Frei von all den Schmerzen & all der Trauer die ich in mir trage. Mit meinem Blut, dass aus den Schnittwunden fließt, verschwindet auch für kurze Zeit all das was mich bedrückt. Natürlich tut es weh, doch es beweißt mir das ich noch lebe. Die klaffenden Wunden zeigen mir, dass ich noch nicht völlig gefühlslos bin. Es ist nicht zu beschreiben. Ich kann euch nicht sagen was mich bedrückt. Kann euch nicht sagen was mit mir los ist und auch nicht wie es mir geht. Es geht mir einfach scheiße & nein - daran könnt ihr auch nichts ändern. Ich weiß.. ihr würdest es gerne, aber ich weiß einfach nicht wie. Damit muss ich wohl alleine zurecht kommen. Doch irgendwann, wenn mir auch diese Momente nicht mehr reichen werde ich all dem ein Ende setzen. Ich wurde heute gefragt, ob ich schon einmal an den Tot gedacht habe. Und mir überlegt habe welche Wege es gibt mir das Leben zu nehmen & auch es zu tuen. Ich war ehrlich. Gott verdammt, ich war ehrlich! Ich habe diese fragen mit JA beantwortet. Und ich war bei weitem nicht stolz drauf. Ich wollte weinen & meinem Schmerz freien Lauf lassen. Doch ich habe es unterdrückt. Ich will doch stark sein ...
Montag, 5. November 2012
Sonntag, 4. November 2012
Du wirst es nicht verstehen. Du wirst es nie verstehen können, ob du es nun behauptest oder nicht. Keiner von denen wird es jemals verstehen können. Sie haben keine Ahnung von all dem was ich erlebt habe. Sie wissen nicht wieso ich so bin, wie ich bin. So sensibel & verletzlich. Ich bin stark. Das bin ich wirklich.. aber im inneren tut mir das alles weh.Es wird niemals soweit kommen, dass ich jemandem zeige wie hart mich das alles trifft. Ich werde immer auf stark machen & so tuen, als würde mich das alles gar nicht jucken. Ich ignoriere die Schmerzen, lüge mich selbst an & halte dem Druck stand. Doch irgendwann wird es dann wieder so weit sein, dass ich nicht mehr weiter kann. Jeder Schritt tut mir weh, weil diese Gedanken an all das Negative mich fertig machen. Ich kann noch so sehr versuchen gegen an zu kämpfen. Irgendwann ist es einfach genug & ich muss es zulassen. Den Schmerz. Die Trauer & letzt endlich auch meine Tränen. Ich weiß, dass ich meinen Körper schade & meiner Seele auch nichts gutes damit tue, aber es geht nicht einfach. Dieses depressive Mädchen will ich einfach nicht mehr sein. Man soll mich nicht mehr mit traurigen Augen ansehen, als wäre ich hoffnungslos verloren. Das will ich nicht sein! Ich halte dem Druck stand & zeige allen das ich mir nichts anhaben lassen werde. Solange ich mit meiner Klinge, dem Schmerz entfliehen kann komme ich klar! Dieser kurze Augenblick, in dem ich mein Blut aus meinem Körper laufen lasse - er tut mir so gut. Er bringt mich runter & lässt mich durchatmen. Nur dann, kann ich die sein, die ich wirklich bin. Wie das kleine Mädchen, dass ich damals war. Bevor das alles begann. Bevor mir weh getan wurde. Bevor ich verlassen wurde. Und bevor ich alleine klar kommen musste. Ihr wart nie für mich da! Du hast dich ab diesen einen Abend ein Dreck um mich geschert. Ich war dir einfach nichts mehr wert. Und heute? Heute gibst du mir die Schuld an allem. Daran, dass alles schlecht lief. Ich habe dein Leben versaut. Ich habe dir dein Unglück beschert. All das gibst du mir zu spüren. Tag für Tag. Doch Mama? Denkst du manchmal noch an die Tage, an denen ich dem Druck stand gehalten habe. Als kleines zierliches Kind. Verdammt, Mutter? - ich war noch ein Kind & ich habe meine Mutter gebraucht. Doch du konntest mir nur schmerzen zufügen. Jeden Abend lag ich weinend im Bett und versuchte dem Druck stand zu halten. Selbst dann, als ich mich in mein Bett verkroch und leise vor mich hin winselte hast du mich angepackt, angeschrien & fertig gemacht, weil du der Meinung warst ich solle nicht rumheulen und stark bleiben. Du hast jeden Tag von mir verlangt, dass ich dem Druck stand halte. Du hast mich gelehrt alleine klar zu kommen. Doch Mama? Es war zu früh. Ich war zu jung & brauchte deine Hand. Du hättest mich leiten sollen, doch statt dessen bekam ich alles ab. Deine Hand, sie hat mir weh getan. Beschützen! - das hätte sie tun sollen, doch statt dessen hat sie meine Schmerzen verursacht. Es war dir egal. Du hast darüber gelacht & geflucht. Ich war eine Schande für dich. In deinem Mund klang ich immer schrecklich. Und von Tag zu Tag wurde es immer schlimmer. Irgendwann war ich dann nicht einmal mehr deine Tochter. Hörst du dir zu, wenn du über mich sprichst? Tut es dir weh, wenn du meinen Namen in den Mund nimmst. Denkst du dann an all diese Taten. An all das was du mir angetan hast. Oder ist es für dich schon wie vergessen? Ich werde sie nie vergessen können. Ich trage sie an meinem Körper, als Narben mit mir herum. Du bist nicht an allen Narben schuld, aber ist das nicht auch unwichtig? Oh, ich vergaß. Dir war es sowieso egal, als ich anfing im Hochsommer mit Pullover rumzulaufen, weil ich mich für die Narben geschämt habe. Ich wollte nicht das du weißt, dass ich nachgegeben habe. Das ich es nicht mehr ausgehalten habe. Das ich dem Druck nicht mehr stand gehalten habe. Du hast mir eingeredet es wäre meine Aufgabe ohne Liebe klar zu kommen. Ohne Aufmerksamkeit und ohne Hilfe. Meine Kindheit war nicht schön. Es tut mir leid, dass ich das sage Mama. Ich wünschte, ich könnte mich an Tage erinnern, an denen wir zusammen gelacht haben. An dem wir Spaß zusammen hatten. Doch Mama? Solche Tage gibt es für mich nicht. Ich kann mich an keinen solchen Tag erinnern. Ich konnte gerade einmal einen klaren Satz reden, Gedanken denken, Weg laufen und Menschen anschauen, als du mich schon alleine gelassen hast. Du sagst ich sei unfair. Ich hätte nicht das Recht so darüber zu urteilen. Und ich hätte keine Ahnung was wirklich passiert ist. Doch Mama? Ich weiß es. Ich war noch jung, zu jung um alleine durch die Welt zu laufen. Doch ich habe verstanden, was zu Hause ablief. Ich konnte es nie vergessen & nun wird mir das alles bewusst. Seit Jahren schon habe ich verstanden was geschah, in den Jahren, als ich meine Kindheit verlor. Doch es rechtfertigt nichts von alledem, was du getan & gesagt hast. 16 Jahre jung & von der Mutter verlassen. Meine Kindheit, sie war grauenvoll. Ich kam alleine klar. Keine Ahnung wie, aber ich habe es geschafft. Ich habe es überlebt. Und ich bin stolz drauf. Ich kann immer noch sagen - du bist meine Mutter. Ich kann dich nicht hassen, obwohl ich wegen dir nun hoffnungslos verloren bin. 16 Jahre jung & von der eigenen Mutter abgeschoben. Du hast mich vor die Tür gesetzt. Wolltest mich nicht mehr sehen. Hast gesagt, ich sei nicht mehr Tochter. Sie hätte keine Tochter mehr. Ich bin durch die Straßen gestreunert ohne Sinn & Verstand. War wie gelähmt. Doch, ich wusste wir werden uns wieder sehen. Ich habe eine Unterkunft gefunden und habe neue Eltern bekommen. Sie haben mich aufgefangen und zu ihnen gebracht. Es hieß dort sei ich gut aufgehoben. Ich bekam ein Bett & alles nötige zum Leben. Liebe bekam ich von meiner neuen Mutter nicht. Doch das war mir egal. Ich war dran gewöhnt und wollte es auch anders gar nicht haben. Hätte ich mich nicht wohl gefühlt. Ich bin zu dir gefahren. Habe dich vermisst. Mama? Ich habe dich vermisst! Doch es war dir egal. Es hat dich nicht sonderlich gekümmert, als ich vor deiner Tür stand. Die ganze Zeit über bei meinen neuen Eltern habe ich mich still & ruhig verhalten. Ich habe unendlich viel nachgedacht und nur selten mal eine Nacht durch geschlafen. Irgendwann kam ich zu dir zurück. Sie packten meine Sachen in das Auto von meiner Pflegemutter und sagten morgen müsste ich Abschied nehmen - es würde wieder zurück gehen. Ich dachte an die Momente zurück wo meine Mutter die Hand vor mir erhoben hat & musste mir die Tränen verkneifen. Ich war oben in meinem Zimmer.. die letzten Sachen fanden ihren Platz in den Kartons. Die Bilder von der Wand. Es hat Überwindung gekostet sich nicht dagegen zu wehren. Sie sagte, sie wünsche mir viel Glück mit meiner Mama & ich konnte nicht mehr. Ich habe geweint. Einfach nur geweint. Nicht darüber geredet, obwohl sie es wollte. Doch ich habe geschweigt. Ich habe denen nichts erzählt Mama. Sie wissen nichts von all dem. Du hast mir immer gesagt, es sei unfair und nicht richtig was ich sage. Es sind meine Schmerzen, also muss ich auch damit zurecht kommen. Ich bin raus gelaufen. Irgendwohin um mich zu beruhigen. Ritzen konnte ich mich nicht. Wieder im Haus drin gewesen, überkam mich die Angst. Ich flüchtete ins Bett und habe kein Wort mehr gesagt. Am Morgen darauf. - Das Auto war bereit zum Aufbruch. Ich stand neben dem Baum, der seine Blätter so schwungvoll zu Boden fallen lies. Ich schaute das Haus an und schloss meine Augen. Ich stellte mich innerlich auf den Schmerz ein, der wieder kehren wird. Ich verabschiedete mich selbst von der Ruhe, die sich über die Zeit hinweg in mir angesammelt hatte. Sie wird verschwinden, sobald Mama wieder etwas böses sagt. Etwas was mir Schmerzen bereiten wird. Ich stand da und musste meine Zuflucht verlassen und zurück zu ihr. Sie sagte, sie hat sich gebessert.. doch ich hätte mir denken können, dass es nicht lange dauern wird bis es wieder von vorne los geht. Ich nehme das kleine Mädchen in den Armen, dass ich mich ziemlich ins Herz geschlossen hatte und sagt ihr Lebewohl. Ich stieg ins Auto und winkte meiner kleinen Pflegeschwester aus dem Fenster zu. Ich brachte ein Lächeln auf um ihr zu zeigen: Mir geht es gut. Ich wollte nicht, dass sie denkt ich gehe mir Schmerzen. So sollte sie mich nicht in Erinnerung behalten. Und so fuhr ich den Weg zwischen den Feldern entlang Richtung mein zu Hause. Es war schon lange nicht mehr mein zu Hause. Doch, so soll es nun einmal sein. Sie sagten es sei das Beste für mich. Also, wenn das nun wirklich das Beste für mich ist - beschwere ich mich nicht.
