Donnerstag, 27. September 2012

Kaum in Worte zu fassen. Kaum zu glauben, eigentlich. Der Tag hätte nicht schöner sein können, obwohl er auch seine Tiefs hatte. Wie immer hatte ich sie an meiner Seite. Und ich konnte reden. Reden, reden und reden. So, als würde es nichts Negatives sein. Doch das war es. Zum Teil. - Aber es war egal. Es war tatsächlich mal egal, weil sie mir das Gefühl gibt; alles wird wieder gut. Und ich vertraue ihren Worten. Sie hat auch gesagt das ich seinen Worten trauen soll. Ich habe mir so meine Gedanken gemacht und ja, ob du es nun hören willst oder nicht - sie waren nicht immer gut. Eher selten sogar, aber das hat sich gelegt. Es scheint, als würde sich nun alles noch zum Guten wenden. Nie! Nie hätte ich gedacht, dass ich dich eines Abends nochmal neben mir liegen haben würde. So wie damals. Wo wir noch glücklich waren. Werden wir es wieder sein? Ich kann dir nur immer wieder sagen, dass ich versuchen werde wieder eine gute Freundin zu sein. Für dich! Ganz allein nur für dich, weil ich auch nur dich liebe. Hörst du ?:*

Mittwoch, 26. September 2012

Ganz ehrlich? Was soll ich sagen? Ich muss erstmal eine Nacht drüber schlafen. :x
Es ist spät. Zu spät, wenn man bedenkt das ich morgen wieder zur Berufsschule muss und eigentlich tob fit sein müsste. Werde ich aber nicht sein. Die halbe Nacht werde ich wieder damit verbringen wach im Bett zu liegen. Komme nicht zur Ruhe. Wegen ihm, wegen ihr, wegen dem & das. Wegen so vielen Dingen. Und morgen versag ich dann wieder in allen Hinsichten. - bähm -.-

Was ist, wenn Morgen alles zu spät ist?
- Was ist, wenn es bald keinen Morgen mehr geben wird?
Was ist, wenn du eines Tages, deine Augen nicht mehr auf kriegst?
- Ja, was ist, wenn es irgendwann zu Spät ist.
Zu Spät ist, um alles wieder gut zu machen.
Um alles besser zu machen.
Wenn es zu spät ist, um zu kämpfen.
Zu Spät ist, Wunden verheilen zu lassen.
Es wird zu spät sein, um ihm zu sagen, das du ihn liebst.
Zu Spät um zu sagen, wie sehr du das alles vermisst.
Wie sehr du sie alle vermisst.
Die Leute, die du liebst.
Die, die dir die Welt bedeuten.
Die, die dich besser kennen, als du dich selbst.
Irgendwann, wird es zu Spät sein.
Zu Spät für alles.
Für all' das, was du wolltest.
Für all' das, was du los werden musst.
All' das, was du dir Vorgenommen hast.
Dinge, - die letzten Endes, nur gebrochene Versprechen sein werden.

Dienstag, 25. September 2012

Es ist meine Leidenschaft. Das Schreiben, das Fotografieren & das Zeichnen. Es lenkt mich ab. Ich bin wie Künstler immer sagen - in meinem Element. Ich bin bei weitem kein Spezialist in dem was ich tue, aber dadrin es so zu tun wie ich es für richtig halte. Drum gebe ich mir die größte Mühe meine Werke gnadenlos perfekt hinzubekommen. Sie sollen von dir ein Lob bekommen. Meine Arbeit soll von dir geschätzt werden. Und langsam habe ich es raus. Ab und zu, wenn ich kein allzu großes Drama daraus mache bekomme ich ein paar gute Worte von dir zu hören. Von dir. Meiner Mutter. Meine Leinwände - sie begeistern mich. Es füllt mich mit Zufriedenheit sie zu bearbeiten, weil ich eine ganz gewissen Vorstellung davon habe wie es aussehen soll. Und das Endergebnis besteht dann aus so viel mehr Kreativität und Spontanität, dass ich jedes Mal am Ende ein Lächeln aufbringen muss. Denn es gefällt mir. Wie ich sie bearbeite und nach meinem Gefühl hin gestalte. Ich bezeichne sie und fülle sie mir Farbe. Nicht immer, aber immer öfters. Es mag vielleicht für Außenstehende komisch klingen, aber genau diese Beschäftigungen füllen mich aus. Machen mich aus. Sie sind ein Teil von mir, ein Teil den ich nicht mehr aufgeben möchte. Es zeigt mir das ich etwas gut bin, dass ich etwas wert bin. Das ich für sie etwas wert sein kann..
Ich liebe dich.
Das war's.
Mehr habe ich diese Nacht mal nicht zu sagen.
Da ich sowieso weiß, du wirst das hier lesen -
Ich Liebe Dich! Wirklich♥
Das möchte ich dir sagen. Also vergess' dies bitte auch nie.
Es geht mir gut. Naja, nicht wirklich. Eigentlich geht es mir schlecht. Und wenn ich ganz ehrlich sein soll, geht es mir ziemlich beschissen zur Zeit. Aber ich halte es aus. Ich bin es gewohnt. Richtig dran gewöhnen kann man sich daran nicht. Stimmt schon, aber man lernt damit leben zu können. Ich habe einen Weg gefunden vieles ignorieren zu können. Einfach auszublenden. Klappt ganz gut, aber halt nicht bei allem. Und wenn ich nochmal ehrlich sein soll.. stimmt auch das nicht. Täglich belüge ich mich eigentlich selbst damit. Ja doch, ich ignoriere schon die eine oder andere Sache, aber mir geht es dadurch nicht viel besser. Im Endeffekt macht es mich nur noch mehr fertig, wenn ich denn mal darüber nachdenke. Ich gehe daran kaputt. Nehme alles auf mich und sage nichts dagegen. Habe gelernt meinen Mund zu halten, wenn es mir schlecht geht. Von klein auf nun schon. Das prägt. Das sitzt. Und das bekommt man so schnell auch nicht mit aus dem Kopf, auch wenn man es noch so sehr will. Es ist ja nicht so, als wenn ich nicht selbst wüsste wie sehr ich mir damit schade, aber ich kann nicht anders. Niemand weiß was ich durch stehe. Und das ist auch besser so, weil ich damit alleine fertig werden muss. Ich musste es schon immer. Egal wie sensibel ich mittlerweile schon bin. Bei anderen um diese gewissen Aufmerksamkeit zu kämpfen war noch nie meine Art. Es gibt Dinge, die weiß keiner. Und das hat seine Gründe, nur muss ich mir selbst auch immer wieder eingestehen das wenn ich diese Dinge keinem erzähle, ich auch nicht verlangen kann von ihnen verstanden zu werden. Ich kann nicht sagen, es geht mir scheiße & das müsst ihr verstehen, wenn ich euch nicht erzähle was der Grund ist. Sie ist schuld. Ich sage es nicht gerne, obwohl ich es sowieso niemandem sage, aber ich sage es mir nicht einmal selbst gerne. Im Gegenteil, ich bekomme ein ungutes Gefühl dabei. Aber es ist wahr. Sie hat mich zudem gemacht was ich heute bin. Dieses emotionale Frack. Kaum zu glauben, dass gerade meine eigene Mutter mich dazu gebracht hat. Ich weiß nicht was sie dazu getrieben hat mir all diese schlimmen Dinge anzutun in meiner Kindheit, aber ich weiß auch nicht, ob ich das überhaupt wissen möchte. Würde ich es überhaupt verstehen? Es wird wohl ein Leben lang ein Geheimnis bleiben. Ich hoffe nur, dass ich eines Tages wieder so Lachen kann wie früher. Das ich morgens aufstehen kann ohne Angst vor dem Tag zu habe. Ohne diese Panik wieder verletzt zu werden. Doch sie tut es noch immer. Eigentlich sogar ständig. Bewusst oder unbewusst - ich weiß es nicht. Darauf aufmerksam machen werde ich auch nie. Nie im Leben! Ob ich es übers Herz bringen würde spiel dabei keine Rolle. Und nein, ich würde es übrigens nicht. Dennoch, wird diese Unterdrückung wohl ein Leben lang meinen Weg streifen. Es ist traurig, so kaputt zu sein, aber ich gebe alles um meinen Mut nicht zu verlieren, der mich aufrecht erhält. Drum schweige ich und lasse euch wissen das es mir gut geht. Denn das tut es wirklich! Mir geht es ganz wunderbar. Kann mich nicht beklagen & bin glücklich. - Cheers <3
Der Tag war okay. Ach, was rede ich eigentlich. Der Tag war wirklich gut. Außergewöhnlich gut. Sie hat mich zum Lachen gebracht. Auf eine Art, von der ich gedacht habe sie sei hoffnungslos verschwunden. Doch sie lässt mich wieder aufleben. Wieder Lachen! Es tut so gut mit dir Zeit zu verbringen. Ich fühle mich verstanden und gut aufgehoben. Ich bin dankbar dafür, dass ich dich gefunden habe & lasse dich so schnell auch nicht mehr gehen. Wenn ich dir schreibe, dass es mir schlecht geht rufst du mich an. Egal wann, egal was ist. Mein Handy klingelt nur unmittelbar danach schon und ich kann deinen Worten lauschen. Deine Worte, die mich beruhigen. Du redest mit mir. Du hörst mir zu. Du bist für mich da & das so lange, bis du dir sicher sein kannst, dass es mir wieder besser geht. Das schätze ich sehr. Wirklich! Ich schätze dich sehr & das du an meiner Seite bist. - Merci, dass es dich gibt :3:*
Dich heute zu sehen hat mir für einen kurzen Augenblick den Atem geraubt. Meine Gedanken waren verschwunden. Ich konnte nur noch ein Lächeln hervorbringen. Doch das hat scheinbar auch schon gereicht. Du hast mich in den Arm genommen. Es tat gut. Ich habe mich geborgen gefühlt. Ein Stück sicherer. Sicherer, vor all dem Schmerz, den diese Welt einem zufügen kann. Die Zeit mit dir verging viel zu schnell. Ich habe dich angesehen. In deine Augen geschaut. Es war, als würde ich in einen Teil von mir selbst hineinschauen. Es war wie Magie, aber ich habe mich förmlich in deinen Augen verloren. Sie strahlten so wunderschön. Die Farbe Braun schimmerte in ihnen. So wie meine. Sie müssen gefunkelt haben. Meine Augen müssen vor Zufriedenheit gefunkelt haben. Es war erstaunlich wie du mir alleine mit deiner Nähe gut getan hast. Ungewohnt. Fast schon befremdend war es auf eine gewissen Art & Weise. Trotzdem, habe ich es genossen. Und ich würde es wieder tuen. Ich hoffe sehr, dass ich dich schon bald wieder sehen werde. Einfach so. Um diesen Teil von mir wieder spüren zu können. Den, den ich die ganze Zeit über heimlich vermisst habe. Den Jungen, der mir so unendlich viel bedeutet. Im Stillen..

