Sonntag, 28. Oktober 2012
Wer hätte das gedacht. Ich denke noch an dich. Manchmal da vermisse ich dich sogar, aber ich würde nie behaupten das ich dich zurück wollen würde. Es wäre eine Lüge. Wenn ich in den Himmel schaue & die Sterne betrachte oder einfach nur zu dem Mond hoch schaue.. denke ich an dich. So ganz ohne Schmerz. Ohne Trauer und auch ohne Tränen zu vergießen. Ab und zu kommt es sogar vor, dass ich dabei Lächel. Ich denke auch nicht daran zurück, als du mir weh getan hast. Als du mir mein Herz gebrochen hast. Nur an die Tage, die wir glücklich zusammen waren. Wo wir zusammen gelacht haben & unglaublich viel Spaß zusammen hatten. Wo wir uns in die Arme gefallen sind und vor Lachen weinen mussten. Diese Tage sind es wert, sich zurück zu erinnern. Wir waren ein wunderbares Paar, doch es sollte nicht sein. Das passiert. Es passiert leider & es tut leider für eine längere Zeit auch noch weh. Doch es vergeht. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ich eines Tages nicht mehr um dich trauern werde, aber nun ist es endlich so weit. Ich kann ohne dich leben und wünsche dir vom Herzen, dass du die Richtige finden wirst. Sollte es irgendwann soweit sein, dann lass' es mich wissen. Dann wird ein Lächeln auf meinem Gesicht zu sehen sein, weil ich genau das immer wollte. - Das du glücklich verliebt & vergeben bist. Ob nun mit mir oder mit wem auch immer. Die Hauptsache ist, dass du es bist. Du hast mir zwar weh getan & dafür hasse ich dich, aber das ist es was ich schon immer wollte. Was ich für dich wollte. Dich je wieder in die Arme nehmen werde ich nicht, aber dieses Lächeln wird nicht gelogen sein.
Freitag, 19. Oktober 2012
Samstag, 13. Oktober 2012
Menschen kommen & gehen. - so ist das nun mal ..
Dies soll der letzte Post an dich sein. Nicht, weil du mir nichts mehr bedeutest sondern, weil ich mit dir abschließen will. Ich weiß nicht, ob ich es schaffe. Doch ich bin fest entschlossen es zu schaffen. Du hast mich verlassen. Ich dachte du denkst noch einmal darüber nach. Würdest noch mal mit mir reden. Doch du bist gefahren & nicht wieder gekommen. Du hast nichts von dir hören lassen, also warum sollte ich meine Kraft länger damit verschwenden dir hinterher zu trauern. Es bringt nichts. Ich habe es eingesehen. Wir sind nicht mehr die, die wir damals waren. Du nicht & ich genau so wenig. Unsere Liebe die einst mal so stark war, die gibt es einfach nicht mehr. Sie ist verschwunden. Das ist mir nun klar geworden. Wir haben es noch einmal versucht, doch auch ich habe begriffen das es Dinge gibt, die man einfach nicht wiederherstellen kann. Dazu gehört wohl leider auch unsere Liebe. Unsere Beziehung. Ich habe gesagt, dass ich dich für immer lieben werde. Und das stimmt auch, allerdings liebe ich den Jungen, der du damals warst. Es ist Geschichte. Du bist für mich Geschichte. Du hast es nicht verdient. Du hast mir weh getan. Mich bitterlich verletzt. Das wird nicht noch einmal passieren. Ich erinnere mich gerne an unsere vergangen Tage und werde dich in Zukunft auch bestimmt das ein oder andere Mal vermissen, aber meine Liebe schenke ich dir nicht mehr. Zu viele Menschen werden aus meinem Leben verschwinden.. ich muss damit klar kommen. Werde ich auch irgendwie. Doch bei dir werde ich es mit einem Lächeln tun, weil ich weiß, dass du es nicht anders verdient hast. Selbst Schuld, ob es dich nun interessiert oder nicht. Juckt mich auch nicht weiter, denn ich tue es für mich! So vielen Jungs habe ich weh getan. Richtig das Herz gebrochen, weil ich dich wollte. Doch das wird nicht mehr passieren. Ich verschwende mich & meine Liebe nicht mehr an dir. Das muss ich mir echt nicht mehr geben. Ganz einfach. Der Eine oder Andere hat wirklich erkannt wie wundervoll ich bin und bei denen hatte ich auch keine Probleme damit, mit ihnen zu Reden & trotz allem so zu ihnen zu sein wie ich nun einmal bin. Dieses sensible, schüchterne, liebe & herzensgute Mädchen. Bei