Ich halte dem Druck stand ...
Ich halte dem Druck stand ...
Sonntag, 28. Oktober 2012
Wer hätte das gedacht. Ich denke noch an dich. Manchmal da vermisse ich dich sogar, aber ich würde nie behaupten das ich dich zurück wollen würde. Es wäre eine Lüge. Wenn ich in den Himmel schaue & die Sterne betrachte oder einfach nur zu dem Mond hoch schaue.. denke ich an dich. So ganz ohne Schmerz. Ohne Trauer und auch ohne Tränen zu vergießen. Ab und zu kommt es sogar vor, dass ich dabei Lächel. Ich denke auch nicht daran zurück, als du mir weh getan hast. Als du mir mein Herz gebrochen hast. Nur an die Tage, die wir glücklich zusammen waren. Wo wir zusammen gelacht haben & unglaublich viel Spaß zusammen hatten. Wo wir uns in die Arme gefallen sind und vor Lachen weinen mussten. Diese Tage sind es wert, sich zurück zu erinnern. Wir waren ein wunderbares Paar, doch es sollte nicht sein. Das passiert. Es passiert leider & es tut leider für eine längere Zeit auch noch weh. Doch es vergeht. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ich eines Tages nicht mehr um dich trauern werde, aber nun ist es endlich so weit. Ich kann ohne dich leben und wünsche dir vom Herzen, dass du die Richtige finden wirst. Sollte es irgendwann soweit sein, dann lass' es mich wissen. Dann wird ein Lächeln auf meinem Gesicht zu sehen sein, weil ich genau das immer wollte. - Das du glücklich verliebt & vergeben bist. Ob nun mit mir oder mit wem auch immer. Die Hauptsache ist, dass du es bist. Du hast mir zwar weh getan & dafür hasse ich dich, aber das ist es was ich schon immer wollte. Was ich für dich wollte. Dich je wieder in die Arme nehmen werde ich nicht, aber dieses Lächeln wird nicht gelogen sein.
Freitag, 19. Oktober 2012
Samstag, 13. Oktober 2012
Menschen kommen & gehen. - so ist das nun mal ..
Dies soll der letzte Post an dich sein. Nicht, weil du mir nichts mehr bedeutest sondern, weil ich mit dir abschließen will. Ich weiß nicht, ob ich es schaffe. Doch ich bin fest entschlossen es zu schaffen. Du hast mich verlassen. Ich dachte du denkst noch einmal darüber nach. Würdest noch mal mit mir reden. Doch du bist gefahren & nicht wieder gekommen. Du hast nichts von dir hören lassen, also warum sollte ich meine Kraft länger damit verschwenden dir hinterher zu trauern. Es bringt nichts. Ich habe es eingesehen. Wir sind nicht mehr die, die wir damals waren. Du nicht & ich genau so wenig. Unsere Liebe die einst mal so stark war, die gibt es einfach nicht mehr. Sie ist verschwunden. Das ist mir nun klar geworden. Wir haben es noch einmal versucht, doch auch ich habe begriffen das es Dinge gibt, die man einfach nicht wiederherstellen kann. Dazu gehört wohl leider auch unsere Liebe. Unsere Beziehung. Ich habe gesagt, dass ich dich für immer lieben werde. Und das stimmt auch, allerdings liebe ich den Jungen, der du damals warst. Es ist Geschichte. Du bist für mich Geschichte. Du hast es nicht verdient. Du hast mir weh getan. Mich bitterlich verletzt. Das wird nicht noch einmal passieren. Ich erinnere mich gerne an unsere vergangen Tage und werde dich in Zukunft auch bestimmt das ein oder andere Mal vermissen, aber meine Liebe schenke ich dir nicht mehr. Zu viele Menschen werden aus meinem Leben verschwinden.. ich muss damit klar kommen. Werde ich auch irgendwie. Doch bei dir werde ich es mit einem Lächeln tun, weil ich weiß, dass du es nicht anders verdient hast. Selbst Schuld, ob es dich nun interessiert oder nicht. Juckt mich auch nicht weiter, denn ich tue es für mich! So vielen Jungs habe ich weh getan. Richtig das Herz gebrochen, weil ich dich wollte. Doch das wird nicht mehr passieren. Ich verschwende mich & meine Liebe nicht mehr an dir. Das muss ich mir echt nicht mehr geben. Ganz einfach. Der Eine oder Andere hat wirklich erkannt wie wundervoll ich bin und bei denen hatte ich auch keine Probleme damit, mit ihnen zu Reden & trotz allem so zu ihnen zu sein wie ich nun einmal bin. Dieses sensible, schüchterne, liebe & herzensgute Mädchen. Bei dir ist das irgendwie untergegangen. Das hat so seine Gründe, aber die kannst du dir jetzt wohl auch denken. Denen bin ich es wert mich neu zu verlieben. Ich werde es nicht tun, aber ich weiß das ich es kann! Und irgendwann werde ich es auch tun, sobald ich dafür wieder genug Kraft habe. Der Unterschied bei denen ist bloß allerdings das ich denen so viel wert bin, dass sie darauf warten. Das sie auf mich warten & sogar für mich da sind. Nicht wie du. Sie verlassen mich nicht gleich wieder, fahren fort & lieben ihre Ex-Freundinnen wieder oder suchen sich die Nächste. Und so sollte es auch sein. Darauf muss man sich verlassen können. Soll ich dir mal ehrlich was sagen? Du bist es mir gerade nicht einmal mehr wert das hier zu schreiben. Ich betrachte es gerade, als verschwendete Zeit. Hiermit sage ich auf Wiedersehen. - Auf nimmer Wiedersehen, mein Liebling:*
Mittwoch, 10. Oktober 2012
Sonntag, 7. Oktober 2012
Das ich allgemein ein Problem damit habe weiß ich ja. Wissen viele. Die nun zwar nicht, aber das müssen sie auch nicht. Als er neben mir lag. Einfach nur neben mir unter meiner Bettdecke. Und es ging mir gut, bis er ging und jemand anderes sich neben mich ins Bett gelegt hat war es anders. Nicht wegen der Person an sich. Zumindest nicht wirklich, aber hat den Arm um mich gelegt. Ich lag in seinen Armen. Mein Körper zitterte. Ich zitterte mich regelrecht zu Tode. Nicht, weil ich es nicht wollte. Sondern weil ich es für falsch hielt. Ich liebe dich und da will ich mich keinem anderem nähern, als dir. Ganz alleine dir! - Gehört mein Herz <3
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Hey, wenn du das hier lesen solltest fühle dich ruhig angesprochen. Du hast mir immer wieder gesagt wie sehr ich dir damals weh getan habe. Sag, ist das nun die Rache gewesen? Wolltest du mich einmal so leiden sehen, wie du es damals getan hast. Ist es das was du wolltest? Wenn ja, hast du es geschafft. Du hast mich nicht nur verletzt, sondern auch gedemütigt. Kannst du dich noch daran erinnern, wie ich mal war? So aufgeweckt und voller Lebensfreude. Tja, das fehlt mir irgendwie. Du fehlst mir! - Deswegen. Doch es interessiert dich nicht. Ich weiß nicht, ob du mich wirklich verlassen hast, weil du sie liebst. Ich kann dir nur sagen, dass ich dich wieder zurück nehmen würde. Wieder & wieder & wieder. Weil ich dich liebe. Dich. Dich ganz alleine. Ich werde nicht aufhören dich zu lieben, nur damit es dir zu zeigen! Denn, du hast mich aus deinem Leben ausgeschlossen. Ohne ein Wort hast du mich aus deinem Leben heraus geschmissen! Ich weiß ich kann auch anders. Nur jetzt wohl gerade nicht. Zu viel passiert gerade und du bist schon lange nicht mehr der Freund, zu dem ich kommen kann um mit ihm zu reden. Damals, da konnte ich mit dir reden. Da hast du mir zugehört. Heute, ist es dir egal. Vollkommen egal. Du hörst mir nicht einmal mehr zu. Also sag mir, wie kannst du mir zum Vorwurf machen das ich momentan doch nicht so ganz gut klar komme wie ich in meinen Briefen behauptet habe. Hast du überhaupt eine Ahnung was momentan los ist? Ach ne, ich vergaß - es interessiert dich ja nicht. Cheers ♥
Montag, 1. Oktober 2012
Ich hasse nicht dich, sondern das was du mir angetan hast. Wie du es mir angetan hast. Mit so viel Schmerz & Leid. Das mutest du mir wirklich zu? Nach allem was war, stellst du dich eiskalt vor meine Haustür und sagst so geht es nicht mehr weiter?. Lügst mir dann auch noch ins Gesicht & sagst es liegt nicht an mir. Ich wusste es. Mein Bauchgefühl hat mich noch nie getäuscht. Ich habe es dir gesagt. Nicht nur einmal. Nicht nur zweimal. Nein! - Mehrfach. Du solltest dir sicher sein, bei deiner Entscheidung. Ich wollte nicht verletzt werden. Vertrauen.. ich sollte dir vertrauen. Das sollte ich tun. Ich sollte dir & deinen Worten vertrauen. Es ging mir nicht gut dabei. Ich habe gegen mein eigenes Bauchgefühl angekämpft, weil ich dich liebe. Ich wollte dich nicht verlieren und schon gar nicht wahr haben, dass du mir doch nur wieder weh tun wirst. Es hätte mir klar sein müssen. War es das nicht eigentlich auch? Habe ich dir nicht oft genug gesagt es soll nicht so enden? - Ich habe es gewusst. Wollte es aber nicht wahrhaben. Meine eigene Schuld? Kann schon sein. Es kann nicht sein, dass du dir das erlaubst? Das du mir sagst ich bin so ein Miststück und sagst mir dann eiskalt "Tja, so ist das eben. Tut mir leid." Während ich mit verweinten Augen vor dir stehe. Dich angucke und nach Hoffnung suche. Vergeblich. Du lässt mich stehen. Lässt mich in der Kälte dort stehen. Steigst in dein Auto und fährst von meiner Auffahrt. Ohne ein Wort. Es ist dir egal. Ich bin dir egal. Du tust so, als würde es dich bewegen. Doch ich weiß es. Du brauchst mir nicht vor zu machen. Mir ist bewusst, dass es dich nicht kümmert. Wie es mir das Herz zerbrach. In dem Moment, in dem du mich verlassen