Montag, 24. September 2012

Die Tür fiel ins Schloss und ich atmete tief ein & aus ..Es tat gut, dich zu sehen. Deine Nähe spüren zu dürfen. Deine Stimme zu hören. Mit Worten die an mich gingen. Einige tagten weh. Sie entsprachen der Realität, aber taten mir erneut weh. Wieso erneut? Weil mir das selbst schon bewusst geworden war. Momentan, hab ich so die Phase wo ich denke 'heulen bringt dich auch nicht weiter'. Dann erinnerst du mich wieder dran & ich habe übertriebene Schwierigkeiten damit nicht zu weinen. Es tut mir leid. So richtig leid! Ist dir das bewusst? Viel Einsicht habe ich eben nicht gezeigt und auch keine Begeisterung, aber bitte verübel mir das nicht. Ich musste so vieles in mir unterdrücken, dass es für dich vielleicht so ausgesehen haben muss, als wenn du mich nervst oder derartiges. So war es aber nicht. Im Gegenteil. Ich habe mich gefreut dich zu sehen. Du sagst zu mir du brauchst Zeit. Nun denn, die bekommst du! Darauf gebe ich dir mein Wort, aber dann gebe mir auch die Zeit darauf klar zu kommen. Für mich ist das auch nicht einfach, hörst du ? <,3

Sonntag, 23. September 2012

Manchmal, ja manchmal, da weiß ich garnicht wieso du. Wieso du und ich. Wieso keine andere. Wieso das alles. Es fällt' so schwer zu begreifen, wie viel du mir eigentlich bedeutest. Fällt' schwer zu sagen 'Hey, ich liebe diesen Jungen. Ja, wir sind nur Freunde.' Vielleicht war ich nicht immer nett. Ja, vielleicht habe ich dir das Gefühl gegeben, das du nicht wichtig bist. Nichts besonderes. Aber glaub mir, all' das, was hier steht, - all' das was ich jemals für dich schrieb, - das alles, das meinte ich Ernst. Vielleicht fragst du dich gerade, wieso ich dir das alles nicht einfach so sage? - wieso ich jetzt hier sitze, &' diese Gefühlskacke vor mich her tippe. Vielleicht verstehst du immer noch nicht, was das alles hier auf sich hat. Ich weiß, du liest das. &' ich weiß, du nimmst das alles nicht Ernst. Ich weiß du glaubst mir, wenn ich sage, mir geht es gut. Weil du nicht das siehst, was stimmt. Weil du nicht die Lügen siehst. Deswegen das hier. Weil ich lügen werde, wenn wir schreiben. Weil ich Dinge schreiben werde, die nicht stimmen. Einfach, damit wir nicht streiten. Einfach, damit ich normal schlafen kann. Einfach, weil ich nicht an dich denken will. Du glaubst es kaum, aber es tut so weh. Das alles. Weil du fehlst. Weil du fehlst, und es nie wissen wirst. Weil ich's dir nie sagen werde. Nie persöhnlich. &' das, obwohl du das liest. Ja, mir gehn die Sätze aus. Weil ich angst hab, du fühlst dich angesprochen. &' wenn, was du sagen wirst. Vielleicht bist du nach dem hier Glücklich. Vielleicht aber, lachst du auch, weil es so dumm klingt. Oder, es ist dir egal. Vielleicht geht's dir danach schlecht. Wer weiß das schon. Ich, - ich will das alles ehrlich gesagt nicht mehr wissen. Ich will nur, das du weißt, wieviel du für mich eigentlich bist. Wieviel du mir bedeutest. &' ich hoffe, wenn du das liest, wird dir das klar. Wird dir klar, das du mit Abstand einer der wundervollsten Menschen auf dieser Welt bist.
Sie laufen. Sie laufen über meine Wange. Heiß und schmerzend. Sie tropfen runter. Auf meine Jeans. Es fühlt sich falsch an. Es hätte nicht sein müssen. Richtig? Diese Tränen hier hätten vermieden werden können. Wir hätten glücklich werden können. Ich hätte es dir erklären können. Wir hätten es gemeinsam bewältigen können! Du hättest Rücksicht nehmen können und ich hätte meine Persönlichkeitsprobleme in den Griff bekommen können, ohne das wir uns trennen. Nun ist es zu spät. Ich weine. Heftig! Ohne das ein Ende in Sicht ist. Deine Worte sie verletzen. Sie wühlen alles auf. Mir war bewusst es wird krass werden. Es wird mich mehr berühren, als mein Herz mal wieder aushalten würde, aber das ich so an dieser Sehnsucht und an meinem Bedauern zerbrechen würde war mir nicht bewusst. Das meine Sensibilität überhaupt so stark sein könnte, wusste ich nicht. Ich hätte es anders gehandhabt, wenn es mir bewusst gewesen wäre. Ich Liebe Dich und nur das zählt. Ich halte es aus! Für dich ♥ - Cheers <3
Du sagst, du liebst sie ja noch immer. Also was willst du dann noch? Was willst du dann noch mit mir? Es ist ein scheiß Gefühl. Muss ich ganz ehrlich sagen. Und ich habe diesen Kampf gekämpft, weil ich dich nicht aufgeben wollte. Aber ich wusste das ich verlieren könnte und die Chance ziemlich hoch ist. Es war mir bewusst. Ich habe mich drauf vorbereitet. Es würde mich nicht unberechenbar zerstören oder mir meinen Lebenswillen rauben. Es würde funktionieren, wenn du mir sagst du bleibst bei ihr. Sag mir dann nur, dass du es schätzt wie ich gekämpft habe. Du sollst sehen, dass ich es für dich getan habe. Es gibt jemanden, den ich mag. Den ich aber abgewiesen habe, weil ich dich liebe! Diese Liebe kann ich vergehen lassen, wenn du mir sagst sie wird von dir nicht erwider. Sei einfach ehrlich zu mir. Ich will nicht auf die Fresse fliegen. - nicht so :3
Merkwürdig. Ein merkwürdiges Gefühl. Ja, dass ist es! Ich dachte du seist weg. Dachte du hättest mich zurück gelassen. Du weißt wie es mir geht was ich hier durch mache. Was ich durch lebe. Du wolltest mir helfen. Mich hier rausholen. Mich befreien. Es mir gut gehen lassen. Nun warst du für mich verschwunden. Abgehauen. Das war du in meinen Augen. Du hast dich regelrecht verpisst. Mit ihr! - Ohne ein Wort zu sagen. Hast mich alleine gelassen. Deine Tochter. Mit dem ganzen Scheiß alleine gelassen. Bei ihr zurück gelassen. Ohne irgendwas. Ohne Hoffnung zu hinterlassen. Doch ich habe mich getäuscht. Es ist unglaublich. Unglaublich, weil es so hart ist. Weil es mich so hart trifft. Sie haben mich angelogen. Du bist nicht verschwunden. Du solltest es nur für mich sein. Ob es nun der Wahrheit entspricht oder nicht, dass war euch egal. Sagt mir? Hättet ihr jemals gedacht das ich die Wahrheit eines Tages raus bekommen würde? Das ich herausfinden würde, dass er noch immer dort lebt. Dort, wie auch vor ein paar Jahren. Dort, wohin er mich holen wollte. Hier heraus und dort herein. Dort hin wo es mir gut ging. Wo ich zufrieden war und mich beschützt gefühlt habe. In Sicherheit. - Vor ihr. Vor ihren Taten und Worten. Sag Papa? Verzeihst du mir diese Gedanken voller Hass. Sie waren nicht an dich gerichtet, sondern an diesen Vater der mich so herzlos zurück gelassen hat. Doch das hast du nicht getan. Es ist meine Schuld. Ich habe ihnen geglaubt. Verzeih mir,  Papa :'( ♥
Ich tue es ständig. Eigentlich ununterbrochen. So tun, als würde es mir gut tuen. Es mir nicht anmerken lassen, weil ich es selbst versuche zu ignoriere. Doch bei dir ist es schwerer. Damals musste ich nicht auf glücklich tun, weil ich mit dir über alles reden konnte. Weil ich mir sicher sein konnte, dich nicht zu verlieren. Ich konnte dir vertrauen und alles an dir ablassen. Was das Reden betrifft. Das hat mich geprägt. Es fällt mir schwer daran zu denken wieder perfekt für dich zu sein. Ohne Fehler. Ohne Probleme. Ohne Schwierigkeiten. Auch vor dir habe ich zu lächeln & zu schweigen!
Ich bin glücklich. - das solltest du wissen <,3
Er sagt zu mir, er macht sich Sorgen um mich. Aber auf meine Frage "warum?" weiß er keine Antwort. Er will es aber auch nicht sein lassen. Er merkt das etwas mit mir nicht stimmt, obwohl ich es mir nicht anmerken lasse. Und das habe ich wirklich gut drauf! Trotzdem. es entgeht ihm nicht. Trotzdem! - ich komme gut zu recht & es geht mir gut. Wirklich ..
Vielleicht hat er recht, mit dem was er sagt. Wieso auch nicht? Er würde mir nie etwas schlechtes wollen. Mir unrechtes tun oder mich anlügen. Hat er auch keinen Grund zu. Aber wenn es stimmt. Wenn die Vergangenheit uns wirklich nicht glücklich werden lassen wird. Bringt das Kämpfen dann was? Er sagt beim zweiten Versuch wird es nicht gut enden, weil es schon einmal schief gegangen ist. - Und das prägt. Er weiß was er sagt. Er will mir bei stehen. Mir helfen! Prägen tut es uns. Aber hast du nicht selbst gesagt, du willst die Vergangenheit hinter dir lassen. Das wir nochmal NEU anfangen. Von Anfang an alles von damals vergessen und von Vorne anfangen. meintest du das ernst? Können wir das wirklich schaffen? - Würde das dann seine Worte nicht auch nochmal wieder in Frage stellen. Es würde die Sichtweise ändern. Man müsste die Situation nochmal überdenken. Wer wenn nicht wir♥ oder ?

 &' alleine zu sein kränkt. Deprimiert. Zieht runter. Tut weh. Schrecklich weh. Kopfschmerzen. Gedanken, die zerstören. Schmerzen. Stimmen die schreien. Die nicht mehr aufhören. &' dann fließt Blut. Viel Blut. Rote Narben, die langsam verblassen. Wunderschöne Narben. Träume die platzen, wie Seifenblasen. Die in Einzelteile zerfallen. &' dann vermisst du. Dann fehlt dir der Junge, den du liebst. Der, der dir mal gehört hat. Der, der niemals wieder dir gehören wird. Weil er so unerreichbar scheint. Unmöglich. &' es folgen schlaflose Nächte, zertrümmerte Herzen, &' voll geheulte Kissen. Cheers, auf ein weiteres Wochenende voller Einsamkeit &' Kälte.

Samstag, 22. September 2012


Das Leben ist ein Theaterstück ohne vorherige Theaterproben. Darum leb so, wie du es für richtig hälst und geh, wohin dein Herz dich führt! Singe, lache, tanze, liebe & lebe jeden einzelnen Augenblick deines Lebens, bevor der Vorhang fällt und das Theaterstück ohne Applaus zu Ende geht.

ich mags, weils letztendlich keine rolle spielt, ob das leben im moment scheiße oder großartig ist, solange man überhaupt etwas fühlt.

"life's a bitch and life's a beach; hauptsache es ist nicht egal"
- von bosse.
Sie fühlte sich fehl am Platz, sie wusste genau das sie hier nicht hingehört, dennoch war sie da, sie saß in einem Schützengraben neben ihr überall leichen , so sinnlos, sie fand das alles so unglaublich sinnlos, doch wer scherte sich schon um ihr kindliches belangen? Niemand ! Ein verletzter neben ihr schrie um Hilfe doch nimand beachtete ihn, waren alle damit beschäftigt anderer Menschen Leben zu beenden, so sinnlos, es war alles so sinnlos. Sie, die stille Beobachterin war es leid alles mit ansehen zu müssen, sie stand auf, klätterte an der Innenwand empor und stand nun mitten in der Schusslinie doch kein Schuss traf sie, sinnlos , sie fand es alles so sinnlos! Das Feuer veräptte augenblicklich, kein Schuss viel mehr alles war so furchtbar sinnlos, sie wusste das sie sich mitten auf einem Minenfeld befand und mit einem Schritt nach rechts, sie alles einfach beenden konnte, sie verstand es nicht, warum töten? „nun schweigt, hört ihr nicht die Schreie der Toten? Bemerkt ihr denn nicht das Leid der Familien?“ Sie machte eine Pause und zeigte auf eine Leiche: „Er hatte sicher Frau und Kinder, die zu Hause auf ihn warten, was wollt ihr den Kindern sagen? Das ihr Vater nicht zurückkommt weil er in einem sinnlosen Krieg sein Leben ließ? Wohl kaum!“ Schweigen breitete sich aus, „Das Schlimme ist nicht selbst zu sterben sondern mit ansehen zu müssen wie Freunde und Verwandte von einem gehen, merkt euch das gut, ich habe euch beobachtet , es war sinnlos, alles ist sinnlos, denn verstehen werde ich diese Welt doch sowieso nie!“ Das waren ihre letzten Worte, nun setzte sie sich hin und schloss die Augen, niemand kam auf die Idee auf sie zu schießen, doch plötzlich trat ein wütender Soldat hervor und schrie: “Humbuk! Alles humbuk was dieser Teufelsbraten hier erzählt !“ Das Mädchen schaute nicht einmal auf sondern flüsterte nur mit ganz leichter und sachter Stimme: „Tu es“ Der Soldat drückte ihr den Lauf der Waffe an die Schlefe und zog ab, das Mädchen war sofort tot hatte dennoch ein süßes und beängstigendes Lächeln zu gleich im Gesicht. Nichts änderte sich. Das Mädchen war tot, und viele mutige Soldaten eben so, nun nachdem der Krieg vorbei war sitzt der Soldat im Rollstuhl, beide Beine wurden ihm amputiert: „Ich bewundere dich kleines Mädchen, du hattest recht, alles war so furchtbar sinnlos, es tut mir leid...“

Dieses Leben, ich wuenschte mit einem Schnitt waere alles vorbei.
Kein Leid, kein Schmerz alles waere perfekt.