dir ist das irgendwie untergegangen. Das hat so seine Gründe, aber die kannst du dir jetzt wohl auch denken. Denen bin ich es wert mich neu zu verlieben. Ich werde es nicht tun, aber ich weiß das ich es kann! Und irgendwann werde ich es auch tun, sobald ich dafür wieder genug Kraft habe. Der Unterschied bei denen ist bloß allerdings das ich denen so viel wert bin, dass sie darauf warten. Das sie auf mich warten & sogar für mich da sind. Nicht wie du. Sie verlassen mich nicht gleich wieder, fahren fort & lieben ihre Ex-Freundinnen wieder oder suchen sich die Nächste. Und so sollte es auch sein. Darauf muss man sich verlassen können. Soll ich dir mal ehrlich was sagen? Du bist es mir gerade nicht einmal mehr wert das hier zu schreiben. Ich betrachte es gerade, als verschwendete Zeit. Hiermit sage ich auf Wiedersehen. - Auf nimmer Wiedersehen, mein Liebling:*
Mittwoch, 10. Oktober 2012
Sonntag, 7. Oktober 2012
Das ich allgemein ein Problem damit habe weiß ich ja. Wissen viele. Die nun zwar nicht, aber das müssen sie auch nicht. Als er neben mir lag. Einfach nur neben mir unter meiner Bettdecke. Und es ging mir gut, bis er ging und jemand anderes sich neben mich ins Bett gelegt hat war es anders. Nicht wegen der Person an sich. Zumindest nicht wirklich, aber hat den Arm um mich gelegt. Ich lag in seinen Armen. Mein Körper zitterte. Ich zitterte mich regelrecht zu Tode. Nicht, weil ich es nicht wollte. Sondern weil ich es für falsch hielt. Ich liebe dich und da will ich mich keinem anderem nähern, als dir. Ganz alleine dir! - Gehört mein Herz <3
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Hey, wenn du das hier lesen solltest fühle dich ruhig angesprochen. Du hast mir immer wieder gesagt wie sehr ich dir damals weh getan habe. Sag, ist das nun die Rache gewesen? Wolltest du mich einmal so leiden sehen, wie du es damals getan hast. Ist es das was du wolltest? Wenn ja, hast du es geschafft. Du hast mich nicht nur verletzt, sondern auch gedemütigt. Kannst du dich noch daran erinnern, wie ich mal war? So aufgeweckt und voller Lebensfreude. Tja, das fehlt mir irgendwie. Du fehlst mir! - Deswegen. Doch es interessiert dich nicht. Ich weiß nicht, ob du mich wirklich verlassen hast, weil du sie liebst. Ich kann dir nur sagen, dass ich dich wieder zurück nehmen würde. Wieder & wieder & wieder. Weil ich dich liebe. Dich. Dich ganz alleine. Ich werde nicht aufhören dich zu lieben, nur damit es dir zu zeigen! Denn, du hast mich aus deinem Leben ausgeschlossen. Ohne ein Wort hast du mich aus deinem Leben heraus geschmissen! Ich weiß ich kann auch anders. Nur jetzt wohl gerade nicht. Zu viel passiert gerade und du bist schon lange nicht mehr der Freund, zu dem ich kommen kann um mit ihm zu reden. Damals, da konnte ich mit dir reden. Da hast du mir zugehört. Heute, ist es dir egal. Vollkommen egal. Du hörst mir nicht einmal mehr zu. Also sag mir, wie kannst du mir zum Vorwurf machen das ich momentan doch nicht so ganz gut klar komme wie ich in meinen Briefen behauptet habe. Hast du überhaupt eine Ahnung was momentan los ist? Ach ne, ich vergaß - es interessiert dich ja nicht. Cheers ♥
Montag, 1. Oktober 2012
Ich hasse nicht dich, sondern das was du mir angetan hast. Wie du es mir angetan hast. Mit so viel Schmerz & Leid. Das mutest du mir wirklich zu? Nach allem was war, stellst du dich eiskalt vor meine Haustür und sagst so geht es nicht mehr weiter?. Lügst mir dann auch noch ins Gesicht & sagst es liegt nicht an mir. Ich wusste es. Mein Bauchgefühl hat mich noch nie getäuscht. Ich habe es dir gesagt. Nicht nur einmal. Nicht nur zweimal. Nein! - Mehrfach. Du solltest dir sicher sein, bei deiner Entscheidung. Ich wollte nicht verletzt werden. Vertrauen.. ich sollte dir vertrauen. Das sollte ich tun. Ich sollte dir & deinen Worten vertrauen. Es ging mir nicht gut dabei. Ich habe gegen mein eigenes Bauchgefühl angekämpft, weil ich dich liebe. Ich wollte dich nicht