hast. Es kümmert dich nicht. Es wird dich auch nicht kümmern, wenn ich schon nach ein paar Tagen am Ende bin. Ich kann es spüren. Ich werde dagegen ankämpfen. Versuchen es nicht an mich heran zu lassen, doch ich werde versagen. Bitterlich versagen, weil ich dich liebe. Dich liebe & brauche. So lange habe ich um dich gekämpft und dann stellst du dich ohne Reue vor mich & sagst mir du willst sie zurück. Du liebst sie. Und mich nicht mehr. Es war ein Fehler. Du wolltest das nicht. Du warst dir sicher. Du kannst für deine Gefühle nichts. Es ist eine Lüge, denn SO kann man sehr wohl etwas für seine Gefühle. Diese Briefe. Du hast dich in meine Briefe verliebt. Nicht in mich. Eines Tages wird dir klar werden, dass genau ich dieses Mädchen bin was in diesen Briefen versucht hat mit dir zu reden. All' diese Worte. Sie kamen so tief aus meinem Herzen. Immer wieder sage ich mir: "Haut dir jemand auf die Linke - halt auch noch die Rechte hin!" - Doch, ich kann nicht mehr. Ohne ein großes Drama draus zu machen. Gott? Ich kann nicht mehr. Alles habe ich gegeben um dich wieder zu bekommen. Um deine Liebe wieder spüren zu dürfen. Nun schiebst du einmal eine Nummer mit mir und Ende? Mehr nicht. Habe ich das verdient? Bin ich dir mehr nicht mehr wert? War es das, wofür ich gekämpft habe? Bist du stolz darauf, mich so hilflos zurück gelassen zu haben. Du bist gefahren. Mit dem Gedanken, dass ich dir unrechtes getan habe. Das ich unrechtes zu dir gesagt habe. Es war nur ein Gedanke. Doch er hat sich regelrecht in meinen Kopf eingebrannt. Ich konnte ihn spüren. Wie er über deine Lippen glitt und an meinen Tränen zerbrach. Ich war nochmal draußen, kam wieder. Auf dem Weg zu meiner Haustür sah ich auf den Parkplatz. Wo dein Auto stand. Schon so oft. Wie du da standest. Wie ich mich schon so oft gefreut habe dich zu sehen. Wie ich dir am liebsten immer wieder in die Arme gesprungen wäre. Vor Freude. Vor Liebe! Die Tränen werden stärker. Kann kaum noch Tippen, geschweige denn Lesen. Doch es stört mich nicht. Sie tuen weh. Sie laufen an meiner Wange entlang und brennen sich in meine Haut hinein. Doch es stört mich nicht. Sie beweisen mir, dass meine Liebe echt ist. Das ich dich liebe. Nur dich! Das ich lebe. Nur für dich! Ich stand da, es war dunkel. Ich sah deinen Schatten. Sah vor meinen Augen wie du vor ein paar Minuten noch da standest und mir gesagt hast, dass du mich nicht liebst. Das ich nicht gut genug für dich bin. Das ich dir nicht genüge. Das es ein Fehler war. Ich denke daran was ich dir gesagt habe. Was ich dir alles an den Kopf geschmissen habe. Ich bereue es. Aber nicht, weil es nicht ernst gemeint war. Sondern weil ich Angst habe dich zu verlieren. Ich will dich nicht verlieren. Habe ich zwar schon, aber ich will es nicht! Es tat mir weh. Ich schaute ins nichts. Und das war das was du mir hinterlassen hast.- Nichts. Nichts, außer Schmerzen. Und wie ich so da stand und einen Schritt nach vorne wagte ging das Licht an. Ich blinzelte, schaute zu deinem Platz und sah nichts. Ich merkte, dass du weg bist. Das es zu spät ist. Das ich dich verloren habe. Für immer. Du liebst mich nicht. Ich liebe dich. Es war alles umsonst. Die ganzen Monate voller Selbsthass, waren Verschwendung. Ich habe alles durchgestanden, weil ich die Hoffnung nicht aufgeben wollte dich wieder zu bekommen. Dich wieder an meiner Seite haben zu können. Was habe ich denn schon getan? Meine Fehler. Sie sind harmlos. Überleg mal. Sie sind harmlos. Man kann es wirklich nicht anders sagen. Sie gehören zu mir. Sie machen mich zu dem Menschen, der ich bin. Den du liebst. Geliebt hast. Zu tiefst geliebt hast. Es wird der Tag kommen, an dem ich einsehen werde dich verloren zu haben. An dem ich es schaffe, zu akzeptieren das du mich nicht mehr liebst. Ich weiß nicht wann, aber ich weiß das es irgendwann soweit sein wird. Bis dahin muss ich stark bleiben. Bis dahin muss ich versuchen stark zu bleiben. Du kannst nicht verstehen wie stark meine Liebe zu dir ist. Du kannst nicht verstehen was für Schmerzen das sind. Du weißt nicht was für Verlustängste ich habe. Du weißt nicht was ich durchgemacht habe. Was ich alles erlebt habe. Meine Kindheit. Du weißt nichts davon. Nichts von all dem weißt du. Hast keine Ahnung was mich zu dem gemacht hat was ich heute bin. Was mir wieder fahren ist. Was mir in all den Jahren so weh getan hat. Was mich so verändert hat. Du würdest es verstehen, wenn du es wüsstest. Doch es sitzt tief. Tiefer, als ich je in mich selbst hinein blicken könnte. Tiefer, als je ein Mensch in mich hineinen gehen könnte. Das bleibt sitzen. das prägt. Ein Leben lang. Diese Bindungsängste. Vertrauensängste. Diese Verlustängste. Diese Minderwertigkeitskomplexe. Diese Art die ich habe. Diese Verhalten, dass ich an den Tag lege. Für all das gibt es eine Erklärung. Eine die sich über mehrer Jahre hinweg zieht. Eine, die mich in meiner Kindheit begleitet hat und mich nun ein Leben lang verfolgt. Meine Gedanken, sie sind voll von diesen Momenten. Doch das musst du nicht wissen. Das sollst du nicht wissen. Du sollst nur wissen, dass es mir weh tut. Mehr, als du dir vorstellen kannst. Mehr, als du verkraften könntest. Stell es dir einfach mal vor. Ein Schmerz, der so groß ist das du daran zerbrechen würdest. Wort wörtlich. Zu Boden zerbrechen würdest. Mit Tränen in den Augen und einem Gefühl vom Ende. Einem Schmerz, dem du nicht stand halten kannst. Und nun denk zurück an meine Augen. In die du hinein gesehen hast in so vielerlei Momenten. Wie zerbrechlich und sensibel ich bin. Nun denk daran, dass ich es aushalten muss. Ich, dass kleine zierliche Mädchen. Was versucht sich stark zu machen. Was versucht stärker zu sein, als sie je sein werden kann. Was versucht dem allem gegen über zu treten. Ich versuche dir gegen über zu treten! Dir stand zu bleiben. Deinen Worten, die mich so hart treffen. Sie zerstören mich. Du hast mich zerstört. Doch weiß du was? Ich liebe dich und ich würde es wieder versuchen. Wieder riskieren. Immer wieder und wieder, denn es ist Liebe. Timo? Es ist Liebe. Unendliche Liebe.
"Ich will nicht alleine sein. Er fehlt mir. Er ist da, aber er meldet sich nicht. Er ruft nicht an. Er schreibt nicht. Er weiß, wie es mir geht, er weiß das alles, aber es ist ihm egal. Heute zu mindestens. Ich glaube, es ist ihm immer egal, aber, das sagt er nicht. Vielleicht denkt's er sich ja auch nur. Wer weiß das schon. Ich will nicht mehr alleine einschlafen, &' aufwachen. Ich will generell nicht hier sein, ich will nicht hier sein, wenn ich nicht mit ihm hier sein kann. Ich bin müde, &' mir geht es schlecht, &' ich will verdammt nochmal nicht alleine sein. Nicht jetzt. Aber keiner ist da. Keiner, mit dem ich jetzt Spaß haben könnte. Lachen könnte. Weil sie alle gerade Spaß haben, mit jemand anderem. &' jetzt texte ich dich wieder zu, mit so einem scheiß, der dich sowieso nicht interessiert, nur damit ich das alles nicht in mich hinein fressen muss. Mthrfck."
- "Und du liebst ihn?"
"Ich glaube, ich bin nicht mehr in der Lage dazu, irgendjemanden zu lieben. Oder irgendetwas."
&' ich brauch irgendjemanden zum reden. Jetzt. Jetzt sofort. Ich will ihm davon erzählen, ich will ihm von all' dem erzählen, was passiert ist. Was in meinem ganzen Leben passiert ist. Ohne das er denkt, ich sei gestört. Ich möchte ihm jede Bedeutung der Narben die meinen Körper schmücken erzählen. Ich möchte ihm erklären, wie sie entstanden sind, - &' wieso es sie überhaupt gibt. Wieso sie schon seit Jahren, zu meinem Leben gehören. Ich möchte mit ihm über die schlechten Dinge reden, über die Momente, an denen ich versage. Aber auch von den Momenten, die mich zum glücklichsten Mädchen der Welt gemacht haben. Ich möchte mit ihm über meine Familie reden. Über meinen Dad. Meine Mutter. Ohja, über meine Mutter. Ich will im sagen, wie wichtig mir manche Menschen sind. Ich will ihm erzählen, was ich schon alles mit ihnen erlebt habe. Wie Glücklich, - aber wie abgrundtief Traurig sie mich von Tag zu Tag machen können. Ich will mit ihm lachen können. Mit ihm weinen. Solange er zuhört. Er soll nur zuhören. Mehr nicht. Ich will, das er mich besser kennt, als ich mich selbst. Ich werde ihm von mir erzählen. Von dem, was ich mag. Was ich hasse. Was ich liebe. &' vorallem, wen ich liebe. Ich möchte, das er die Gründe weiß. Den Grund, wieso dieser Blog, wieso diese Texte, wieso diese Art, - wieso dieses Leben. Wieso kein schönes Leben. Wieso ich kein normales Mädchen bin. Wieso ich nicht so bin, wie alle anderen in meiner Schule. In meiner Klasse. Ich möchte, das er weiß, wieso ich so oft weine. Wieso ich mich verletze. Wieso ich andere verletzte. &' ich will, das er weiß, wie sehr mir so viel Leid tut. Wie gerne ich alles wieder gut machen würde. Wie gerne ich alles besser machen würde, - all' das was passiert ist. 'N neues Leben starten. Neue Freunde. Neue Liebe des Lebens.