Sag doch endlich, dass du mich liebst.

Wenn dir jemand mal nicht aus dem Kopf geht, sollte er vielleicht auch dort bleiben? 

im your Superhero, i still there for you.  ♥

Du nahmst meine Hand & sagtest, dass du immer fuer mich da sein wirst.
&'nd jetzt stehe ich hier im Regen am weinen, frage mich wo du bist.?

Auch wenn du es nicht ernst meinst, kannst du mir bitte wieder 'ich liebe dich' sagen ?

Man wartet auf eine sms, die niemals ankommen wird.

Hei, nur so. Ich war mal dein schatz.

Eine Beendete Liebe ist wie ein messerstich, die wunde verheilt, doch die erinnerung bleibt.

ich habe gehofft, dass du kommst um dich zu entschuldigen.

Du kamst. Zack bäm. Verliebt.. ; Du gingst. Zackbäm. Zerstört.
-Ich ℒiebe Dich- kann man nur sagen, wenn der Zeitpunkt der Richtige ist. 
ℒℴve.ℒℴve.ℒℴve.ℒℴve.ℒℴve.ℒℴve.ℒℴve.ℒℴve.ℒℴve.ℒℴve.ℒℴve.ℒℴve.ℒℴve. 

Bitte Lüg mich an. Sag mir, das alles gut wird. Erzähl mir, das nicht jeder Anfang auch ein Ende Bedeutet.

Schnitte,Narben,Prellungen,Lügen und gefälschte Lacher. Falsches Lächeln,ständiges Weinen & eine schreckliche Vergangenheit.Gebrochene Versprechen,verlorene Liebe und ein 'Vertrau mir',das nicht hält.

Hier stehe ich. Im Regen. Die Tropfen prasseln auf meine Haut und schmerzen wie Peitschenhiebe. Doch ich spüre sie nur nebenbei. Die salzigen, heißen Fluten auf meinen Wangen tun mir so viel mehr weh. Ich schaue zum dunklen Himmel empor. Hinter den Wolken verborgen funkeln die Sterne. Ich spüre plötzlich den Wunsch, zu ihnen hinauf zu fliegen, weit, weit fort von hier. Und nie mehr wiederkehren.
Ich bin dem Regen so dankbar. Er wäscht die unermüdlichen Tränenströme aus meinen Augen und passt so gut zu meiner Stimmung. Ich fühle mich erschlagen. Vom Leben.
Ich weiß nicht, was ich getan habe, so allein da zu stehen. Ich weiß nicht, warum ich das verdient habe. Ich weiß nicht, wer mich so einsam macht. Ich weiß es nicht.
Ich wünsche, der Regen würde niemals aufhören. Würde mich in seinen feuchten Schleiern verbergen und mir auf ewig Trost spenden. Ich wünschte, ich könnte eins sein mit den himmlischen Wassern, im unendlichen Kreislauf des Lebens, entstehen, aufsteigen, fallen, wieder emporsteigen.
Es gibt so vieles, was ich mir wünschen würde.
Schweigend stehe ich nun da, die Tränen rinnen noch immer. Ich schaue in die Wolken und denke daran, dass ich nicht die Einzige bin, die sich diese Himmelsfluten wünscht. Ich denke daran, dass ich nicht die Einzige bin, der es schlecht geht. Ich denke daran, dass es andere gibt, die so viel mehr leiden. Es wäre falsch, weiter mein eigenes Leid zu beweinen, wenn ich doch weiß, dass so viele andere noch mehr Tränen vergießen. Ich wische die Tränen fort. Nun ist mein Wunsch ein anderer. Ich wünschte, die Wolken würden die beglücken, die es nötiger haben. Ich wünschte, der Regen, der mich tröstet, würde erst die Tränen der anderen wegwischen. Ich sehe wieder nach oben. Ich habe nicht gewusst, wie schön die Sterne sein können.

So wie der Baum seine Blätter verliert,
so verlier ich auch meine Gedult. ♥

es ist so wie wenn du ein gold stück findest und es zulang liegen lässt, dann nimmt es ein anderer :/
Das schlimmste Gefühl, ist von jemanden vergessen zu werden, den man selbst nicht vergessen kann.
So lange warte ich nun schon darauf, dass du zu mir zurück kommst. Zu lange vielleicht? Was ist, wenn ich mich so krass in die Vorstellung wieder mit dir glücklich zu sein reingesteigert habe, dass ich gar nicht bemerkt habe wie wenig Motivation ich eigentlich noch dazu habe. Scheiße, weil ich nicht weiß wie ich das ausdrücken kann was ich fühle. Ich befürchte irgendwo, dass ich am Ende vielleicht gar nicht mehr weiß was ich wirklich will & dich verletzen würde. Irgendwas sagt mir das das totaler Schwachsinn ist, aber trotzdem werde ich den Gedanken nicht los :o Woher sollen wir denn wissen, dass wir uns wirklich wieder wollen und auch noch immer lieben, wenn wir nicht einmal mehr richtigen Kontakt zu einander haben und das nun schon seit über einem halben Jahr. Kann man nach dieser herzzerreißenden Zeit überhaupt noch sagen, dass man sich sicher ist jemanden noch immer zu lieben? Es macht mich fertig darüber nachdenken zu müssen. Trotzdem. - Ich Liebe DICH ! ♥
Und dann trat er in mein Leben, aber so richtig. Ohne das ich es wieder rückgängig machen konnte oder überhaupt wollte! Er tut mir gut. Seine Art zu Lächeln, tut mir gut. Ich fühle mich verstanden, wenn ich mit ihm rede und zudem auch noch sicher! Geborgen fühle ich mich. Bei & dank ihm. Schwer zu beschreiben, aber wenn er mich Schatz nennt fällt ein Teil von meinem -traurig sein- einfach von mir ab. Ich fühle mich dann immer ein Stückchen befreiter. Er wird mir immer wichtiger. Ohne das ich es wirklich wahr nehme. Er wird es einfach, weil er so ist wie er ist. Ein total herzensguter Mensch. Genau dieser Junge, den ich immer in meinem Leben gebraucht habe. Ich werde beten! Dafür, dass er wirklich so ist wie er sich gibt und nicht doch einer dieser typischen Arschlöcher ist. Er soll mir nicht weh tun. Ich hab ihn doch so gerne. aww <3
Es ist eigentlich ein ganz normaler Tag. Wie jeder andere auch. Nur ohne Schule & Arbeit. Ohne Ablenkung. Diese Sehnsucht nach dir frisst mich regelrecht schon auf. Ich stelle mir ständig vor wie ich dir Nahe bin & dich wieder lieben darf. Ich bekomme Angst. Angst davor, dass es sich doch nur wieder als ein Hoffnungsloser Versuch dich wieder zu bekommen entpuppt. Oder noch besser gesagt, wenn ich am Ende doch wieder verlieren werde, obwohl das Ziel schon so nahe zu sein scheint.

Donnerstag, 20. September 2012

Ich konnte einfach nicht verstehen wieso du nochmal mit mir reden willst. Wieso, du mir das alles nochmal erklären willst. Vielleicht wollte ich es aber auch gar nicht verstehen. Aus Angst verletzt zu werden. Etwas schlauer bin ich nun schon. Etwas hast du mich wissen lassen. Das ich keine Angst haben muss. Das es mir nicht weh tun wird. Das Gespräch. Mit dir. - Über uns. Heute beim Mittag habe ich mit meiner Mutter geredet. Über alles was mich den tag über heute eigentlich beschäftigt hat. Also im Grunde genommen, alles was ich erlebt habe. Nun denn kam mir irgendwann einfach so, aus dem heiteren Himmel der Gedanke: "Achja, und ich komme wohl wieder mit Timo zusammen." - Aber er ist noch mit ihr zusammen. Ich wollte es ihr sagen. Sagen, wie glücklich ich bin dir meine Liebe bald wieder zeigen zu dürfen. Dennoch habe ich es gelassen, weil ich nicht wusste wie ich ihr die momentane Situation erklären sollte. Und ich wollte nicht, dass sie mir irgendetwas schlecht oder sogar ein- bzw ausredet. Glücklich bin ich das du mir noch eine Chance geben willst. Das soll sich nicht ändern, darauf werde ich acht geben. Nichts desto trotz, habe ich nun endlich verstanden, dass dieses Gespräch sein muss & auch wichtig ist. - Ich bin bereit c: ♥
Schule ist scheiße. Mathe versaut mir das Leben & die Lehrer können mich mal, aber gewaltig.
Gewaltig, stimmt dies nicht! Ich bin mit meiner Schule zufrieden. Mit meiner Leistung im Unterricht. Die Schule und das Lernen macht mir nichts aus. Ich hatte noch nie diese Einstellung, dass Schule nichts bringt und voll "öde" ist. Für mich war sie immer etwas Gutes. Etwas in dem ich mich selbst Messen konnte. Ich konnte Grenzen von mir erkennen und diese bewältigen. Nun nennen sie mich Streber. Streber, Taschenrechner & Duden auch schon. Letztes Jahr war es extremer. Letztes Jahr war es schöner. Die Klasse und die Menschen mit denen ich das Schuljahr verbracht habe. Sie alle waren schöner, als jetzt. Jetzt sind sie nicht mehr da & nur teilweise konnten Dinge ersetzt werden, die ich an der alten Klasse so gemocht habe. Wenn ich die Klasse betrete, fehlen einfach diese Menschen die dort sitzen. Ihre Kommentare und einfach das sie da sind. Es war ein Schuljahr voller Spaß & Action. Kann man wirklich nicht anders sagen und dafür möchte ich euch allen danken! Danke, dass ich mit euch zusammen die Schulbank drücken durfte. Nun geht ihr eure eigene Wege und ich wünsche euch alles Gute weiterhin. Ihr fehlt mir. Zwar auch nicht alle, aber die meisten. Die, mit denen ich Lachen konnte. Ununterbrochen Spaß haben. Jeder Schultag mit euch war etwas besonderes. Etwas auf das ich mich schon am Abend davor gefreut habe. Natürlich, nur wegen euch. Und weil ich es konnte. Es fiel mir leicht im Unterricht mit zu machen, weil ich mit dem Stoff einfach super klar kam und eigentlich auch schon viel weiter war. Aber das war okay. So konnte ich sehen was alles in meinem Kopf hängen geblieben ist. Ich muss sagen, dass ich von mir selbst überrascht war. Es lief außerordentlich gut. Es tat gut, dass ich etwas so wichtiges verstehe und auch beherrsche! Ich bin gerne in die Schule gegangen. In unsere Klasse! Das ist jetzt anders. Ich kann nicht gerade sagen, dass ich mit Bauchschmerzen in die Klasse gehe, aber diese Vorfreude auf die Menschen die mit mir Lachen. Die ist einfach weg, denn die, die jetzt mit mir den Klassenraum teilen kann ich nicht so Lachen. Nicht so außergewöhnlich. Nicht so schön. So wunderschön. Ach, es fehlt mir einfach. Ihr fehlt mir.
Der Stoff ist schwerer geworden. Anspruchsvoller und niveauvoller. Die Lehrer sind zwar an sich die Selben, aber es ist trotzdem ein ganz neuer Unterricht, als würde ich in einer neuen Klasse sein.
Trotzdem gebe ich mein Bestes weiterhin und versuche auch das Beste daraus zu machen.
Schule kann man sich auch zum positiven hinrücken, wenn man weiß wie man es macht. Merkt euch das :*
- Cheers <3

Mittwoch, 19. September 2012


&' irgendwie, macht Cro ja doch ganz Gute Laune.
Was wirklich ein wunder ist, das ich hier mit der
fettesten Laune sitze, wobei ich wirklich Arsch müde
bin. Ich glaube, ich bin heute schon um die 6x
eingeschlafen. Hab um die 10 Leute an gemeckert,
verletzt, oder weg gemosht. Ich komm nicht mehr mit.
So, in der Schule. Ich glaub, ich kann mir meinen
Noten durchschnitt vom letzten Jahr, in den Arsch
schieben. 1,6 - das schaff' ich nie nie nie wieder. Nicht
mit diesen Lehrern. Nicht mit diesen Themen. &' wirklich
nie, mit dieser eigentlich abgrundtief schlechten Laune.
Cheers. ♥

Wie ich dieses Gefühl liebe, glücklich zu sein. Schon allein sein Lächeln sich vor zu stellen, - macht mich zum glücklichsten Menschen der Welt. &' auch wenn wir uns nur anschweigen, - Blicke sagen so so viel mehr als irgendein paar dumme Worte. &' vielleicht war das Heute das letzte mal, das ich ihn jemals sehe. Vielleicht werde ich mich irgendwann Fragen, wieso ich ihn nie angesprochen hab. Vielleicht werde ich das alles bereuen. Ja, irgendwann, aber nicht Heute. Nicht jetzt. Weil, alles fühlt sich aufeinmal besser an. Wegen einem Wiedersehen, das nicht einmal richtig statt gefunden hat. Vielleicht sehe ich ihn schon bald wieder. Ja, das hoffe ich sogar. &' ja, kann sein, das wenn es nicht so ist, all' die Laune wieder weg ist. Zerstört. Abgrundtief schlecht. Aber nicht jetzt. Nicht in diesem abgefuckten wunderschönen Moment.