verlieren und schon gar nicht wahr haben, dass du mir doch nur wieder weh tun wirst. Es hätte mir klar sein müssen. War es das nicht eigentlich auch? Habe ich dir nicht oft genug gesagt es soll nicht so enden? - Ich habe es gewusst. Wollte es aber nicht wahrhaben. Meine eigene Schuld? Kann schon sein. Es kann nicht sein, dass du dir das erlaubst? Das du mir sagst ich bin so ein Miststück und sagst mir dann eiskalt "Tja, so ist das eben. Tut mir leid." Während ich mit verweinten Augen vor dir stehe. Dich angucke und nach Hoffnung suche. Vergeblich. Du lässt mich stehen. Lässt mich in der Kälte dort stehen. Steigst in dein Auto und fährst von meiner Auffahrt. Ohne ein Wort. Es ist dir egal. Ich bin dir egal. Du tust so, als würde es dich bewegen. Doch ich weiß es. Du brauchst mir nicht vor zu machen. Mir ist bewusst, dass es dich nicht kümmert. Wie es mir das Herz zerbrach. In dem Moment, in dem du mich verlassen hast. Es kümmert dich nicht. Es wird dich auch nicht kümmern, wenn ich schon nach ein paar Tagen am Ende bin. Ich kann es spüren. Ich werde dagegen ankämpfen. Versuchen es nicht an mich heran zu lassen, doch ich werde versagen. Bitterlich versagen, weil ich dich liebe. Dich liebe & brauche. So lange habe ich um dich gekämpft und dann stellst du dich ohne Reue vor mich & sagst mir du willst sie zurück. Du liebst sie. Und mich nicht mehr. Es war ein Fehler. Du wolltest das nicht. Du warst dir sicher. Du kannst für deine Gefühle nichts. Es ist eine Lüge, denn SO kann man sehr wohl etwas für seine Gefühle. Diese Briefe. Du hast dich in meine Briefe verliebt. Nicht in mich. Eines Tages wird dir klar werden, dass genau ich dieses Mädchen bin was in diesen Briefen versucht hat mit dir zu reden. All' diese Worte. Sie kamen so tief aus meinem Herzen. Immer wieder sage ich mir: "Haut dir jemand auf die Linke - halt auch noch die Rechte hin!" - Doch, ich kann nicht mehr. Ohne ein großes Drama draus zu machen. Gott? Ich kann nicht mehr. Alles habe ich gegeben um dich wieder zu bekommen. Um deine Liebe wieder spüren zu dürfen. Nun schiebst du einmal eine Nummer mit mir und Ende? Mehr nicht. Habe ich das verdient? Bin ich dir mehr nicht mehr wert? War es das, wofür ich gekämpft habe? Bist du stolz darauf, mich so hilflos zurück gelassen zu haben. Du bist gefahren. Mit dem Gedanken, dass ich dir unrechtes getan habe. Das ich unrechtes zu dir gesagt habe. Es war nur ein Gedanke. Doch er hat sich regelrecht in meinen Kopf eingebrannt. Ich konnte ihn spüren. Wie er über deine Lippen glitt und an meinen Tränen zerbrach. Ich war nochmal draußen, kam wieder. Auf dem Weg zu meiner Haustür sah ich auf den Parkplatz. Wo dein Auto stand. Schon so oft. Wie du da standest. Wie ich mich schon so oft gefreut habe dich zu sehen. Wie ich dir am liebsten immer wieder in die Arme gesprungen wäre. Vor Freude. Vor Liebe! Die Tränen werden stärker. Kann kaum noch Tippen, geschweige denn Lesen. Doch es stört mich nicht. Sie tuen weh. Sie laufen an meiner Wange entlang und brennen sich in meine Haut hinein. Doch es stört mich nicht. Sie beweisen mir, dass meine Liebe echt ist. Das ich dich liebe. Nur dich! Das ich lebe. Nur für dich! Ich stand da, es war dunkel. Ich sah deinen Schatten. Sah vor meinen Augen wie du vor ein paar Minuten noch da standest und mir gesagt hast, dass du mich nicht liebst. Das ich nicht gut genug für dich bin. Das ich dir nicht genüge. Das es ein Fehler war. Ich denke daran was ich dir gesagt habe. Was ich dir alles an den Kopf geschmissen habe. Ich bereue es. Aber nicht, weil es nicht ernst gemeint war. Sondern weil ich Angst habe dich zu verlieren. Ich will dich nicht verlieren. Habe ich zwar schon, aber ich will es nicht! Es tat mir weh. Ich schaute ins nichts. Und das war das was du mir hinterlassen hast.