Ich schreibe seinen Namen langsam entlang meiner Wand, zu den anderen Leuten, die mir bisher wichtig waren, ohne mir sicher zu sein, wer er eigentlich genau ist. Man kann niemanden kennen, ohne seine Lebensgeschichte jemals gehört zu haben. Nach dem dritten mal schreiben, bin ich mir zwar sicher, das er mir viel bedeutet, aber immer noch nicht so sicher, zu sagen, das ich weiß, wer er überhaupt ist. Zwar sehe ich ihn Tag täglich, aber wirklich geredet, haben wir noch nie. Was mich eigentlich ziemlich wundert. Bevor ich seinen Namen ausspreche, schaue ich nochmal nach, ob irgendwer mich hören könnte. Irgendwer, der alles zerstören könnte. Dann spreche ich ihn langsam &' deutlich aus. Erst leise, um ihn nachher etwas lauter &' schöner auszusprechen. Nach dem drittem wiederholen, schmückt ein Lächeln meine Lippen. Kein großes, aber immerhin ein so kleines, das ich leise anfange zu lachen. Ich sehe in den Spiegel &' merke, wie dumm ich dabei aussehe. Sein Name ist schön. Irgendwie schöner als die anderen, die ich bis jetzt gehört habe. Irgendwie anders. Nicht so'n mainstream assibratzen Kram. Irgendwann, sollte ich seinen Eltern dafür ein fettes Kompliment machen. Geschweige denn, wenn ich sie überhaupt jemals sehen werde. Wenn ich seinen Namen bis dahin überhaupt immer noch so schön finde. Wenn ich ihn, bis zu dem Tag immer noch so Wundervoll finde. Wenn sein Name immer noch meine Wand schmücken wird.
Donnerstag, 27. September 2012
Kaum in Worte zu fassen. Kaum zu glauben, eigentlich. Der Tag hätte nicht schöner sein können, obwohl er auch seine Tiefs hatte. Wie immer hatte ich sie an meiner Seite. Und ich konnte reden. Reden, reden und reden. So, als würde es nichts Negatives sein. Doch das war es. Zum Teil. - Aber es war egal. Es war tatsächlich mal egal, weil sie mir das Gefühl gibt; alles wird wieder gut. Und ich vertraue ihren Worten. Sie hat auch gesagt das ich seinen Worten trauen soll. Ich habe mir so meine Gedanken gemacht und ja, ob du es nun hören willst oder nicht - sie waren nicht immer gut. Eher selten sogar, aber das hat sich gelegt. Es scheint, als würde sich nun alles noch zum Guten wenden. Nie! Nie hätte ich gedacht, dass ich dich eines Abends nochmal neben mir liegen haben würde. So wie damals. Wo wir noch glücklich waren. Werden wir es wieder sein? Ich kann dir nur immer wieder sagen, dass ich versuchen werde wieder eine gute Freundin zu sein. Für dich! Ganz allein nur für dich, weil ich auch nur dich liebe. Hörst du ?:*
Mittwoch, 26. September 2012
Es ist spät. Zu spät, wenn man bedenkt das ich morgen wieder zur Berufsschule muss und eigentlich tob fit sein müsste. Werde ich aber nicht sein. Die halbe Nacht werde ich wieder damit verbringen wach im Bett zu liegen. Komme nicht zur Ruhe. Wegen ihm, wegen ihr, wegen dem & das. Wegen so vielen Dingen. Und morgen versag ich dann wieder in allen Hinsichten. - bähm -.-
Was ist, wenn Morgen alles zu spät ist?
- Was ist, wenn es bald keinen Morgen mehr geben wird?
Was ist, wenn du eines Tages, deine Augen nicht mehr auf kriegst?
- Ja, was ist, wenn es irgendwann zu Spät ist.
Zu Spät ist, um alles wieder gut zu machen.
Um alles besser zu machen.
Wenn es zu spät ist, um zu kämpfen.
Zu Spät ist, Wunden verheilen zu lassen.
Es wird zu spät sein, um ihm zu sagen, das du ihn liebst.
Zu Spät um zu sagen, wie sehr du das alles vermisst.
Wie sehr du sie alle vermisst.
Die Leute, die du liebst.
Die, die dir die Welt bedeuten.
Die, die dich besser kennen, als du dich selbst.
Irgendwann, wird es zu Spät sein.
Zu Spät für alles.
Für all' das, was du wolltest.
Für all' das, was du los werden musst.
All' das, was du dir Vorgenommen hast.
Dinge, - die letzten Endes, nur gebrochene Versprechen sein werden.
Dienstag, 25. September 2012
Es ist meine Leidenschaft. Das Schreiben, das Fotografieren & das Zeichnen. Es lenkt mich ab. Ich bin wie Künstler immer sagen - in meinem Element. Ich bin bei weitem kein Spezialist in dem was ich tue, aber dadrin es so zu tun wie ich es für richtig halte. Drum gebe ich mir die größte Mühe meine Werke gnadenlos perfekt hinzubekommen. Sie sollen von dir ein Lob bekommen. Meine Arbeit soll von dir geschätzt werden. Und langsam habe ich es raus. Ab und zu, wenn ich kein allzu großes Drama daraus mache bekomme ich ein paar gute Worte von dir zu hören. Von dir. Meiner Mutter. Meine Leinwände - sie begeistern mich. Es füllt mich mit Zufriedenheit sie zu bearbeiten, weil ich eine ganz gewissen Vorstellung davon habe wie es aussehen soll. Und das Endergebnis besteht dann aus so viel mehr Kreativität und Spontanität, dass ich jedes Mal am Ende ein Lächeln aufbringen muss. Denn es gefällt mir. Wie ich sie bearbeite und nach meinem Gefühl hin gestalte. Ich bezeichne sie und fülle sie mir Farbe. Nicht immer, aber immer öfters. Es mag vielleicht für Außenstehende komisch klingen, aber genau diese Beschäftigungen füllen mich aus. Machen mich aus. Sie sind ein Teil von mir, ein Teil den ich nicht mehr aufgeben möchte. Es zeigt mir das ich etwas gut bin, dass ich etwas wert bin. Das ich für sie etwas wert sein kann..
Es geht mir gut. Naja, nicht wirklich. Eigentlich geht es mir schlecht. Und wenn ich ganz ehrlich sein soll, geht es mir ziemlich beschissen zur Zeit. Aber ich halte es aus. Ich bin es gewohnt. Richtig dran gewöhnen kann man sich daran nicht. Stimmt schon, aber man lernt damit leben zu können. Ich habe einen Weg gefunden vieles ignorieren zu können. Einfach auszublenden. Klappt ganz gut, aber halt nicht bei allem. Und wenn ich nochmal ehrlich sein soll.. stimmt auch das nicht. Täglich belüge ich mich eigentlich selbst damit. Ja doch, ich ignoriere schon die eine oder andere Sache, aber mir geht es dadurch nicht viel besser. Im Endeffekt macht es mich nur noch mehr fertig, wenn ich denn mal darüber nachdenke. Ich gehe daran kaputt. Nehme alles auf mich und sage nichts dagegen. Habe gelernt meinen Mund zu halten, wenn es mir schlecht geht. Von klein auf nun schon. Das prägt. Das sitzt. Und das bekommt man so schnell auch nicht mit aus dem Kopf, auch wenn man es noch so sehr will. Es ist ja nicht so, als wenn ich nicht selbst wüsste wie sehr ich mir damit schade, aber ich kann nicht anders. Niemand weiß was ich durch stehe. Und das ist auch besser so, weil ich damit alleine fertig werden muss. Ich musste es schon immer. Egal wie sensibel ich mittlerweile schon bin. Bei anderen um diese gewissen Aufmerksamkeit zu kämpfen war noch nie meine Art. Es gibt Dinge, die weiß keiner. Und das hat seine Gründe, nur muss ich mir selbst auch immer wieder eingestehen das wenn ich diese Dinge keinem erzähle, ich auch nicht verlangen kann von ihnen verstanden zu werden. Ich kann nicht sagen, es geht mir scheiße & das müsst ihr verstehen, wenn ich euch nicht erzähle was der Grund ist. Sie ist schuld. Ich sage es nicht gerne, obwohl ich es sowieso niemandem sage, aber ich sage es mir nicht einmal selbst gerne. Im Gegenteil, ich bekomme ein ungutes Gefühl dabei. Aber es ist wahr. Sie hat mich zudem gemacht was ich heute bin. Dieses emotionale Frack. Kaum zu glauben, dass gerade meine eigene Mutter mich dazu gebracht hat. Ich weiß nicht was sie dazu getrieben hat mir all diese schlimmen Dinge anzutun in meiner Kindheit, aber ich weiß auch nicht, ob ich das überhaupt wissen möchte. Würde ich es überhaupt verstehen? Es wird wohl ein Leben lang ein Geheimnis bleiben. Ich hoffe nur, dass ich eines Tages wieder so Lachen kann wie früher. Das ich morgens aufstehen kann ohne Angst vor dem Tag zu habe. Ohne diese Panik wieder verletzt zu werden. Doch sie tut es noch immer. Eigentlich sogar ständig. Bewusst oder unbewusst - ich weiß es nicht. Darauf aufmerksam machen werde ich auch nie. Nie im Leben! Ob ich es übers Herz bringen würde spiel dabei keine Rolle. Und nein, ich würde es übrigens nicht. Dennoch, wird diese Unterdrückung wohl ein Leben lang meinen Weg streifen. Es ist traurig, so kaputt zu sein, aber ich gebe alles um meinen Mut nicht zu verlieren, der mich aufrecht erhält. Drum schweige ich und lasse euch wissen das es mir gut geht. Denn das tut es wirklich! Mir geht es ganz wunderbar. Kann mich nicht beklagen & bin glücklich. - Cheers <3
Der Tag war okay. Ach, was rede ich eigentlich. Der Tag war wirklich gut. Außergewöhnlich gut. Sie hat mich zum Lachen gebracht. Auf eine Art, von der ich gedacht habe sie sei hoffnungslos verschwunden. Doch sie lässt mich wieder aufleben. Wieder Lachen! Es tut so gut mit dir Zeit zu verbringen. Ich fühle mich verstanden und gut aufgehoben. Ich bin dankbar dafür, dass ich dich gefunden habe & lasse dich so schnell auch nicht mehr gehen. Wenn ich dir schreibe, dass es mir schlecht geht rufst du mich an. Egal wann, egal was ist. Mein Handy klingelt nur unmittelbar danach schon und ich kann deinen Worten lauschen. Deine Worte, die mich beruhigen. Du redest mit mir. Du hörst mir zu. Du bist für mich da & das so lange, bis du dir sicher sein kannst, dass es mir wieder besser geht. Das schätze ich sehr. Wirklich! Ich schätze dich sehr & das du an meiner Seite bist. - Merci, dass es dich gibt :3:*
Dich heute zu sehen hat mir für einen kurzen Augenblick den Atem geraubt. Meine Gedanken waren verschwunden. Ich konnte nur noch ein Lächeln hervorbringen. Doch das hat scheinbar auch schon gereicht. Du hast mich in den Arm genommen. Es tat gut. Ich habe mich geborgen gefühlt. Ein Stück sicherer. Sicherer, vor all dem Schmerz, den diese Welt einem zufügen kann. Die Zeit mit dir verging viel zu schnell. Ich habe dich angesehen. In deine Augen geschaut. Es war, als würde ich in einen Teil von mir selbst hineinschauen. Es war wie Magie, aber ich habe mich förmlich in deinen Augen verloren. Sie strahlten so wunderschön. Die Farbe Braun schimmerte in ihnen. So wie meine. Sie müssen gefunkelt haben. Meine Augen müssen vor Zufriedenheit gefunkelt haben. Es war erstaunlich wie du mir alleine mit deiner Nähe gut getan hast. Ungewohnt. Fast schon befremdend war es auf eine gewissen Art & Weise. Trotzdem, habe ich es genossen. Und ich würde es wieder tuen. Ich hoffe sehr, dass ich dich schon bald wieder sehen werde. Einfach so. Um diesen Teil von mir wieder spüren zu können. Den, den ich die ganze Zeit über heimlich vermisst habe. Den Jungen, der mir so unendlich viel bedeutet. Im Stillen..