&' dann treffen sich Blicke. Blicke, die sich nicht hätten treffen sollen. Aber, sie haben es. Ganz zufällig. Nicht  geplant. Ein Bruchteil einer Sekunde. &' dann schaust du weg. Schaut er weg. Weit weg. &' du verkneifst dir das Lachen, währenddessen er wie ein dummer anfängt zu grinsen. Zuckst das Handy aus deiner Hosentasche. Weg mit den Trauer Liedern. Weg mit all' dem, was dich runterzieht. Gute Musik. Gute Laune. Guter Tag. Sonne scheint dir entgegen, bei kalten 9°C &' leichtem regen. Du frierst. Bist Müde. Willst schlafen. Doch du Lachst. Lachst all' das was dich zerstört, einfach weg. Weiter weg, als alles andere.
&' ich will das man Knochen sieht. Will das man meine Beine, mit einer Hand umpacken kann. Will in der menge untergehen. Bei einem kleinem schubser, hinfallen. Ich will, das die Leute sich an mich als die dünne erinnern. Als die wunderschöne. Nicht als die fette kleine. Ich möchte mit dem größten Hunger Gefühl der Welt zu Bett gehen. Will Zahlen auf der Waage sehen, die ich das letzte mal sah, im alter von 8 Jahren. Ich möchte das Leute mir hinterher gucken. Sagen, das ich zu dünn bin. Viel zu dünn. Dünner, als alle anderen neben mir. Noch 1 Jahr Zeit. 1 Jahr, um all' die Kilo's los zu werden. Um all das zu schaffen. Um lernen, zu fliegen. Dünn zu sein. Wunderschön.
Ich könnte Quietschen vor Glück gerade. Happy End ? ♥
Es ist irgendwie komisch. Befremdend. Ungewohnt.. mit dir zu schreiben. Auf eine so ausgeglichene Art, obwohl es so vieles gibt was ich dich fragen wollen würde. So vieles was ich bereden möchte und dennoch behalte ich es für mich, weil ich kein Streit möchte. Keine Auseinandersetzung. Ich genieße das Gefühl, dich wieder in meinem Leben haben zu können. Wie gerne würde ich dir einfach nur sagen "Ich Liebe Dich", aber es geht nicht. Es wäre nicht okay. Gibt es noch eine Chance für uns beide? Eine, die uns wieder zusammen führt? Ich möchte dich wieder in den Arm nehmen können & dich lieben dürfen. Deine Liebe spüren dürfen! Was würde ich nicht alles geben um jetzt mit dir reden zu können. Das du mit mir reden kannst. Ich bin extra zu dir hin gelaufen heute. Wollte hören was du zu sagen hast. Was du mir sagen möchtest. Dich wieder als meinen Freund haben! - das möchte ich.
Verdammt. Es tut mir leid. Wirklich. Es tut mir unendlich leid. Verzeih mir, bitte? Gib unserer Liebe wieder eine Chance und lass es uns JETZT versuchen :'// <3
Angst. - das war es was ich verspürte, als ich bemerkte das ich von Tag zu Tag den Klang deiner Stimme vergaß. Es tat weh zu merken wie sehr wir doch eigentlich getrennt sind. So langsam wurde mir bewusst, dass es nie wieder ein "wir"geben wird. Ein Uns, aus dich & mich. Doch als ich heute deine Stimme wieder hörte musste ich von ganzem Herzen lächeln. Denn deine Stimme ist so sanft, süß, liebevoll und ruhig zu gleich. Deine ist mir am liebsten! Es waren nur wenige Wörter, aber als ich da so stand und ihnen zuhörte kamen mir die Tränen, weil ich es so vermisst habe. Ich stand da. Wie erstarrt. Ohne auch nur ein Laut von mir zu geben oder mich zu bewegen. Alles was ich wollte war deine Stimme zu hören. Dich wieder wahrhaftig erleben zu können. Keine Erinnerungen die immer mehr verblassen. Es war überwältigend, nach so langer Zeit dir wieder etwas näher sein zu können & zu dürfen! Wie ich da stand, dich ansah und bewundert.. kamen mir abertausende Bilder in den Kopf geschossen von vergangen Tagen, in denen wir noch glücklich waren. Zusammen !
- Sag bist du nun auch glücklich? Ohne mich. Ohne Uns. Ohne meine Liebe. Kannst du ohne mich leben? Und das auch gut? Ich kann es ohne dich nicht. Hörst du ?:*

Dienstag, 18. September 2012

"Er hat dich nicht verdient, wenn er sie nimmt." , "Mach dich nicht selbst unglücklich." , "Es interessiert ihn doch sowieso nicht." und noch vieles mehr bekommst du zu hören. Und das ständig. Von Menschen, deren Meinung dir eigentlich viel bedeutet.
Du möchtest also mit mir reden? - Demütigender geht es wohl schon gar nicht mehr.
Lange. Länger, als ich gedacht hatte auszuhalten, habe ich für dich gekämpft. Für dich mit mir gekämpft. Um mich zu ändern - für dich. Das Ziel war fast schon zum Greifen nah & dann verlor ich den Kampf um dich doch. Härter hätte es mich nicht treffen könne. Glaube ich zumindest nicht. Als wäre das aber nicht schon genug, willst du mir nun auch noch erklären warum ich dich nie wieder meinen Freund nennen darf? Aus welchen Gründen du dich doch wieder für sie entschieden hast. Willst du mir das wirklich antun? Gerade mir? - Diesem mittlerweile kleinem, zerbrechlichem & sensiblem Mädchen. Ich bezweifle stark, dass ich das einfach so hinnehmen werde. Dieses Treffen mit dir. Welches aus einem so bitterlichem Grund stattfindet. Es wird mich kaputt machen. Stück für Stück werde ich daran zerbrechen und jedes deiner einzelnen Worte wird sich so fest in meine Gedanken einbrennen, dass ich an dem Versuch sie zu vergessen jämmerlich versagen werde. Das kann ich ganz gut vorher sagen, weil ich weiß wie sehr mich deine Worte treffen werden und wie sehr sie mich verletzten & enttäuschen werden. Du liebst sie. Sie ist die Einzige, die du willst. Ganz alleine sie kann dich glücklich machen. Ist das wirklich so? Hast du nicht einmal gesagt das ich deine große Liebe bin und auch immer sein werde. Drauf geschissen, oder was? - Nein. das traue ich dir nun wirklich nicht zu. So krass kannst du dich auch nicht verändert haben. Nicht einmal durch sie. Oder sollte mich mein Bauchgefühl doch tatsächlich mal täuschen und du bist seit langem schon nicht mehr dieser hinreißende & süße Junge von früher. Mein Erdmännchen eben. Solltest du mich fragen, ob ich dich liebe.. werde ich mit "Ja" antworten, aber solltest du mich fragen -wieso- ich es noch immer tue, werde ich keine Antwort drauf wissen. Aber es ist eine gute Frage. Ich stelle sie mir selbst jeden verdammten Tag. Warum kann ich dich nicht loslassen und mein Glück mit einem anderem finden? Ich hatte doch die beste Gelegenheit dazu. Die wirklich Allerbeste! Doch ich konnte dich nicht vergessen und wollte es auch nicht. Also warum genau beschwere ich mich denn jetzt eigentlich darüber. Ich will halt nur dich und für dich habe ich doch auch über ein halbes Jahr nun schon an mir rumgenörgelt. Perfekt. Das wollte ich für dich sein & ich will es noch immer sein. Mittlerweile kann ich sagen, dass ich mich auf Grund auf gut genug geändert habe um dich wieder glücklich machen zu können. was ja bisher meine Bedenken waren. Ich habe diese Monate voller Verzweiflung nicht aus Spaß auf mich genommen, sondern aus Liebe. Ist dir das eigentlich bewusst? Es gibt für mich keine größere Liebe, als die, die ich für dich empfinde. Mag sein das du mir das nicht mehr glauben kannst, aber mein Leben würde ich geben, damit du einmal spüren kannst was ich für dich empfinde. Diese Sehnsucht und dieses Verlangen nach deine Nähe. Diese Trauer die ich erleide, wenn ich daran denke was ich alles mit meinen Fehlern kaputt gemacht habe und wie sehr ich dir weh getan habe. Bitterliche Tränen habe ich geweint, als ich eingesehen habe wie sehr du gelitten hast. Wie schrecklich naiv und egoistisch ich mich dir gegen über verhalten habe. All diese Worten die dich wahrscheinlich so hart getroffen haben, wie deine mich bei unserem Wiedersehen treffen werden. - wenn du mir sagst, dass ich dich für immer verloren habe.

Montag, 17. September 2012


&' ich vermisse dich. Vermisse das alles was war, &' was jemals sein sollte. Ich hätte nie gedacht, das du mir irgendwann so sehr fehlen wirst, wie jetzt. Weiß noch, vor einigen Wochen. Konnt nicht schlafen, weil ich dich so sehr vermisst habe. &' das, obwohl du da warst. Obwohl du hier warst, bei mir. Tage lang, Nächte lang. &' jetzt bist du so gut wie weg. Schweigen uns an.  Freundschaft zerbricht langsam.  Erinnerungen verblassen. Das der letzten Jahre verblasst. Hätte niemals gedacht, das du mir irgendwann mal, so viel zu viel bedeutest. Vorallem nach dem, was damals alles war. Wie abgrundtief ich dich damals gehasst habe. Wie sehr ich mir damals gewünscht habe, das du mit ihr auf die fresse fliegst. So richtig hart. &' jetzt sieht man, wer hier auf die Fresse geflogen ist. Ich, ganz allein ich.

&' die Texte werden von Tag zu Tag schlechter. Deprimierter. Zerstörter. Doch die Laune, die Laune wird besser. Ihr glaubt es kaum, aber zurzeit,geht es mir ziemlich Gut, den Umständen entsprechend. Naja, der Satz 'Mir geht es Gut.' hat sowieso die Bedeutung verloren. Sagen wir's so, mir geht es abgrundtief schlecht, aber, ich hab mich dran gewöhnt. Ich kann damit leben. Ich muss damit leben. &' ich werde leben. Es ist mir egal, wie sehr zurzeit alles an meinen Nerven zieht. Wie oft ich jetzt schon aufgegeben habe, &' wie verdammt sehr zurzeit alles zerbricht. Irgendwann, wird es besser werden. Zwar nie wieder Gut.. - aber besser. Also bitte, hört auf, euch sorgen zu machen. Hört auf zu sagen, ich brauche Hilfe. Denn, die brauch ich nicht. Die werde ich jetzt nicht brauchen. Noch nicht.