- Nichts. Nichts, außer Schmerzen. Und wie ich so da stand und einen Schritt nach vorne wagte ging das Licht an. Ich blinzelte, schaute zu deinem Platz und sah nichts. Ich merkte, dass du weg bist. Das es zu spät ist. Das ich dich verloren habe. Für immer. Du liebst mich nicht. Ich liebe dich. Es war alles umsonst. Die ganzen Monate voller Selbsthass, waren Verschwendung. Ich habe alles durchgestanden, weil ich die Hoffnung nicht aufgeben wollte dich wieder zu bekommen. Dich wieder an meiner Seite haben zu können. Was habe ich denn schon getan? Meine Fehler. Sie sind harmlos. Überleg mal. Sie sind harmlos. Man kann es wirklich nicht anders sagen. Sie gehören zu mir. Sie machen mich zu dem Menschen, der ich bin. Den du liebst. Geliebt hast. Zu tiefst geliebt hast. Es wird der Tag kommen, an dem ich einsehen werde dich verloren zu haben. An dem ich es schaffe, zu akzeptieren das du mich nicht mehr liebst. Ich weiß nicht wann, aber ich weiß das es irgendwann soweit sein wird. Bis dahin muss ich stark bleiben. Bis dahin muss ich versuchen stark zu bleiben. Du kannst nicht verstehen wie stark meine Liebe zu dir ist. Du kannst nicht verstehen was für Schmerzen das sind. Du weißt nicht was für Verlustängste ich habe. Du weißt nicht was ich durchgemacht habe. Was ich alles erlebt habe. Meine Kindheit. Du weißt nichts davon. Nichts von all dem weißt du. Hast keine Ahnung was mich zu dem gemacht hat was ich heute bin. Was mir wieder fahren ist. Was mir in all den Jahren so weh getan hat. Was mich so verändert hat. Du würdest es verstehen, wenn du es wüsstest. Doch es sitzt tief. Tiefer, als ich je in mich selbst hinein blicken könnte. Tiefer, als je ein Mensch in mich hineinen gehen könnte. Das bleibt sitzen. das prägt. Ein Leben lang. Diese Bindungsängste. Vertrauensängste. Diese Verlustängste. Diese Minderwertigkeitskomplexe. Diese Art die ich habe. Diese Verhalten, dass ich an den Tag lege. Für all das gibt es eine Erklärung. Eine die sich über mehrer Jahre hinweg zieht. Eine, die mich in meiner Kindheit begleitet hat und mich nun ein Leben lang verfolgt. Meine Gedanken, sie sind voll von diesen Momenten. Doch das musst du nicht wissen. Das sollst du nicht wissen. Du sollst nur wissen, dass es mir weh tut. Mehr, als du dir vorstellen kannst. Mehr, als du verkraften könntest. Stell es dir einfach mal vor. Ein Schmerz, der so groß ist das du daran zerbrechen würdest. Wort wörtlich. Zu Boden zerbrechen würdest. Mit Tränen in den Augen und einem Gefühl vom Ende. Einem Schmerz, dem du nicht stand halten kannst. Und nun denk zurück an meine Augen. In die du hinein gesehen hast in so vielerlei Momenten. Wie zerbrechlich und sensibel ich bin. Nun denk daran, dass ich es aushalten muss. Ich, dass kleine zierliche Mädchen. Was versucht sich stark zu machen. Was versucht stärker zu sein, als sie je sein werden kann. Was versucht dem allem gegen über zu treten. Ich versuche dir gegen über zu treten! Dir stand zu bleiben. Deinen Worten, die mich so hart treffen. Sie zerstören mich. Du hast mich zerstört. Doch weiß du was? Ich liebe dich und ich würde es wieder versuchen. Wieder riskieren. Immer wieder und wieder, denn es ist Liebe. Timo? Es ist Liebe. Unendliche Liebe.
"Ich will nicht alleine sein. Er fehlt mir. Er ist da, aber er meldet sich nicht. Er ruft nicht an. Er schreibt nicht. Er weiß, wie es mir geht, er weiß das alles, aber es ist ihm egal. Heute zu mindestens. Ich glaube, es ist ihm immer egal, aber, das sagt er nicht. Vielleicht denkt's er sich ja auch nur. Wer weiß das schon. Ich will nicht mehr alleine einschlafen, &' aufwachen. Ich will generell nicht hier sein, ich will nicht hier sein, wenn ich nicht mit ihm hier sein kann. Ich bin müde, &' mir geht es schlecht, &' ich will verdammt nochmal nicht alleine sein. Nicht jetzt. Aber keiner ist da. Keiner, mit dem ich jetzt Spaß haben könnte. Lachen könnte. Weil sie alle gerade Spaß haben, mit jemand anderem. &' jetzt texte ich dich wieder zu, mit so einem scheiß, der dich sowieso nicht interessiert, nur damit ich das alles nicht in mich hinein fressen muss. Mthrfck."