Montag, 24. September 2012
Die Tür fiel ins Schloss und ich atmete tief ein & aus ..Es tat gut, dich zu sehen. Deine Nähe spüren zu dürfen. Deine Stimme zu hören. Mit Worten die an mich gingen. Einige tagten weh. Sie entsprachen der Realität, aber taten mir erneut weh. Wieso erneut? Weil mir das selbst schon bewusst geworden war. Momentan, hab ich so die Phase wo ich denke 'heulen bringt dich auch nicht weiter'. Dann erinnerst du mich wieder dran & ich habe übertriebene Schwierigkeiten damit nicht zu weinen. Es tut mir leid. So richtig leid! Ist dir das bewusst? Viel Einsicht habe ich eben nicht gezeigt und auch keine Begeisterung, aber bitte verübel mir das nicht. Ich musste so vieles in mir unterdrücken, dass es für dich vielleicht so ausgesehen haben muss, als wenn du mich nervst oder derartiges. So war es aber nicht. Im Gegenteil. Ich habe mich gefreut dich zu sehen. Du sagst zu mir du brauchst Zeit. Nun denn, die bekommst du! Darauf gebe ich dir mein Wort, aber dann gebe mir auch die Zeit darauf klar zu kommen. Für mich ist das auch nicht einfach, hörst du ? <,3
Sonntag, 23. September 2012
Manchmal, ja manchmal, da weiß ich garnicht wieso du. Wieso du und ich. Wieso keine andere. Wieso das alles. Es fällt' so schwer zu begreifen, wie viel du mir eigentlich bedeutest. Fällt' schwer zu sagen 'Hey, ich liebe diesen Jungen. Ja, wir sind nur Freunde.' Vielleicht war ich nicht immer nett. Ja, vielleicht habe ich dir das Gefühl gegeben, das du nicht wichtig bist. Nichts besonderes. Aber glaub mir, all' das, was hier steht, - all' das was ich jemals für dich schrieb, - das alles, das meinte ich Ernst. Vielleicht fragst du dich gerade, wieso ich dir das alles nicht einfach so sage? - wieso ich jetzt hier sitze, &' diese Gefühlskacke vor mich her tippe. Vielleicht verstehst du immer noch nicht, was das alles hier auf sich hat. Ich weiß, du liest das. &' ich weiß, du nimmst das alles nicht Ernst. Ich weiß du glaubst mir, wenn ich sage, mir geht es gut. Weil du nicht das siehst, was stimmt. Weil du nicht die Lügen siehst. Deswegen das hier. Weil ich lügen werde, wenn wir schreiben. Weil ich Dinge schreiben werde, die nicht stimmen. Einfach, damit wir nicht streiten. Einfach, damit ich normal schlafen kann. Einfach, weil ich nicht an dich denken will. Du glaubst es kaum, aber es tut so weh. Das alles. Weil du fehlst. Weil du fehlst, und es nie wissen wirst. Weil ich's dir nie sagen werde. Nie persöhnlich. &' das, obwohl du das liest. Ja, mir gehn die Sätze aus. Weil ich angst hab, du fühlst dich angesprochen. &' wenn, was du sagen wirst. Vielleicht bist du nach dem hier Glücklich. Vielleicht aber, lachst du auch, weil es so dumm klingt. Oder, es ist dir egal. Vielleicht geht's dir danach schlecht. Wer weiß das schon. Ich, - ich will das alles ehrlich gesagt nicht mehr wissen. Ich will nur, das du weißt, wieviel du für mich eigentlich bist. Wieviel du mir bedeutest. &' ich hoffe, wenn du das liest, wird dir das klar. Wird dir klar, das du mit Abstand einer der wundervollsten Menschen auf dieser Welt bist.
Sie laufen. Sie laufen über meine Wange. Heiß und schmerzend. Sie tropfen runter. Auf meine Jeans. Es fühlt sich falsch an. Es hätte nicht sein müssen. Richtig? Diese Tränen hier hätten vermieden werden können. Wir hätten glücklich werden können. Ich hätte es dir erklären können. Wir hätten es gemeinsam bewältigen können! Du hättest Rücksicht nehmen können und ich hätte meine Persönlichkeitsprobleme in den Griff bekommen können, ohne das wir uns trennen. Nun ist es zu spät. Ich weine. Heftig! Ohne das ein Ende in Sicht ist. Deine Worte sie verletzen. Sie wühlen alles auf. Mir war bewusst es wird krass werden. Es wird mich mehr berühren, als mein Herz mal wieder aushalten würde, aber das ich so an dieser Sehnsucht und an meinem Bedauern zerbrechen würde war mir nicht bewusst. Das meine Sensibilität überhaupt so stark sein könnte, wusste ich nicht. Ich hätte es anders gehandhabt, wenn es mir bewusst gewesen wäre. Ich Liebe Dich und nur das zählt. Ich halte es aus! Für dich ♥ - Cheers <3
Du sagst, du liebst sie ja noch immer. Also was willst du dann noch? Was willst du dann noch mit mir? Es ist ein scheiß Gefühl. Muss ich ganz ehrlich sagen. Und ich habe diesen Kampf gekämpft, weil ich dich nicht aufgeben wollte. Aber ich wusste das ich verlieren könnte und die Chance ziemlich hoch ist. Es war mir bewusst. Ich habe mich drauf vorbereitet. Es würde mich nicht unberechenbar zerstören oder mir meinen Lebenswillen rauben. Es würde funktionieren, wenn du mir sagst du bleibst bei ihr. Sag mir dann nur, dass du es schätzt wie ich gekämpft habe. Du sollst sehen, dass ich es für dich getan habe. Es gibt jemanden, den ich mag. Den ich aber abgewiesen habe, weil ich dich liebe! Diese Liebe kann ich vergehen lassen, wenn du mir sagst sie wird von dir nicht erwider. Sei einfach ehrlich zu mir. Ich will nicht auf die Fresse fliegen. - nicht so :3
Merkwürdig. Ein merkwürdiges Gefühl. Ja, dass ist es! Ich dachte du seist weg. Dachte du hättest mich zurück gelassen. Du weißt wie es mir geht was ich hier durch mache. Was ich durch lebe. Du wolltest mir helfen. Mich hier rausholen. Mich befreien. Es mir gut gehen lassen. Nun warst du für mich verschwunden. Abgehauen. Das war du in meinen Augen. Du hast dich regelrecht verpisst. Mit ihr! - Ohne ein Wort zu sagen. Hast mich alleine gelassen. Deine Tochter. Mit dem ganzen Scheiß alleine gelassen. Bei ihr zurück gelassen. Ohne irgendwas. Ohne Hoffnung zu hinterlassen. Doch ich habe mich getäuscht. Es ist unglaublich. Unglaublich, weil es so hart ist. Weil es mich so hart trifft. Sie haben mich angelogen. Du bist nicht verschwunden. Du solltest es nur für mich sein. Ob es nun der Wahrheit entspricht oder nicht, dass war euch egal. Sagt mir? Hättet ihr jemals gedacht das ich die Wahrheit eines Tages raus bekommen würde? Das ich herausfinden würde, dass er noch immer dort lebt. Dort, wie auch vor ein paar Jahren. Dort, wohin er mich holen wollte. Hier heraus und dort herein. Dort hin wo es mir gut ging. Wo ich zufrieden war und mich beschützt gefühlt habe. In Sicherheit. - Vor ihr. Vor ihren Taten und Worten. Sag Papa? Verzeihst du mir diese Gedanken voller Hass. Sie waren nicht an dich gerichtet, sondern an diesen Vater der mich so herzlos zurück gelassen hat. Doch das hast du nicht getan. Es ist meine Schuld. Ich habe ihnen geglaubt. Verzeih mir, Papa :'( ♥
Ich tue es ständig. Eigentlich ununterbrochen. So tun, als würde es mir gut tuen. Es mir nicht anmerken lassen, weil ich es selbst versuche zu ignoriere. Doch bei dir ist es schwerer. Damals musste ich nicht auf glücklich tun, weil ich mit dir über alles reden konnte. Weil ich mir sicher sein konnte, dich nicht zu verlieren. Ich konnte dir vertrauen und alles an dir ablassen. Was das Reden betrifft. Das hat mich geprägt. Es fällt mir schwer daran zu denken wieder perfekt für dich zu sein. Ohne Fehler. Ohne Probleme. Ohne Schwierigkeiten. Auch vor dir habe ich zu lächeln & zu schweigen!