Vielleicht hast du recht. Wäre das von damals nie passiert.. vielleicht wäre dann alles Perfekt. Die Welt. Unser Leben. Ja, vielleicht wäre dann heute alles anders. Kann schon sein. Schwer zu sagen, ob du mir noch was bedeutest. &' wenn, wieviel. Kann nicht sagen, du bedeutest mir die Welt. Denn Leute, die einem die Welt bedeuten, verletzten &' betrügen nicht. &' das, immer wieder. Diese Leute lernen aus ihren Fehlern. &' ich denke, bis dahin, wird es eine lange Zeit sein. Es wird lange dauern, bis wir wieder normal reden können. Wird lange dauern, bis ich dir wieder vertraue. Dich wieder lerne zu lieben. Wenn auch nur freundschaftlich. Ich kann nur soviel dazu sagen, - du bedeutest mir immer noch so viel, wie vor knapp 2 Jahren. Auch wenn ich das, an einigen Tagen, garnicht will. Wenn ich's am liebsten wegwerfen würde. Das alles. All das, was war. Was zwischen uns war. Zwischen dir &' mir.


&' dann verletzt du. Verletzt Menschen, die du liebst. Die du brauchst. Die, - die dir die Welt bedeuten. Weil sie dich nicht verstehen. Weil sie nicht verstehen, wie es dir geht. Weil sie nicht verstehen, das sie für dich mehr als nur 'Freunde' sind. Mehr, als nur irgendwelche von den Hundert anderen. Dein Leben. So nennst du sie. Doch sie sehen die Narben nicht. Merken nicht die Trauer, die in jedem 'Es geht mir Gut.' steckt. Sie sehen die Tränen nicht, die über die Wangen fließen, währenddessen sie rumspaßen. Währenddessen sie Spaß haben, ohne dich. &' dann nennen sie dich Eifersüchtig. "Ich dachte du wärst anders." sagen sie. Das werden sie alle sagen. Irgendwann. Dann, - wenn du es am wenigsten erwartest. &' du denkst, du bist etwas besonderes für sie. Denkst, du bedeutest ihnen genau so viel, wie sie dir. Aber du wirst sehen, - für sie bist du nur eine von Tausenden. Die schlechte, von Tausenden. Die, - die verletzt, weil sie angst hat, zu verlieren.

Ganze Nacht nicht geschlafen. Raum voller Kälte. Welt voller Einsamkeit. Du fehlst so sehr, - so, so verdammt sehr. Kannst du nicht jetzt hier sein? Jetzt? Nicht in ein paar Wochen. Nicht in nem' Jahr. Nein, jetzt. Kannst du nicht einfach die Zeit zurück drehen? Bis zu dem Zeitpunkt, als ich dabei war, dich zu verletzen? - ich kann nicht damit Leben. Dich, einer der wundervollsten Menschen der Welt verletzt zu haben. &' das so oft. So viel zu oft. Schlechtes Gewissen. Müdigkeit. Ich vermisse dich man, - ich vermisse dich.

Freitag, 14. September 2012


So ist der Mensch; heute bringt er die zarten Blätter der Hoffnung hervor, morgen ihre Blüten. - William Shakespeare

Donnerstag, 13. September 2012

Ich sammle Sterne in meinen Hosentaschen. Wenn es regnet und sie so klangheimlich auf die Erde rieseln ohne dass jemand bemerkt was für ein leuchten auf dem Asphalt da gerade erlischt, hebe ich sie auf, bevor sie jemand zertritt. Damit sie nicht zerbrechen. Dann laufe ich durch die leeren Straßen und lege sie auf Fensterbretter, damit sie für irgendjemanden leuchten, wenn er nicht einschlafen kann. Lege sie auf Bänke, neben traurige Gestalten, die heimatlos sind, damit ihnen ein bisschen warm ist in dieser kalten, regnerischen Nacht. Hefte sie an Schatten, die leblos an Straßenecken kauern und auf Licht warten, damit man sie erkennt. Dass niemand sie übersieht, nur weil sie gerade dunkler sind als die Nacht. Klebe sie an Häuserwände, damit sie jeder sehen, jeder sich sein Stück vom Himmel nehmen kann wenn er gerade einbricht. Immer wenn es regnet bleibe ich stehen und sammle Sterne. Denn weißt du, die meisten Tropfen sind Wasser. Nur manche, manche glitzern, kurz bevor sie auf dem Boden zerschellen. 

Es läuft sich leichter, mit ein paar Sternen in der Hosentasche.

Mittwoch, 12. September 2012


"Es passiert manchmal im Leben, dass deine Freunde sich komisch benehmen , – über dich – ohne dich reden. &’ du beißt deine Zähne zusammen, -  ihr hattet mal die gleichen Träume, so viele Pläne zusammen! Dann bricht alles auseinander &’  du sitzt in den Scherben. In dunklen Moment willst du jetzt sterben.  Auf einmal fehlt das Licht &’ die Wärme ist weg, – der Himmel ist schwarz, jemand hat die Sterne versteckt! &’ keine dieser Zeilen hab ich gerne gerappt,- ich wär im Innern doch schon fast an den Schmerzen verreckt. Ich schwör das auf mein Leben, ich hab alles gegeben , – nur um jetzt zu hören, wie manche über mich reden. Es bleibt nicht viel übrig im Leben.  Wir sind wie Vögel, die sich jeden Winter südlich bewegen. Das sind die üblichen Themen, es kommt übel im Leben. Man muss lernen in dem Wald voller Lügen zu sehen."
 -Schlussstrich.

War es das? - frage ich mich. War's das, zwischen  uns? Sind wir jetzt nicht  mehr, - als alte Freunde, die ab &' zu schreiben? - schreiben,  wie abgrundtief schlecht der  Tag doch war? Wie abgrundtief schlecht dieses Leben doch  eigentlich ist? - ich vermisse sie. Sie ganz allein. Weil sie soviel mehr für mich war, als eine Beste Freundin. Soviel mehr, als eine Schwester. Sie war mein Leben. Meine Welt. Versteht ihr? Vermisse diese Marmeladenglas Momente. Dinge, die so unwichtig sind, &' trotzdem nicht zu vergessen sind. Ich will wieder nach der Schule zu ihr gehen. Mit ihr lernen. Ich will wieder mit ihr ins Wasser springen. Will wieder mit ihr Spaß haben. Bei ihr schlafen. Nächte durch machen. Lachen. Weinen. Verzweifeln. Einfach da sitzen, und nichts sagen. Nachdenken. Erinnern. Schämen. Ich will sie wieder zum Lachen bringen. Will mich neben ihr blamieren, vor der halben Stadt.Wie damals. Damals, als es dieses 'Uns' noch gab. Dieses 'Wir'. Als wir über die redeten, die uns verletzt hatten. Als wir sagten, 'Ich will niemals so sein wie die!' &' es jetzt doch sind. Als wir noch wir waren. Glücklich. Frei. Spaß am Leben hatten. &' jetzt? jetzt ist alles anders. Sie ist weg. &' mit ihr, gingen auch all' die Momente. Hab die Bilder abgehangen. Sie verblassen langsam. Erinnerungen verkümmern. Lösen sich langsam zu Staub glitzerndem Regen auf. 8 Jahre. So eine verdammt lange Zeit. Wie weg. Wie, als hätte es sie nie gegeben. Als wurden die letzten Jahre, einfach gelöscht. Als hätten sie gesagt, 'Tschüss, auf dieser Welt, möchte ich nicht mehr Leben.' &' peng, weg waren sie. Weg waren diese Jahre. Momente. Erinnerungen. .. - Weg warst du. Du, mein Lieblingsmensch. 
ich liebe dich.

Sonntag, 9. September 2012


Ja, &' irgendwie werden die Tage immer kürzer.
Langweiliger. Deprimierter. Hoffnungsloser.
&' immer noch, - sitze ich alleine zuhause.
So voll ohne Lebensfreude, - oder der Lust aufzustehen.
&' das, - das ist wohl das einzigst schlimme daran.
Ich hab schon wieder kaum geschlafen.
Einfach, - weil mein Gehirn meint sich wichtig zutun.
Es müllt mich zu, - mit dem was du sagtest.
Oder eher, - was ich erhofft hatte, was du sagtest.
Ja, &' als mir klar wurde, das ich meine Zeit verschwende
dadurch,- brach ich aus welchem Grund auch immer, - in
Tränen aus. Zu wissen, - das wir niemals wirkliche 'Freunde'
werden. Das du mich nie als deine 'Beste Freundin'
bezeichnen wirst. Einfach, - das du niemals mir gehörst.
"Du hast geleuchtet für mich am Himmel, du warst so wunderbar! Versucht mir mein weg zu zeigen als es dunkel war, - mich vor der Welt beschützt, weil die Welt so schlecht ist. Hab ich's dir nicht gesagt? - Meine Welt ist hässlich. x: Trotzdem hatte ich Angst du würdest wieder gehn,- denn dieses leben , dass ich leben das will niemand sehen. &' du hast aufgepasst, - denn ich hab schlecht geträumt.. Du hast für mich gekämpft,  damals wie ein echter Freund. Jedes mal wenn ich nachts depressiv war, - als sie meinten "Warum ist die Zicke schwererziehbar?!".. warst du für mich da, - hast meine tränen aufgefangen. Wir wussten es wir gehen auch erst dann wenn unser Herz nicht mehr schlägt, - sich diese Welt nicht mehr dreht weil alles dann mit Wert nicht mehr zählt! &' ich warte noch auf dich, - bitte sag jetzt einfach nichts, - die Narben sind zu frisch..Von wegen Zeiten ändern sich, Zeiten ändern dich! ._. Es wurd dir viel zu viel auf einmal kam, "Ich kenn das nicht." &' dein Verständnis wurde plötzlich mein Gefängnis. Ich wusste das mein leben dir zu fremd ist. Er ist verschwunden der glanz in deinem Blick, auf einmal wolltest du nur anders sein als ich. Dich aufgeben? Daran hätt' ich nicht gedacht./:  Hab so oft gesagt ich besser mich, verdammt! Ein Traum, - ich verstehs einfach nicht. Wie oft musste ich jetzt schon im Regen steh'n für dich? x; Ich war blind, -  denn heute bist  nicht mehr der von damals. Was soll der scheiß, du hast gewusst ich werd nie Glücklich!  Auch wenn du nichts von mir hältst, ich trage dich noch immer tief in meinem Herzen, guck wie warm es ist. Ich kann vergeben, doch du hast mich vergessen. Du bist wie ein Fluch, - ich bin bessen." ♥

Nur nicht stressen lassen, kurz vergessen machen.
Auf dem Boden liegen, - Smiths-Platten sprechen lassen.
An Hände fassen - reden tabu.
Depression war nie tragbar, - doch steht uns so gut!
Wie wir Rotwein und Pillen mischen, so kleine Pupillen blitzen auf!
Endlich taub!- Dort im Mondschein erfüllten bisschen Raum,
hier zu Haus - im Verlorenen der Welt.
Immer leben für's Fliegen, doch sind geboren um zu rennen
Und wir rennen!
Ich tätowier' mir deinen Namen über's Herz,
mit Ankern damit jeder weiß, wo meins' hingehört.
'Nen Leuchtturm daneben, egal wie neblig, es leitet mich.
Schwalben an den Hals, - dass jeder sieht wie frei wir sind!
Wir liegen lachend in den Trümmern &' fühlen uns frei,
-wir sind 30 Fuß high &' steigend!
Zu Hause ist da, wo man sich vermisst,
- doch wir glauben an ein Licht, das niemals erlischt!
Eines Tages Vegas, Baby, buchen den Flug und weg.
Setzen auf Rot, - sind so perfekt, unperfekt.
Die Welt, - unser Bett! Leben in den Tag.
&' immer wieder diese süßen Endorphine-Schübe.
Fliegen über den Dingen, leben die Lieder, die wir lieben.
Die Pläne die wir schmieden, ungenau, jung und dumm.
Wir malen uns die Welt in Kuntergrau, - Dunkelbunt!
- casper.♥

&' es tut mir Leid, - ich hab schon wieder nicht geschlafen. Ja, - tut mir Leid das Tränen über meine Wangen flossen, - als ich an dich dachte. Es tut mir Leid das ich mir nicht helfen lasse. Tut mir Leid, - das ich nicht zum Arzt ging, - wie ich's dir versprochen hatte. Tschuldigung für die bitterlich schlechte Laune. Es tut mir so Leid, - das ich Gestern aufgeben wollte.
Tschuldige, - das ich es nicht geschafft habe dich Glücklich zu machen.  Sorry, das ich nicht gut genug für dich bin. &' entschuldige das ich es nicht ändern kann. Ja, - tut mir Leid für alles, was ich je tat.