- "Und du liebst ihn?"
"Ich glaube, ich bin nicht mehr in der Lage dazu, irgendjemanden zu lieben. Oder irgendetwas."
&' ich brauch irgendjemanden zum reden. Jetzt. Jetzt sofort. Ich will ihm davon erzählen, ich will ihm von all' dem erzählen, was passiert ist. Was in meinem ganzen Leben passiert ist. Ohne das er denkt, ich sei gestört. Ich möchte ihm jede Bedeutung der Narben die meinen Körper schmücken erzählen. Ich möchte ihm erklären, wie sie entstanden sind, - &' wieso es sie überhaupt gibt. Wieso sie schon seit Jahren, zu meinem Leben gehören. Ich möchte mit ihm über die schlechten Dinge reden, über die Momente, an denen ich versage. Aber auch von den Momenten, die mich zum glücklichsten Mädchen der Welt gemacht haben. Ich möchte mit ihm über meine Familie reden. Über meinen Dad. Meine Mutter. Ohja, über meine Mutter. Ich will im sagen, wie wichtig mir manche Menschen sind. Ich will ihm erzählen, was ich schon alles mit ihnen erlebt habe. Wie Glücklich, - aber wie abgrundtief Traurig sie mich von Tag zu Tag machen können. Ich will mit ihm lachen können. Mit ihm weinen. Solange er zuhört. Er soll nur zuhören. Mehr nicht. Ich will, das er mich besser kennt, als ich mich selbst. Ich werde ihm von mir erzählen. Von dem, was ich mag. Was ich hasse. Was ich liebe. &' vorallem, wen ich liebe. Ich möchte, das er die Gründe weiß. Den Grund, wieso dieser Blog, wieso diese Texte, wieso diese Art, - wieso dieses Leben. Wieso kein schönes Leben. Wieso ich kein normales Mädchen bin. Wieso ich nicht so bin, wie alle anderen in meiner Schule. In meiner Klasse. Ich möchte, das er weiß, wieso ich so oft weine. Wieso ich mich verletze. Wieso ich andere verletzte. &' ich will, das er weiß, wie sehr mir so viel Leid tut. Wie gerne ich alles wieder gut machen würde. Wie gerne ich alles besser machen würde, - all' das was passiert ist. 'N neues Leben starten. Neue Freunde. Neue Liebe des Lebens.
Ich schreibe seinen Namen langsam entlang meiner Wand, zu den anderen Leuten, die mir bisher wichtig waren, ohne mir sicher zu sein, wer er eigentlich genau ist. Man kann niemanden kennen, ohne seine Lebensgeschichte jemals gehört zu haben. Nach dem dritten mal schreiben, bin ich mir zwar sicher, das er mir viel bedeutet, aber immer noch nicht so sicher, zu sagen, das ich weiß, wer er überhaupt ist. Zwar sehe ich ihn Tag täglich, aber wirklich geredet, haben wir noch nie. Was mich eigentlich ziemlich wundert. Bevor ich seinen Namen ausspreche, schaue ich nochmal nach, ob irgendwer mich hören könnte. Irgendwer, der alles zerstören könnte. Dann spreche ich ihn langsam &' deutlich aus. Erst leise, um ihn nachher etwas lauter &' schöner auszusprechen. Nach dem drittem wiederholen, schmückt ein Lächeln meine Lippen. Kein großes, aber immerhin ein so kleines, das ich leise anfange zu lachen. Ich sehe in den Spiegel &' merke, wie dumm ich dabei aussehe. Sein Name ist schön. Irgendwie schöner als die anderen, die ich bis jetzt gehört habe. Irgendwie anders. Nicht so'n mainstream assibratzen Kram. Irgendwann, sollte ich seinen Eltern dafür ein fettes Kompliment machen. Geschweige denn, wenn ich sie überhaupt jemals sehen werde. Wenn ich seinen Namen bis dahin überhaupt immer noch so schön finde. Wenn ich ihn, bis zu dem Tag immer noch so Wundervoll finde. Wenn sein Name immer noch meine Wand schmücken wird.
Abonnieren
Posts (Atom)