Ich bin glücklich. - das solltest du wissen <,3
Ich bin glücklich. - das solltest du wissen <,3
Er sagt zu mir, er macht sich Sorgen um mich. Aber auf meine Frage "warum?" weiß er keine Antwort. Er will es aber auch nicht sein lassen. Er merkt das etwas mit mir nicht stimmt, obwohl ich es mir nicht anmerken lasse. Und das habe ich wirklich gut drauf! Trotzdem. es entgeht ihm nicht. Trotzdem! - ich komme gut zu recht & es geht mir gut. Wirklich ..
Vielleicht hat er recht, mit dem was er sagt. Wieso auch nicht? Er würde mir nie etwas schlechtes wollen. Mir unrechtes tun oder mich anlügen. Hat er auch keinen Grund zu. Aber wenn es stimmt. Wenn die Vergangenheit uns wirklich nicht glücklich werden lassen wird. Bringt das Kämpfen dann was? Er sagt beim zweiten Versuch wird es nicht gut enden, weil es schon einmal schief gegangen ist. - Und das prägt. Er weiß was er sagt. Er will mir bei stehen. Mir helfen! Prägen tut es uns. Aber hast du nicht selbst gesagt, du willst die Vergangenheit hinter dir lassen. Das wir nochmal NEU anfangen. Von Anfang an alles von damals vergessen und von Vorne anfangen. meintest du das ernst? Können wir das wirklich schaffen? - Würde das dann seine Worte nicht auch nochmal wieder in Frage stellen. Es würde die Sichtweise ändern. Man müsste die Situation nochmal überdenken. Wer wenn nicht wir♥ oder ?
&' alleine zu sein kränkt. Deprimiert. Zieht runter. Tut weh. Schrecklich weh. Kopfschmerzen. Gedanken, die zerstören. Schmerzen. Stimmen die schreien. Die nicht mehr aufhören. &' dann fließt Blut. Viel Blut. Rote Narben, die langsam verblassen. Wunderschöne Narben. Träume die platzen, wie Seifenblasen. Die in Einzelteile zerfallen. &' dann vermisst du. Dann fehlt dir der Junge, den du liebst. Der, der dir mal gehört hat. Der, der niemals wieder dir gehören wird. Weil er so unerreichbar scheint. Unmöglich. &' es folgen schlaflose Nächte, zertrümmerte Herzen, &' voll geheulte Kissen. Cheers, auf ein weiteres Wochenende voller Einsamkeit &' Kälte.
Samstag, 22. September 2012
Sie fühlte sich fehl am Platz, sie wusste genau das sie hier nicht hingehört, dennoch war sie da, sie saß in einem Schützengraben neben ihr überall leichen , so sinnlos, sie fand das alles so unglaublich sinnlos, doch wer scherte sich schon um ihr kindliches belangen? Niemand ! Ein verletzter neben ihr schrie um Hilfe doch nimand beachtete ihn, waren alle damit beschäftigt anderer Menschen Leben zu beenden, so sinnlos, es war alles so sinnlos. Sie, die stille Beobachterin war es leid alles mit ansehen zu müssen, sie stand auf, klätterte an der Innenwand empor und stand nun mitten in der Schusslinie doch kein Schuss traf sie, sinnlos , sie fand es alles so sinnlos! Das Feuer veräptte augenblicklich, kein Schuss viel mehr alles war so furchtbar sinnlos, sie wusste das sie sich mitten auf einem Minenfeld befand und mit einem Schritt nach rechts, sie alles einfach beenden konnte, sie verstand es nicht, warum töten? „nun schweigt, hört ihr nicht die Schreie der Toten? Bemerkt ihr denn nicht das Leid der Familien?“ Sie machte eine Pause und zeigte auf eine Leiche: „Er hatte sicher Frau und Kinder, die zu Hause auf ihn warten, was wollt ihr den Kindern sagen? Das ihr Vater nicht zurückkommt weil er in einem sinnlosen Krieg sein Leben ließ? Wohl kaum!“ Schweigen breitete sich aus, „Das Schlimme ist nicht selbst zu sterben sondern mit ansehen zu müssen wie Freunde und Verwandte von einem gehen, merkt euch das gut, ich habe euch beobachtet , es war sinnlos, alles ist sinnlos, denn verstehen werde ich diese Welt doch sowieso nie!“ Das waren ihre letzten Worte, nun setzte sie sich hin und schloss die Augen, niemand kam auf die Idee auf sie zu schießen, doch plötzlich trat ein wütender Soldat hervor und schrie: “Humbuk! Alles humbuk was dieser Teufelsbraten hier erzählt !“ Das Mädchen schaute nicht einmal auf sondern flüsterte nur mit ganz leichter und sachter Stimme: „Tu es“ Der Soldat drückte ihr den Lauf der Waffe an die Schlefe und zog ab, das Mädchen war sofort tot hatte dennoch ein süßes und beängstigendes Lächeln zu gleich im Gesicht. Nichts änderte sich. Das Mädchen war tot, und viele mutige Soldaten eben so, nun nachdem der Krieg vorbei war sitzt der Soldat im Rollstuhl, beide Beine wurden ihm amputiert: „Ich bewundere dich kleines Mädchen, du hattest recht, alles war so furchtbar sinnlos, es tut mir leid...“
Hier stehe ich. Im Regen. Die Tropfen prasseln auf meine Haut und schmerzen wie Peitschenhiebe. Doch ich spüre sie nur nebenbei. Die salzigen, heißen Fluten auf meinen Wangen tun mir so viel mehr weh. Ich schaue zum dunklen Himmel empor. Hinter den Wolken verborgen funkeln die Sterne. Ich spüre plötzlich den Wunsch, zu ihnen hinauf zu fliegen, weit, weit fort von hier. Und nie mehr wiederkehren.
Ich bin dem Regen so dankbar. Er wäscht die unermüdlichen Tränenströme aus meinen Augen und passt so gut zu meiner Stimmung. Ich fühle mich erschlagen. Vom Leben.
Ich weiß nicht, was ich getan habe, so allein da zu stehen. Ich weiß nicht, warum ich das verdient habe. Ich weiß nicht, wer mich so einsam macht. Ich weiß es nicht.
Ich wünsche, der Regen würde niemals aufhören. Würde mich in seinen feuchten Schleiern verbergen und mir auf ewig Trost spenden. Ich wünschte, ich könnte eins sein mit den himmlischen Wassern, im unendlichen Kreislauf des Lebens, entstehen, aufsteigen, fallen, wieder emporsteigen.
Es gibt so vieles, was ich mir wünschen würde.
Schweigend stehe ich nun da, die Tränen rinnen noch immer. Ich schaue in die Wolken und denke daran, dass ich nicht die Einzige bin, die sich diese Himmelsfluten wünscht. Ich denke daran, dass ich nicht die Einzige bin, der es schlecht geht. Ich denke daran, dass es andere gibt, die so viel mehr leiden. Es wäre falsch, weiter mein eigenes Leid zu beweinen, wenn ich doch weiß, dass so viele andere noch mehr Tränen vergießen. Ich wische die Tränen fort. Nun ist mein Wunsch ein anderer. Ich wünschte, die Wolken würden die beglücken, die es nötiger haben. Ich wünschte, der Regen, der mich tröstet, würde erst die Tränen der anderen wegwischen. Ich sehe wieder nach oben. Ich habe nicht gewusst, wie schön die Sterne sein können.
So lange warte ich nun schon darauf, dass du zu mir zurück kommst. Zu lange vielleicht? Was ist, wenn ich mich so krass in die Vorstellung wieder mit dir glücklich zu sein reingesteigert habe, dass ich gar nicht bemerkt habe wie wenig Motivation ich eigentlich noch dazu habe. Scheiße, weil ich nicht weiß wie ich das ausdrücken kann was ich fühle. Ich befürchte irgendwo, dass ich am Ende vielleicht gar nicht mehr weiß was ich wirklich will & dich verletzen würde. Irgendwas sagt mir das das totaler Schwachsinn ist, aber trotzdem werde ich den Gedanken nicht los :o Woher sollen wir denn wissen, dass wir uns wirklich wieder wollen und auch noch immer lieben, wenn wir nicht einmal mehr richtigen Kontakt zu einander haben und das nun schon seit über einem halben Jahr. Kann man nach dieser herzzerreißenden Zeit überhaupt noch sagen, dass man sich sicher ist jemanden noch immer zu lieben? Es macht mich fertig darüber nachdenken zu müssen. Trotzdem. - Ich Liebe DICH ! ♥
Und dann trat er in mein Leben, aber so richtig. Ohne das ich es wieder rückgängig machen konnte oder überhaupt wollte! Er tut mir gut. Seine Art zu Lächeln, tut mir gut. Ich fühle mich verstanden, wenn ich mit ihm rede und zudem auch noch sicher! Geborgen fühle ich mich. Bei & dank ihm. Schwer zu beschreiben, aber wenn er mich Schatz nennt fällt ein Teil von meinem -traurig sein- einfach von mir ab. Ich fühle mich dann immer ein Stückchen befreiter. Er wird mir immer wichtiger. Ohne das ich es wirklich wahr nehme. Er wird es einfach, weil er so ist wie er ist. Ein total herzensguter Mensch. Genau dieser Junge, den ich immer in meinem Leben gebraucht habe. Ich werde beten! Dafür, dass er wirklich so ist wie er sich gibt und nicht doch einer dieser typischen Arschlöcher ist. Er soll mir nicht weh tun. Ich hab ihn doch so gerne. aww <3
Es ist eigentlich ein ganz normaler Tag. Wie jeder andere auch. Nur ohne Schule & Arbeit. Ohne Ablenkung. Diese Sehnsucht nach dir frisst mich regelrecht schon auf. Ich stelle mir ständig vor wie ich dir Nahe bin & dich wieder lieben darf. Ich bekomme Angst. Angst davor, dass es sich doch nur wieder als ein Hoffnungsloser Versuch dich wieder zu bekommen entpuppt. Oder noch besser gesagt, wenn ich am Ende doch wieder verlieren werde, obwohl das Ziel schon so nahe zu sein scheint.