"Warum liebst du ihn, obwohl du weißt, dass du nicht mit ihm zusammen sein kannst?"
 - "Warum atmest du, obwohl du weißt, dass du sterben wirst?" ♥' x:
"Danke Welt, du zeigst mir wie wenig ich wert bin. Zeit ist Geld &' kostet lediglich Nerven. Seltsam, was für Scheiße passiert wenn alles was du denkst das dir gehört, einbricht &' stirbt. Ich stell' mir vor, dass es Liebe gibt und sie wartet nun, - unter Eis verschlossen, - hofft auf den ersten Atemzug. Kennst du das? Diese Stimme die sagt,"Versager."  &' du setzt die Klinge zum Arm? Ich seh' mich selbst. Mein Herz, das schlagende Kackding, Es ruft: "Benjamin, halt die Welt an, - ich will abspringen!" Bitte, jemand zeig' mir den Weg! Ich hab' mein' Kompass verlor'n, - mich im Kreise gedreht."  - mal ne runde Casper feiern, ahoi.♥

&' die Gute Laune neigt sich langsam dem Ende. Ganz langsam, - doch so schnell, das ich es kaum fassen kann, vor ganzen 5min noch verdammt Glücklich gewesen zu sein. &' ich hoffe du verreckst. Ja, ich kann's selbst kaum glauben, - aber ich hasse dich gerade so verdammt sehr. So sehr wie noch nie. Vielleicht liegts daran, das ich mal gedacht habe, - ich bedeute dir was. Irgendwas, auch wenn es nicht viel ist. Aber anscheinend, ja, - anscheinend ist es nicht so. Anscheinend hab ich mir die letzten Monaten vor deinen Augen die Welt viel zu schön geredet, - als sie eigentlich ist. &' egal wie oft ich es schreiben werde, das ich dich nicht mag, - sagen werde das ich dich hasse, &' schreien werde das du gehen sollst, - wird das nie so sein. Schaff's einfach nicht von dir los zu kommen. Einfach mal Just 4 Fun sich Tagelang nicht zu melden. Geht einfach nicht. Wird nie gehn man, nie -  niemals.

&' manchmal erzählt ein Lied dein ganzes Leben.


"Unsere Familie ist verflucht, mit Streit, Hass &' Wut. Mit Gefühlen die einen erdrücken, in uns kocht das Blut. Ich würd gern anders sein, doch weil ich anders bin, bringt mein Verstand der Verzweiflung mich woanders hin. In eine Welt voll Sorgen, in eine dunkle Welt ohne morgen. In einer Welt in der sich Geister meine Hoffnung borgen. Sie mir nicht wieder bringen &' lachen wenn ich falle. Ich steh auf &' knalle dieses Pack in ihre Falle. Ihr könnt mich nicht unterkriegen, - Ja ich bin depressiv. Doch du wirst nie erleben das ich blutend am Boden lieg. Klingen neben mir, - ich schreib kein Abschiedsbrief, -  schreib kein : "Mama &' Papa, ich hatte euch so lieb." Vergisst es! Egal wie sehr mein Leben grau &' trist ist, ich weiß das es anderen viel schlechter geht, &' ja Richtig! Ich hab Menschen um mich rum, die immer für mich da sind! .. doch versteht endlich das mir schreiben hilft &' mich verarztet. Ich ertrage es &' nehm diesen Kampf in Kauf bis ich im Grab bin, &' ich schlage mit der Faust  solang vor Türen bis sie nachgeben! &' du? - du fragst mich wieso ich so bin?!, - wieso ich so bin, .. dieses Leben hat uns zu dem gemacht was wir sind. &' ich hab nie drüber gesprochen, nie drüber geredet. Hab mit Angst darauf gewartet das sie endlich wieder gehen. Jetzt ist die Zeit, wo ich erkenn, das ich daran Kaputt geh. Hier stimmt was nicht!, für mein Alter bin ich zu weit unten. &' ich könnt jetzt noch erzählen wie mein Herz es nicht erträgt. Das ich streite mit meinem Dad bis wir nicht mehr miteinander reden. Hier zerbricht ein Leben, was mich dazubringt von neu zu Starten! Ich versuch von Glatteis aufzustehen doch ich fall auf die Nase. &' trotzdem glaub ich an "Engel" &' bete jeden Abend, - das sie mir verzeihen, für alle schlechten Dinge die ich tat! Das sie meine Familie &' all Freunde beschützen. Wenn ich irgendwann wieder lieben kann, gebe ich liebe zurück! &' glaubt mir, - &' vertraut mir.. Ich würd alles dafür geben, - für einen Weg der hier rausführt. Doch laufe zwischen Teufeln &' Engeln die reden, - &' oft haben die Falschen recht mit dem was sie erzählen. Doch ich vergesse gute Menschen nicht, die immer für mich da sind. Ob ich mit euch lachen will &' der nächste Schritt der hart wird. Kira meine Prinzessin die ohne Bedingungen ein Lächeln in mein Gesicht zaubern kann wenn mir wiedermal  schlecht geht. Oder Tanja, die da ist, egal wie steinig der Pfad wird. Ich kann dir bis zum ende vertrauen auch wenn keiner mehr da ist. &' Sabrina ? Wir haben solang nicht geredet. Doch du verstehst mich, - &'  hat das Leben uns gezeigt das unsere Freundschaft überstehen wird. Zeilen für euch, - die mich zu Tränen rühren, hier kann ich Regen spüren, - hier kann ich Leben führen. &' es heißt Berg ab, - Berg auf, Herzbruch, scheiß drauf! Bis zum Ende weiter machen, auch wenn es viel Zeit braucht. Meine Gefühle bestimmen mein Leben, so bin ich, so bleib ich! Schon so oft war die Form meines Schmerzes so menschlich &' scheiße. Egal wie oft ich mich fallen lies, - sie haben wieder gelogen! - haben mein Vertrauen missbraucht &' mir liebe entzogen . Doch Okay!, - ich verzeih auch schick die Geister fort! Denn es wird Zeit das sie jetzt gehen, ich mache Platz an diesem Ort! In meinem Bauch.. - für diesen Schmetterling der kommt. Ich kann ihn sehn, &' er ist so Wunderschön &' vollkommen! Ich wisch mir Tränen aus dem Gesicht, um klarer zu sehen, &' ich verabschiede den Hass als alten Freund denn er muss gehen.. Es wird Zeit um zu verstehen nach Sonne kommt Regen. Wir fallen &' brechen &' müssen lernen aufzustehn!  Es ist hart, - ja ich weiß. Vieles ist nicht leich in einer Zeit. Wo wir kein Geld haben, - oder Geld uns langsam reicht. Wo Familien an der Last zerbrechen &' man nicht weiter weiß.. &' Motivation fehlt um in den Arm zu nehem &' zu wein, - füreinander da zu sein? Ist dieser Wunsch denn wirklich so Kindisch?" ♥
&' es tut mir Leid. Vielleicht fragst du dich, - wieso ich so bin. Ja, vielleicht dachtest du echt ich hasse dich. &' um ehrlich zu sein, tu ich das auch. Die Gründe willst du garnicht wissen. Du würdest lachen glaub mir. Du würdest es nicht verstehn. "Wir sind doch Freunde!" würdest du sagen. Ohne zu verstehn, - das wir das schon lange nicht mehr sind. Du verstehst nichts von dem was ich sage. Generell, - was ich hier überhaupt schreibe. Du würdest nie glauben, - das das hier an dich geht, - aber fühl dich bitte angesprochen. Wenn du fragen wirst, werd ich Nein sagen. Aber das weißt du. Ich werde immer Nein sagen, immer. Egal was du willst, - sagst, - oder verlangst. Nie wieder werde ich freiwillig Ja sagen. Du wirst nie wieder erleben, das ich Lächle wenn du schreibst. Oder Lache, wenn du anrufst. Ich verspreche dir, - ich werde dir klar machen, das ich dich hasse. Ohne es dir auch ein einziges mal gesagt zu haben. Das ist nicht fair, sagst du? - doch das ist es. Du bist das mieseste Stück scheiße was ich je gesehn habe. &' genau das, das hast du verdient. Nicht wissender Hass. Mehr nicht. Vielleicht wirst du dir jetzt denken, das es dir egal ist. Doch glaub mir, - in wenigen Tagen wirst du darum betteln, - das ich aufhöre so mit dir zu reden. Dich so zu behandeln. &' ich hoffe deine ach so Wunderschöne Welt zerbricht für wenige Sekunden, wenn ich dich aus meinem Leben lösche. Wenigstens für ne Minute, - schließlich warst du der, der meine in 3 Sekunden zertrümmert hat.

Soll ich mich jetzt etwa an deiner Schulter ausheulen, &' dir sagen das du mir fehlst? - das ich dich vermisse? - dich Liebe? - dich brauche? Nein, richtig? - Doch, sagst du? - Ich würd's sowieso nicht tun. Würde ich nie. Aus dem ganz einfachen Grund, - das du's nicht verdient hast. Nichts von dem ganzen hast du verdient, - was ich schon alles getan hab. Dir gegeben hab. Hab dir mein Herz geschenkt, - versucht dir ne' gute Freundin zu sein. Eine der Besten, verstehst du. Nur damit du einen Grund hast um weiter zu leben. Zu Kämpfen. &' du? du gab's mir ein Haufen Schlechtes Gewissen, &' eine riesen große Portion Einsamkeit. Ja, anstatt du jetzt hier bist, - neben mir, gehst du lieber zu ihm. Lässt mich alleine. Schon wieder. Wieder einmal. &' ich weiß noch als du sagtest das sich kein Junge jemals zwischen uns stellen würde. &' ich Idiotin, - ich hab dir das auch noch geglaubt. Ich hab dir alles geglaubt. Jede Lüge, - jedes schlechte versprechen. Ich hätte dir die Sterne vom Himmel geholt, große. Doch jetzt, jetzt würde ich nichteinmal mehr einen Gedanken an dich verschwenden. Das einzige was ich dir noch sagen möchte, - bitte, - ja bitte Fick dich.

Samstag, 8. September 2012


Ich will sie anschreiben. Ich muss mit ihr reden. Jetzt. Ich kann nicht warten bis sie wieder da ist. Ich kann das alles nicht in mich hinein fressen. Ich will nicht. Aber ich muss. Muss die fresse halten. Wie immer. Wie's damals war. &' irgendwann wird's dann wieder zuviel. Irgendwann bin ich dann wieder da, wo ich nie sein wollte. &' ich werd nichts dagegen tun können. Wie immer. &' ich frag mich was ich tun soll. Im Grunde genommen, kann ich nichts tun, außer zusagen, das es besser wird. Aber das wird's halt nicht. &' das weiß ich. Das weiß sie auch. Das wissen wir alle. Nicht wird jemals wieder Gut. Ja, - nichts wird jemals besser werden. Ich hab's verstanden !