Donnerstag, 20. September 2012
Ich konnte einfach nicht verstehen wieso du nochmal mit mir reden willst. Wieso, du mir das alles nochmal erklären willst. Vielleicht wollte ich es aber auch gar nicht verstehen. Aus Angst verletzt zu werden. Etwas schlauer bin ich nun schon. Etwas hast du mich wissen lassen. Das ich keine Angst haben muss. Das es mir nicht weh tun wird. Das Gespräch. Mit dir. - Über uns. Heute beim Mittag habe ich mit meiner Mutter geredet. Über alles was mich den tag über heute eigentlich beschäftigt hat. Also im Grunde genommen, alles was ich erlebt habe. Nun denn kam mir irgendwann einfach so, aus dem heiteren Himmel der Gedanke: "Achja, und ich komme wohl wieder mit Timo zusammen." - Aber er ist noch mit ihr zusammen. Ich wollte es ihr sagen. Sagen, wie glücklich ich bin dir meine Liebe bald wieder zeigen zu dürfen. Dennoch habe ich es gelassen, weil ich nicht wusste wie ich ihr die momentane Situation erklären sollte. Und ich wollte nicht, dass sie mir irgendetwas schlecht oder sogar ein- bzw ausredet. Glücklich bin ich das du mir noch eine Chance geben willst. Das soll sich nicht ändern, darauf werde ich acht geben. Nichts desto trotz, habe ich nun endlich verstanden, dass dieses Gespräch sein muss & auch wichtig ist. - Ich bin bereit c: ♥
Schule ist scheiße. Mathe versaut mir das Leben & die Lehrer können mich mal, aber gewaltig.
Gewaltig, stimmt dies nicht! Ich bin mit meiner Schule zufrieden. Mit meiner Leistung im Unterricht. Die Schule und das Lernen macht mir nichts aus. Ich hatte noch nie diese Einstellung, dass Schule nichts bringt und voll "öde" ist. Für mich war sie immer etwas Gutes. Etwas in dem ich mich selbst Messen konnte. Ich konnte Grenzen von mir erkennen und diese bewältigen. Nun nennen sie mich Streber. Streber, Taschenrechner & Duden auch schon. Letztes Jahr war es extremer. Letztes Jahr war es schöner. Die Klasse und die Menschen mit denen ich das Schuljahr verbracht habe. Sie alle waren schöner, als jetzt. Jetzt sind sie nicht mehr da & nur teilweise konnten Dinge ersetzt werden, die ich an der alten Klasse so gemocht habe. Wenn ich die Klasse betrete, fehlen einfach diese Menschen die dort sitzen. Ihre Kommentare und einfach das sie da sind. Es war ein Schuljahr voller Spaß & Action. Kann man wirklich nicht anders sagen und dafür möchte ich euch allen danken! Danke, dass ich mit euch zusammen die Schulbank drücken durfte. Nun geht ihr eure eigene Wege und ich wünsche euch alles Gute weiterhin. Ihr fehlt mir. Zwar auch nicht alle, aber die meisten. Die, mit denen ich Lachen konnte. Ununterbrochen Spaß haben. Jeder Schultag mit euch war etwas besonderes. Etwas auf das ich mich schon am Abend davor gefreut habe. Natürlich, nur wegen euch. Und weil ich es konnte. Es fiel mir leicht im Unterricht mit zu machen, weil ich mit dem Stoff einfach super klar kam und eigentlich auch schon viel weiter war. Aber das war okay. So konnte ich sehen was alles in meinem Kopf hängen geblieben ist. Ich muss sagen, dass ich von mir selbst überrascht war. Es lief außerordentlich gut. Es tat gut, dass ich etwas so wichtiges verstehe und auch beherrsche! Ich bin gerne in die Schule gegangen. In unsere Klasse! Das ist jetzt anders. Ich kann nicht gerade sagen, dass ich mit Bauchschmerzen in die Klasse gehe, aber diese Vorfreude auf die Menschen die mit mir Lachen. Die ist einfach weg, denn die, die jetzt mit mir den Klassenraum teilen kann ich nicht so Lachen. Nicht so außergewöhnlich. Nicht so schön. So wunderschön. Ach, es fehlt mir einfach. Ihr fehlt mir.
Der Stoff ist schwerer geworden. Anspruchsvoller und niveauvoller. Die Lehrer sind zwar an sich die Selben, aber es ist trotzdem ein ganz neuer Unterricht, als würde ich in einer neuen Klasse sein.
Trotzdem gebe ich mein Bestes weiterhin und versuche auch das Beste daraus zu machen.
Schule kann man sich auch zum positiven hinrücken, wenn man weiß wie man es macht. Merkt euch das :*
- Cheers <3
Gewaltig, stimmt dies nicht! Ich bin mit meiner Schule zufrieden. Mit meiner Leistung im Unterricht. Die Schule und das Lernen macht mir nichts aus. Ich hatte noch nie diese Einstellung, dass Schule nichts bringt und voll "öde" ist. Für mich war sie immer etwas Gutes. Etwas in dem ich mich selbst Messen konnte. Ich konnte Grenzen von mir erkennen und diese bewältigen. Nun nennen sie mich Streber. Streber, Taschenrechner & Duden auch schon. Letztes Jahr war es extremer. Letztes Jahr war es schöner. Die Klasse und die Menschen mit denen ich das Schuljahr verbracht habe. Sie alle waren schöner, als jetzt. Jetzt sind sie nicht mehr da & nur teilweise konnten Dinge ersetzt werden, die ich an der alten Klasse so gemocht habe. Wenn ich die Klasse betrete, fehlen einfach diese Menschen die dort sitzen. Ihre Kommentare und einfach das sie da sind. Es war ein Schuljahr voller Spaß & Action. Kann man wirklich nicht anders sagen und dafür möchte ich euch allen danken! Danke, dass ich mit euch zusammen die Schulbank drücken durfte. Nun geht ihr eure eigene Wege und ich wünsche euch alles Gute weiterhin. Ihr fehlt mir. Zwar auch nicht alle, aber die meisten. Die, mit denen ich Lachen konnte. Ununterbrochen Spaß haben. Jeder Schultag mit euch war etwas besonderes. Etwas auf das ich mich schon am Abend davor gefreut habe. Natürlich, nur wegen euch. Und weil ich es konnte. Es fiel mir leicht im Unterricht mit zu machen, weil ich mit dem Stoff einfach super klar kam und eigentlich auch schon viel weiter war. Aber das war okay. So konnte ich sehen was alles in meinem Kopf hängen geblieben ist. Ich muss sagen, dass ich von mir selbst überrascht war. Es lief außerordentlich gut. Es tat gut, dass ich etwas so wichtiges verstehe und auch beherrsche! Ich bin gerne in die Schule gegangen. In unsere Klasse! Das ist jetzt anders. Ich kann nicht gerade sagen, dass ich mit Bauchschmerzen in die Klasse gehe, aber diese Vorfreude auf die Menschen die mit mir Lachen. Die ist einfach weg, denn die, die jetzt mit mir den Klassenraum teilen kann ich nicht so Lachen. Nicht so außergewöhnlich. Nicht so schön. So wunderschön. Ach, es fehlt mir einfach. Ihr fehlt mir.
Der Stoff ist schwerer geworden. Anspruchsvoller und niveauvoller. Die Lehrer sind zwar an sich die Selben, aber es ist trotzdem ein ganz neuer Unterricht, als würde ich in einer neuen Klasse sein.
Trotzdem gebe ich mein Bestes weiterhin und versuche auch das Beste daraus zu machen.
Schule kann man sich auch zum positiven hinrücken, wenn man weiß wie man es macht. Merkt euch das :*
- Cheers <3
Mittwoch, 19. September 2012
&' irgendwie, macht Cro ja doch ganz Gute Laune.
Was wirklich ein wunder ist, das ich hier mit der
fettesten Laune sitze, wobei ich wirklich Arsch müde
bin. Ich glaube, ich bin heute schon um die 6x
eingeschlafen. Hab um die 10 Leute an gemeckert,
verletzt, oder weg gemosht. Ich komm nicht mehr mit.
So, in der Schule. Ich glaub, ich kann mir meinen
Noten durchschnitt vom letzten Jahr, in den Arsch
schieben. 1,6 - das schaff' ich nie nie nie wieder. Nicht
mit diesen Lehrern. Nicht mit diesen Themen. &' wirklich
nie, mit dieser eigentlich abgrundtief schlechten Laune.
Cheers. ♥
Wie ich dieses Gefühl liebe, glücklich zu sein. Schon allein sein Lächeln sich vor zu stellen, - macht mich zum glücklichsten Menschen der Welt. &' auch wenn wir uns nur anschweigen, - Blicke sagen so so viel mehr als irgendein paar dumme Worte. &' vielleicht war das Heute das letzte mal, das ich ihn jemals sehe. Vielleicht werde ich mich irgendwann Fragen, wieso ich ihn nie angesprochen hab. Vielleicht werde ich das alles bereuen. Ja, irgendwann, aber nicht Heute. Nicht jetzt. Weil, alles fühlt sich aufeinmal besser an. Wegen einem Wiedersehen, das nicht einmal richtig statt gefunden hat. Vielleicht sehe ich ihn schon bald wieder. Ja, das hoffe ich sogar. &' ja, kann sein, das wenn es nicht so ist, all' die Laune wieder weg ist. Zerstört. Abgrundtief schlecht. Aber nicht jetzt. Nicht in diesem abgefuckten wunderschönen Moment.
&' dann treffen sich Blicke. Blicke, die sich nicht hätten treffen sollen. Aber, sie haben es. Ganz zufällig. Nicht geplant. Ein Bruchteil einer Sekunde. &' dann schaust du weg. Schaut er weg. Weit weg. &' du verkneifst dir das Lachen, währenddessen er wie ein dummer anfängt zu grinsen. Zuckst das Handy aus deiner Hosentasche. Weg mit den Trauer Liedern. Weg mit all' dem, was dich runterzieht. Gute Musik. Gute Laune. Guter Tag. Sonne scheint dir entgegen, bei kalten 9°C &' leichtem regen. Du frierst. Bist Müde. Willst schlafen. Doch du Lachst. Lachst all' das was dich zerstört, einfach weg. Weiter weg, als alles andere.
&' ich will das man Knochen sieht. Will das man meine Beine, mit einer Hand umpacken kann. Will in der menge untergehen. Bei einem kleinem schubser, hinfallen. Ich will, das die Leute sich an mich als die dünne erinnern. Als die wunderschöne. Nicht als die fette kleine. Ich möchte mit dem größten Hunger Gefühl der Welt zu Bett gehen. Will Zahlen auf der Waage sehen, die ich das letzte mal sah, im alter von 8 Jahren. Ich möchte das Leute mir hinterher gucken. Sagen, das ich zu dünn bin. Viel zu dünn. Dünner, als alle anderen neben mir. Noch 1 Jahr Zeit. 1 Jahr, um all' die Kilo's los zu werden. Um all das zu schaffen. Um lernen, zu fliegen. Dünn zu sein. Wunderschön.
Es ist irgendwie komisch. Befremdend. Ungewohnt.. mit dir zu schreiben. Auf eine so ausgeglichene Art, obwohl es so vieles gibt was ich dich fragen wollen würde. So vieles was ich bereden möchte und dennoch behalte ich es für mich, weil ich kein Streit möchte. Keine Auseinandersetzung. Ich genieße das Gefühl, dich wieder in meinem Leben haben zu können. Wie gerne würde ich dir einfach nur sagen "Ich Liebe Dich", aber es geht nicht. Es wäre nicht okay. Gibt es noch eine Chance für uns beide? Eine, die uns wieder zusammen führt? Ich möchte dich wieder in den Arm nehmen können & dich lieben dürfen. Deine Liebe spüren dürfen! Was würde ich nicht alles geben um jetzt mit dir reden zu können. Das du mit mir reden kannst. Ich bin extra zu dir hin gelaufen heute. Wollte hören was du zu sagen hast. Was du mir sagen möchtest. Dich wieder als meinen Freund haben! - das möchte ich.
Verdammt. Es tut mir leid. Wirklich. Es tut mir unendlich leid. Verzeih mir, bitte? Gib unserer Liebe wieder eine Chance und lass es uns JETZT versuchen :'// <3
Verdammt. Es tut mir leid. Wirklich. Es tut mir unendlich leid. Verzeih mir, bitte? Gib unserer Liebe wieder eine Chance und lass es uns JETZT versuchen :'// <3
Angst. - das war es was ich verspürte, als ich bemerkte das ich von Tag zu Tag den Klang deiner Stimme vergaß. Es tat weh zu merken wie sehr wir doch eigentlich getrennt sind. So langsam wurde mir bewusst, dass es nie wieder ein "wir"geben wird. Ein Uns, aus dich & mich. Doch als ich heute deine Stimme wieder hörte musste ich von ganzem Herzen lächeln. Denn deine Stimme ist so sanft, süß, liebevoll und ruhig zu gleich. Deine ist mir am liebsten! Es waren nur wenige Wörter, aber als ich da so stand und ihnen zuhörte kamen mir die Tränen, weil ich es so vermisst habe. Ich stand da. Wie erstarrt. Ohne auch nur ein Laut von mir zu geben oder mich zu bewegen. Alles was ich wollte war deine Stimme zu hören. Dich wieder wahrhaftig erleben zu können. Keine Erinnerungen die immer mehr verblassen. Es war überwältigend, nach so langer Zeit dir wieder etwas näher sein zu können & zu dürfen! Wie ich da stand, dich ansah und bewundert.. kamen mir abertausende Bilder in den Kopf geschossen von vergangen Tagen, in denen wir noch glücklich waren. Zusammen !
- Sag bist du nun auch glücklich? Ohne mich. Ohne Uns. Ohne meine Liebe. Kannst du ohne mich leben? Und das auch gut? Ich kann es ohne dich nicht. Hörst du ?:*
- Sag bist du nun auch glücklich? Ohne mich. Ohne Uns. Ohne meine Liebe. Kannst du ohne mich leben? Und das auch gut? Ich kann es ohne dich nicht. Hörst du ?:*
Dienstag, 18. September 2012
Du möchtest also mit mir reden? - Demütigender geht es wohl schon gar nicht mehr.
Lange. Länger, als ich gedacht hatte auszuhalten, habe ich für dich gekämpft. Für dich mit mir gekämpft. Um mich zu ändern - für dich. Das Ziel war fast schon zum Greifen nah & dann verlor ich den Kampf um dich doch. Härter hätte es mich nicht treffen könne. Glaube ich zumindest nicht. Als wäre das aber nicht schon genug, willst du mir nun auch noch erklären warum ich dich nie wieder meinen Freund nennen darf? Aus welchen Gründen du dich doch wieder für sie entschieden hast. Willst du mir das wirklich antun? Gerade mir? - Diesem mittlerweile kleinem, zerbrechlichem & sensiblem Mädchen. Ich bezweifle stark, dass ich das einfach so hinnehmen werde. Dieses Treffen mit dir. Welches aus einem so bitterlichem Grund stattfindet. Es wird mich kaputt machen. Stück für Stück werde ich daran zerbrechen und jedes deiner einzelnen Worte wird sich so fest in meine Gedanken einbrennen, dass ich an dem Versuch sie zu vergessen jämmerlich versagen werde. Das kann ich ganz gut vorher sagen, weil ich weiß wie sehr mich deine Worte treffen werden und wie sehr sie mich verletzten & enttäuschen werden. Du liebst sie. Sie ist die Einzige, die du willst. Ganz alleine sie kann dich glücklich machen. Ist das wirklich so? Hast du nicht einmal gesagt das ich deine große Liebe bin und auch immer sein werde. Drauf geschissen, oder was? - Nein. das traue ich dir nun wirklich nicht zu. So krass kannst du dich auch nicht verändert haben. Nicht einmal durch sie. Oder sollte mich mein Bauchgefühl doch tatsächlich mal täuschen und du bist seit langem schon nicht mehr dieser hinreißende & süße Junge von früher. Mein Erdmännchen eben. Solltest du mich fragen, ob ich dich liebe.. werde ich mit "Ja" antworten, aber solltest du mich fragen -wieso- ich es noch immer tue, werde ich keine Antwort drauf wissen. Aber es ist eine gute Frage. Ich stelle sie mir selbst jeden verdammten Tag. Warum kann ich dich nicht loslassen und mein Glück mit einem anderem finden? Ich hatte doch die beste Gelegenheit dazu. Die wirklich Allerbeste! Doch ich konnte dich nicht vergessen und wollte es auch nicht. Also warum genau beschwere ich mich denn jetzt eigentlich darüber. Ich will halt nur dich und für dich habe ich doch auch über ein halbes Jahr nun schon an mir rumgenörgelt. Perfekt. Das wollte ich für dich sein & ich will es noch immer sein. Mittlerweile kann ich sagen, dass ich mich auf Grund auf gut genug geändert habe um dich wieder glücklich machen zu können. was ja bisher meine Bedenken waren. Ich habe diese Monate voller Verzweiflung nicht aus Spaß auf mich genommen, sondern aus Liebe. Ist dir das eigentlich bewusst? Es gibt für mich keine größere Liebe, als die, die ich für dich empfinde. Mag sein das du mir das nicht mehr glauben kannst, aber mein Leben würde ich geben, damit du einmal spüren kannst was ich für dich empfinde. Diese Sehnsucht und dieses Verlangen nach deine Nähe. Diese Trauer die ich erleide, wenn ich daran denke was ich alles mit meinen Fehlern kaputt gemacht habe und wie sehr ich dir weh getan habe. Bitterliche Tränen habe ich geweint, als ich eingesehen habe wie sehr du gelitten hast. Wie schrecklich naiv und egoistisch ich mich dir gegen über verhalten habe. All diese Worten die dich wahrscheinlich so hart getroffen haben, wie deine mich bei unserem Wiedersehen treffen werden. - wenn du mir sagst, dass ich dich für immer verloren habe.
Lange. Länger, als ich gedacht hatte auszuhalten, habe ich für dich gekämpft. Für dich mit mir gekämpft. Um mich zu ändern - für dich. Das Ziel war fast schon zum Greifen nah & dann verlor ich den Kampf um dich doch. Härter hätte es mich nicht treffen könne. Glaube ich zumindest nicht. Als wäre das aber nicht schon genug, willst du mir nun auch noch erklären warum ich dich nie wieder meinen Freund nennen darf? Aus welchen Gründen du dich doch wieder für sie entschieden hast. Willst du mir das wirklich antun? Gerade mir? - Diesem mittlerweile kleinem, zerbrechlichem & sensiblem Mädchen. Ich bezweifle stark, dass ich das einfach so hinnehmen werde. Dieses Treffen mit dir. Welches aus einem so bitterlichem Grund stattfindet. Es wird mich kaputt machen. Stück für Stück werde ich daran zerbrechen und jedes deiner einzelnen Worte wird sich so fest in meine Gedanken einbrennen, dass ich an dem Versuch sie zu vergessen jämmerlich versagen werde. Das kann ich ganz gut vorher sagen, weil ich weiß wie sehr mich deine Worte treffen werden und wie sehr sie mich verletzten & enttäuschen werden. Du liebst sie. Sie ist die Einzige, die du willst. Ganz alleine sie kann dich glücklich machen. Ist das wirklich so? Hast du nicht einmal gesagt das ich deine große Liebe bin und auch immer sein werde. Drauf geschissen, oder was? - Nein. das traue ich dir nun wirklich nicht zu. So krass kannst du dich auch nicht verändert haben. Nicht einmal durch sie. Oder sollte mich mein Bauchgefühl doch tatsächlich mal täuschen und du bist seit langem schon nicht mehr dieser hinreißende & süße Junge von früher. Mein Erdmännchen eben. Solltest du mich fragen, ob ich dich liebe.. werde ich mit "Ja" antworten, aber solltest du mich fragen -wieso- ich es noch immer tue, werde ich keine Antwort drauf wissen. Aber es ist eine gute Frage. Ich stelle sie mir selbst jeden verdammten Tag. Warum kann ich dich nicht loslassen und mein Glück mit einem anderem finden? Ich hatte doch die beste Gelegenheit dazu. Die wirklich Allerbeste! Doch ich konnte dich nicht vergessen und wollte es auch nicht. Also warum genau beschwere ich mich denn jetzt eigentlich darüber. Ich will halt nur dich und für dich habe ich doch auch über ein halbes Jahr nun schon an mir rumgenörgelt. Perfekt. Das wollte ich für dich sein & ich will es noch immer sein. Mittlerweile kann ich sagen, dass ich mich auf Grund auf gut genug geändert habe um dich wieder glücklich machen zu können. was ja bisher meine Bedenken waren. Ich habe diese Monate voller Verzweiflung nicht aus Spaß auf mich genommen, sondern aus Liebe. Ist dir das eigentlich bewusst? Es gibt für mich keine größere Liebe, als die, die ich für dich empfinde. Mag sein das du mir das nicht mehr glauben kannst, aber mein Leben würde ich geben, damit du einmal spüren kannst was ich für dich empfinde. Diese Sehnsucht und dieses Verlangen nach deine Nähe. Diese Trauer die ich erleide, wenn ich daran denke was ich alles mit meinen Fehlern kaputt gemacht habe und wie sehr ich dir weh getan habe. Bitterliche Tränen habe ich geweint, als ich eingesehen habe wie sehr du gelitten hast. Wie schrecklich naiv und egoistisch ich mich dir gegen über verhalten habe. All diese Worten die dich wahrscheinlich so hart getroffen haben, wie deine mich bei unserem Wiedersehen treffen werden. - wenn du mir sagst, dass ich dich für immer verloren habe.
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