"Was soll ich sagen, ich mag dich. 
So ganz allgemein. 
Weil ich mag wie du tanzt &' du tanzt ganz allein, 
&' ich mag wie du dich bewegst, mag wie du redest.
Ich mag wie du gehst &'  hasse wenn du gehst. 
Ich hoffe du verstehst mich. 
Dass ich dich mag heißt nur, dass ich nicht weiß, wie man das anders sagt. 
Ich bin nicht besonders gut in sowas, ich kann das nicht. 
Ich mag dich einfach weil du anders als die Anderen bist.
&' ich mag, dass ich über Witze lache, die ich nicht verstanden hab.
Einfach, weil du damit angefangen hast. 
Ich könnte 100 Dinge aufzählen, die ich an dir mag, 
&' hätte trotzdem noch überhaupt garnichts gesagt." ♥
&' ich schwör's euch, ich bin eins der Glücklichsten Mädchen der Welt.
Ich lächle, &' lache aus tiefstem Herzen.
Ich lebe, &' liebe.
Ja, mir macht das Leben Spaß.
Riesengroßen Spaß. 
.. wenn er nur da ist.
&' vielleicht denkt er jetzt echt, ich wäre sauer auf ihn. Würde ihn hassen. Wegen einem dummen Spiel. Als ob er jemals merken würde, - das ich ihn vermisse. Das ich euch vermisse. Diese Zeit, in der wir alle Spaß hatten. Wir 3, - zusammen. Nur er, f, &' ich. Wie wir damals die Nacht durch machten, &' lachten. Lachten als hätte es keinen Morgen mehr gegeben. &' dafür brauchten wir keine dummen Games. Egal wie viele es gab, - wir blieben trotzdem zusammen. &' wenn, dann zockten wir halt zusammen. .. was wir aber irgendwie nicht mehr tun. Was wohl oder übel, - meine schuld ist. Jaja, tut mir Leid. Ich fand's halt irgendwie wichtiger mein RL aufzubauen, - mein Leben zu chilln. Was so, wirklich nie gehn wird. Was soll ich noch sagen, hm? Das ich ihn liebe, weiß er ja. Hoffe ich. .. hoffe ich wirklich.

&' jetzt kannst du mich mal. Ganz dolle. Fett. Richtig hart. Ich hab mich oft genug entschuldigt, - findest du nicht auch? Ich hab mich entschuldigt für Dinge, die du schuld warst. Ich hab mich dafür entschuldigt, das du mir weh getan hast. Mir mehr oder weniger, - meine Welt zerstört hast. &' ich seh's nicht mehr ein, für etwas zu kämpfen, was sowieso nie wieder mir gehören wird. Ja, du hast richtig gehört, - ich scheiß auf uns. Auf dich &' mich. Geh deinen Weg halt alleine. Oder halt, mit irgendeiner anderen Bitch. Nem anderen Hurensohn.  Ist mir egal. Soll mich nicht mehr kümmern. Hab mir lange genug den Kopf für zerbrochen. Lange genug wach im Bett gelegen. &' hey, irgendwie, hab ich garkeine Lust mehr drauf. Also hau ab. Ja, verpiss dich. Verpiss dich, &' komm nie wieder.
02:00 nochwas, - ich vermisse dich..

&' keine Ahnung, was ich damals nicht an ihr mochte. Generell so, wieso ich mich nie mit ihr treffen wollte. Ich hab nie, wirklich nie bemerkt, wie wundervoll sie ist. Bis heute. Ja, ich hab's noch nie erlebt, das jemand so verdammt sehr um mich gekämpft hat. Um eine nicht vorhandene gute Freundschaft. &' ich versteh nicht, wieso sie sich um so ein scheiß Kind wie mich bemüht. Schließlich ist sie die Wunderschönste von allen. Die Beste in allem. &', sie könnte JEDE ihre Beste Freundin nennen. Aber nein, sie nimmt mich. Mit all' meinen Fehlern. Mit den ganzen Selbstzweifeln, &' dem Selbsthass. &' ich schaff's nicht in Worte zu fassen, wie sehr ich ihr dafür danke. Wie sehr ich sie einfach liebe. &' dafür muss ich sie nicht Jahre lang kennen, &' mögen. Dafür muss sie nicht Perfekt sein. Bin ich auch nicht. Ist niemand. Aber sie? - sie ist auf dem besten Weg dahin. &' ich hoffe, es wird alles besser werden. Ja, ich hoffe ihr geht es bald besser.
Gefühle lauwarm, kein "Ja" kein "Nein".  Relativ - Zeit zu gehen - Ich Einstein.  Sie trägt ihren Trotzblick, den "Ist mir scheiß egal"- Blick. Es macht in meinem Kopf  Klick, - ich sage "Dann wars dies." Schulter zucken, - mehr nicht, - bin gegangen, wer nicht?  Mit jedem Schritt weg von hier, alles entfärbt sich. Ich bin fertig mit den Nerven. Muss laufen, - muss Rauchen, muss Saufen , - muss mich verstecken in mir. Muss mich abkapseln von außen, muss irgendwas kaufen. Muss unter Menschen schwimmen, - im Nachtleben tauchen. Sieh mich von außen ; Dunkle Gestalt straucheln. Schwarzer Trenchcoat, Soundtrack, Weißes Rauschen.  Unsichtbar, - hinter mir ein Umhang aus Gefühlsabfällen. Will ihn abhängen, abstreifen, - abstell'n.  Der Mond projiziert ihr Gesicht in die dunkelgrauen Regenschauer unterlauf'nen Wolken mit den Hundeaugen.. Du siehst mich an &' sagst ich müsste Lippen lesen , - der Einzige der an uns geglaubt hat bin ich gewesen!  Wir schweigen nur, denn ich weiß nicht mehr was Liebe ist.  Weißt du, dass den Elfenbeinturm jemand nieder riss? Du siehst mich an, ich wünscht du könntest Lippen lesen,  denn meine Gedanken schrei'n dir zu, - dir einen Strick zu nehmen. Du denkst, dass man einfach immer alles kriegt im Leben, wenn man nur bereit ist immer einen Fick zu geben. Was für ein Abturn, was für ein abgefuckter Tag, -  in einem abgefuckten Monat, - in einem abgefuckten Jahr! In einem abgefuckten Leben.. -  abgefuckte Seele, - die sich nur auseinandersetzt mit abgefuckten Themen. Mit 16 glaubte ich fest auf alles ein Fick zu geben, -  alles mal mitzunehmen ist alles in meinem Blick zu sehn. Wenn es mir Scheiße geht, - schreib ich meine besten Songs.  Depressive Stimmung, keine Liebe, miese priese Songs! Schrieb viel zuviel davon - sitze auf dem Grunde des Brunnens -  schreibe Schreie, lass die Wunde verstummen.


&' gerade als ich mein altes Tagebuch verbrennen wollte, - fällt ein Bild aus einer der mit Tinte beschriebenden Seiten.  Ich hebe das Bild auf, um es wieder einzukleben, um zu vergessen was war. Was niemals wieder mehr sein wird. Versuch es nicht anzugucken, - versuch es zu zerstören. Doch schaff's einfach nicht. Ich Blicke auf das Bild, &' merke, das es ein Bild von ihm ist. Das Bild ist alt. Es müsste vom letzten Sommer sein, wenn nicht sogar vom vorletzten. Es war das erste Bild, was ich von ihm hatte. Wir kannten uns zwar schon Jahre lang, - aber ich hatte nie ein Bild von ihm. Keine Ahnung wieso, - aber wir warn damals nicht so dicke. Er war zwar mein Bester Freund, ja, aber wir haben uns nur gestritten. Jeden Tag. Immer wieder. L' mochte ihn nicht. Sie sagte, er sei komisch. Irgendwie, - zu kindisch für sein alter. Zu Hilfsbereit. Zu Nett. &' keine Ahnung, - aber sie sagte, er wird irgendwann gehen, ohne Tschüss zu sagen. &' kaum zu glauben, er ging. &' es verging kein Tag, an dem ich nicht an ihn dachte. &' ich hab aufgegeben. Ich hab aufgehört zu kämpfen. Ich.. Ich hab ihn nicht mehr angerufen. Hab ihm keine Mail's oder Sms'n geschrieben. Ich ging nichtmals mehr aus dem Haus. Ich weiß nicht wieso, aber ich hab nichtmals mehr daran gedacht das er wieder kommt. Doch er kam wieder, - er kam wieder &' es wurde alles besser. Ich war jeden Tag bei ihm, - irgendwie immer in seiner nähe. &' ja, kann schon sein das ich ihn geliebt habe. Kann schon sein das er für mich mehr als nur ein Freund war. Aber, hielt halt alles nicht länger als ein Jahr an. Er war halt immer noch er, - der der vor der Realität wegrennt, wenn ihm alles zu viel wird. Er war ein Versager. Ein Idiot. Ja, er hat mich Ignoriert. Monate lang. &' mit jeder seiner Antworten, - wurde alles nur noch schlimmer. &' hey, tut mir Leid, - ich vermisse dich immer noch. Schon wieder. Jeden Tag, - ein bisschen mehr.

&' dann saß ich dort, auf dem Sessel, mit einer menge Tränen in den Augen, &' versuchte stark zu bleiben. Stimmt es, -das man es nie ALLEN recht machen kann? - haben sie recht mit dem, - was sie sagen? Ich denke, es ist schon richtig, - das es immer irgendjemanden geben wird, - der dich hasst. Der will das du an deinen eigenen Tränen erstickst. Es wird immer Leute geben die reden. Reden über dich. Schlecht reden über dich. So lange, - bis du nicht mehr kannst. Es wird immer Leute geben, die dir sagen wie hässlich du bist. Wie abgrundtief Fett. Unmöglich. Aber, - kann es sein, - das sein eigener Vater einen hasst? - einfach, - weil du anders bist als die anderen? - weil du verletzt wurdest? - weil du kaum isst? &' ich bin ehrlich, - ich esse nichts außer ein Toast in der Nacht. Ein Toast ohne alles. Es schmeckt nicht. Er sagt, - ich sei Fett. Er sagte, - ich solle weniger essen. &' ja, das tue ich, - doch er sieht es nicht. Er sieht die Narben nicht, - das Blut das an den Wänden klebt. Er sieht die Tränen nicht, - .. er sieht mich nicht. Alles was er sieht, ist er. Was er liebt, - ist er. Mein Bruder. Mein Vorbild. Mein Beschützer. Meine Welt. &' ich hasse ihn, für den ganzen Hass den er mir gibt, - um meinen Bruder zu lieben. Ich hasse ihn. Ich hasse ihn abgrundtief dafür, - weil er einfach mein Vater für mich ist, &' es immer sein wird.

Jetzt lieg ich seit 10:00 in meinem Bett, &' versuche wieder einzuschlafen. Ich hab keine Lust runter zu gehen, - keine Lust angeschwiegen zu werden, - keine Lust irgendetwas falsch zu machen. Also, bleib ich einfach liegen. Chill mein Leben, &' lese das was er in seinem Blog schreibt 8543678x durch, - um es zu verstehn. Doch mittlerweile gebe ich's echt auf, - ihn verstehen zu wollen. Ich mein, - ich hab ihn noch nie richtig verstanden. Hab nicht verstanden wieso er zu ihr ging, wieso er immer wieder kam, - oder wieso er mir immer noch schreibt. Nicht das ich es nicht wollte, - aber ich versteh einfach nicht wieso. Aber ich mein, - was versteh ich denn schon. Nichts. Ja, richtig, Garnichts.


Ew, Sternschnuppen Nacht. Keine Ahnung wieso, aber ich sitze schon total lange an meinem Fenster, &' schau in den mit Sternen befüllten Himmel. Außer die 3 Sternschnuppen ebend, sehe ich nur dumme Flugzeuge &' irgendwelche anderen Hundekinder die unbedingt an solchen besonderen Tagen die Luft verpesten müssen.

&' BAM, aufeinmal sind wieder alle Probleme da. Einfach so. Ohne wirklichen Grund. Sie sind wieder da, - &' wollen einfach nicht gehen. Sagte ich nicht, Träume zerstören? - Wünsche zerstören? - Hoffnung zerstört? Du sieht es ja, was diese Dinge alles kaputt machen können. Freundschaften machen sie kaputt. Du sieht ja, - wie ich ihn anschweige. Wie ich sie anlüge. Wie ich mich nicht mehr bei ihm melde. Frag am besten garnicht wieso. Denk es dir einfach. Frag nicht, - was ich meine. Frag einfach nicht ob ich dich meine. Du wirst sowieso keine Antwort mehr kriegen. Keiner wird eine Antwort mehr auf irgendwas kriegen. Einfach, weil ich nicht mehr will. Wie dumm konnte ich eigentlich sein, - das ich dachte, alles wird wieder gut? - alles wird nur noch schlechter, &' das weißt du. Das wisst ihr doch alle, oder nicht? &' trotzdem machen wir uns alle Hoffnungen das es besser wird. Das Dinge besser werden, die nicht besser werden können. Wir wünschen uns Dinge, die einfach nicht wahr werden können. Im Grundegenommen, wünschen wir uns das unmögliche.

Darf ich euch was sagen? - ich habe den Besten Bruder der Welt. Ja, - vielleicht ist er nicht der dünnste, - vielleicht nicht der schönste, aber mit Abstand der einzige in meiner Familie, - mit dem ich mich dauerhaft verstehe. Wisst ihr, wie schön das ist, - wenn man nachhause kommt &' mit offenen Armen empfangen wird? Wie total aufmunternd das ist, wenn man umarmt wird, - wenn man anfängt bitterlich zu weinen? Ich mein, natürlich streiten wir uns, - aber wenn ich ihn brauche, dann ist er da. Immer. Egal wie spät es ist. &' wisst ihr, dafür liebe ich ihn. Wenn ich könnte, würde ich seine Welt ein bisschen besser machen, - aber das will er nicht. Er will garkeine hilfe, die ich ihm anbiete. Weil er stark ist. Halt das komplette gegenteil von mir.


&' jetzt bitte geh. Geh &' komm nie wieder. Lass dich bitte einfach nie wieder bei mir sehn. Geh zu ihm. Oder zu ihr. Aber bitte, - bitte lass mich in ruhe. Lass mich mein Leben leben, hörst du? - dafür brauche ich dich nicht. Ich brauche niemanden, der sich nicht meldet, verstehst du das? Ich brauch niemanden der mich immer &' immer wieder sitzen lässt. &' vorallem, vorallem brauche ich nicht so was wie dich. Du glaubst es kaum, - aber ich hätte es nie in Worte fassen können, wie sehr ich dich liebe. Damals, weißt du noch? - Du warst mein Leben. So das einzige was ich brauchte. Was ich wollte. Doch jetzt? - jetzt ist es so, als wäre da nur noch eine Tonne Hass zwischen uns, die du versuchst auf mich zu kippen. So, damit du als gute da stehst. Als das arme kleine Mädchen das ja um diese beschissene Freundschaft gekämpft hat. Was du aber nunmal nicht getan hast. Was du nie getan hast. Das einzige was du tun konntest, ist das reden. Das schlechte reden. Das schlechte reden über mich. Vor deinen beschissenen verhurten FREUNDen. Aber hey, hab Spaß. Feier dich. Ja los, feier dein verhurtes Leben, süße.


"&' als sie ging nahm sie alles mit. All' die Momente. All' die Erinnerungen. &' das schlimmste, all' mein Glück. Meine Freude am Leben. Mein Lächeln, &' mein Lachen. Sie ging, &' hat sich nichteinmal verabschiedet. Sie hat mich alleine gelassen. Alleine, - auf dieser verhurten Welt. &' ich frag mich, - wieso sie mich nicht mit genommen hat. Wieso sagte sie mir, - ich soll stark bleiben. Wieso sagte sie das alles? Wieso hatte sie ein Lächeln auf den Lippen, - als sie starb? Schließlich, - hatte sie angst vor dem Tod. Das weiß ich. Ja, - ich weiß noch ganz genau als sie sagte, - das sie Riesen große angst hatte vor dem Tod. Als ich sie darauf ansprach, - weinte sie. Sie weinte bitterlich. "Ich hab Angst, M." sagte sie, &' sah auf den Boden. Sie hielt das Foto von Opa in der Hand, &' streichelte drüber. "Er hätte nicht sterben müssen, M." sagte sie. Ich weiß noch heute, - wie abartig Traurig ihr Gesichtsausdruck war. Er raubte mir dem Atem. Es tat so weh, - sie weinen zu sehen. Weil sie einfach mein Leben war. "Oma, kannst du mir etwas versprechen?" fragte ich sie mit Tränen in den Augen. Sie nickte, doch sie hatte Angst, weil sie wusste, das ich ihr etwas sagen werde, - was sie nicht halten kann. "Wenn du gehst, - nimmst du mich dann mit?" Sie schüttelte den Kopf. "Es tut mir Leid." flüsterte sie."
- Altes Tagebuch kram.

So Krank wenn sie 'wirklich?' sagen, wenn ich antworte, das es mir gut geht. Eigentlich zu verstehn, bei den scheiß den ich hier schreibe. Aber ich mein, Probleme gibt's immer. &' ich hab's verstanden, das es nie besser werden wird. Das diese Probleme einfach nicht aus der Welt verschwinden können. Aber manchmal, da frisst man den scheiß einfach in sich rein, &' es geht einem Gut. Schon allein ein Lied kann dazu führen, das man gute Laune hat, oder nicht? Oder ein dummes Lächeln von ihm. Ein 'Hi.' Ja, das reicht schon um jemanden Glücklich zu machen. Im Grundegenommen, sind es die kleinen Dinge, die einen Menschen unendlich Glücklich machen können &' nicht das fette Geld. Das beste Auto. Oder die 748365394 Facebook Freunde, die einen eigentlich nichtmals mögen.


"Das wird unser Sommer." Ja, das sagtest du. Oder ich. Aber klar war, das es nicht gelogen war. Ja, er kam halt einfach dazwischen. &' ich hab ihn gehasst. Weil ich dachte, er will dir mich wegnehmen. Verstehst du das? Ich dachte, du würdest den Kontakt zu mir abbrechen. Weil ich dachte, das du mich halt nicht mehr brauchst. Ich hatte einfach angst dich zu verlieren. Dich, meine Beste Freundin. &' weißt du, irgendwie, irgendwie, ja irgendwie war diese Angst nicht umsonst. Diese ganzen Sorgen waren nicht umsonst. Diese ganzen Nächte die ich wach lag, mit dem Plüschtier in der Hand, was du mit geschenkt hattest, zu meinem Geburtstag. Weil, du siehst ja, wie wir uns langsam verlieren. Wie ich dich verliere. &' verdammt, wie sehr ich dich vermisse. Ja, ich vermisse dich wirklich unendlich abgrundtief sehr. So sehr, wie noch nie. &' es tut so weh zu sehn, wie die Erinnerungen langsam verblassen. Aber ich kann sie nicht aufhalten. Du bist so weit weg. &' das schon so viel zu lange. Wie soll ich sagen, ich brauche dich. Schon wieder. Immer noch. Werde ich immer tun.


3:00 nochwas, in meinem Zimmer ist es definitiv zu warm um ein zu schlafen. Alle die ein Dachzimmer haben, geschweigedenn ein schräges Fenster, wissen glaube ich was ich meine. Hier sind es mindestens gefühlte 50°C, &' mein Wasser ist auch Pisswarm. Dazu, bin ich total müde, aber ich denke garnicht an's schlafen gehen. Schließlich ist Mittwoch wieder Schule. &' da ich Montag ins Krankenhaus muss, ist dies der letzte Tag, an dem ich Lange wach bleiben, &' ausschlafen kann. Deprimierend, wie meine Laune von Wort zu Wort schlechter wird. Es ist kaum jemand da, zum schreiben oder zum reden. &' irgendwie, fühle ich mich abgrundtief alleine. Wirklich alleine. Ich vermisse ihn. Schon wieder. Immer noch. &' zu wissen, das ich niemals gut genug für ihn sein werden, suckt. Ja, das macht das alles nur noch schlimmer. Zu wissen, das er niemals mir gehören wird. Das es niemals ein 'Uns' geben wird. Ahoi, Ahoi, ich schreibe zu viel. Ich will nur noch schlafen. Mich verstecken, vor der Welt. Vor der schlechten Laune. Vor allem einfach. Ich würde am liebsten, die nächsten Jahre schlafen, &' nicht mehr aufwachen. Bis ich ihn endlich wieder sehen kann.


Ja, &' ich werde immer, egal in wievielen Jahren, mein Leben mit dir teilen wollen.
&' egal was sein wird, ein Teil von mir wird dich immer vermissen.
Ein Teil von mir, wird dich immer lieben, wie scheiße das auch sein mag.

Ja, morgen geht es dann wirklich wieder in die Schule. &' ich hab meine Meinung total geändert, mittlerweile freue ich mich eigentlich. x: Auch wenn ich 99% der Freaks dort echt nicht sehen will, gibt es ja immer noch 1% den ich mag, - wirklich richtig gerne mag. &' ja, fuck it, das Leben geht weiter. In ein paar Monaten, sind schon wieder Ferien &' dann geht es dann endlich nach mind. 3 Jahren wieder in den Urlaub.

&' wenn du das hier irgendwann liest, - frag bitte nicht wieso.
Frag bitte nicht wieso ich so bin, &' es damals nie war.
Bitte geh nicht, wegen ein paar dummen Gefühlen.
Wegen ein paar dummen Gedanken, die hier aufgetextet sind.
Tu nicht so, als wäre ich ab jetzt ein anderer Mensch.
Bitte sei nicht vorsichtig mit dem, was du sagst.
Weil, ich bin immer noch ich, &' ich, ich bin Glücklich.
Solange du da bist. Irgendwo in meiner nähe.

&' alles bricht zusammen. Alles. &' ich weiß einfach nicht mehr, was ich tun oder lassen soll. Was ich muss oder will. &' tut mir Leid, ich geb auf. Tut mir Leid, - aber ich schaff das einfach nicht mehr. Tut mir Leid, es wird kein 'Bis Morgen' mehr geben. Weil, du bist ja sowieso nicht da. Dich interessiert es doch sowieso nicht. Das einzige was dich interessiert, ist er. &' jetzt sag nicht, das es dir Leid tut. Das tut es dir ja eh nie. Sag nicht, das du das nicht so wolltest. Sag nicht, es wäre meine Schuld. Ja, sag am besten garnichts. Denn es hat ja eh keine Bedeutung.. Ich hab keine Bedeutung mehr für dich. Sag nicht, du hättest Kopfschmerzen. Sag nicht, dir geht es schlecht. Denn ich sehe, wie gut es dir geht. Denkst du, ich habe dich Gestern das erste mal mit ihm gesehn? - nein. &' ich weiß nicht, wie ich am liebsten gekotzt hätte, als du mit ihm weg gefahren bist. Sag nicht, das es schön war mich zu sehn. Denn, dir war das doch egal. Dir ist doch alles egal. Ich bin dir egal. &' du hast mir in die Augen gesehn, &' es nicht einmal geschafft zu lächeln. Nein, nicht einmal deine Fresse hast du aufbekommen. &' ich, ich hab dir wie eine dumme hinterher gewinkt. &' weißt du was? Ich hab mich noch nie so abgrundtief schlecht wie Gestern gefühlt. Ich hab mich noch nie so sehr in den Schlaf geweint, wie letzte Nacht. Ja, ich hab noch nie so sehr mit dem Gedanken gespielt, meine Sachen zu packen, &' zu gehn. Einfach weg von dir. &' von ihm. &' von diesen ganzen scheiß, der einfach nur noch runterzieht.

Scheißen wir doch einfach mal drauf,
es wird sich sowieso nichts ändern.
Egal was ich sagte, was ich schrieb,
das zwischen uns, hat sich kein bisschen
verändert. Es ist kein bisschen besser
geworden. Findest du nicht auch? Ja,
ich weiß, du wirst dich sowieso kaum
melden. Ich weiß, du wirst mir sowieso
nicht etwas von deiner Zeit schenken.
&' ja, vielleicht bin ich's selbst Schuld.
Vielleicht suche ich grad einfach die Schuld
bei dir, weil ich mit jeden bisschen mehr, ein
bisschen mehr am Boden liege, zerstört.
Ich bin nicht perfekt, - du auch nicht. Keiner
ist perfekt. Aber weißt du, für mich, für mich
bist, oder warst du das perfekteste Mädchen
auf dieser Welt. Einfach, weil du meine Beste
Freundin bist. Ja, ich liebe dich. Trotz allem.

&' ich schaff es nicht mehr, in seine Augen zu schaun. Generell so, ihn in irgendeiner Weise anzugucken. Ich weiß nichteinmal was er heute trug, obwohl er mir in den letzten Stunden mindestens 23x begegnet ist. Obwohl ich ganze 1 1/2 Stunden neben ihm stand, ungewollt. Kaum zu glauben, wie wahnsinnig viel ich über ihn weiß, &' er sicherlich nichteinmal meinen Namen kennt. Nein, ich mag ihn nicht mehr. &' trotzdem, hab ich das Gefühl, irgendwas ist noch da. Irgendwas, was mich dazu bringt, weiter an ihn zu denken. &' dafür hasse ich ihn. Ich hasse ihn für alles was er tut, schon allein dafür, das er in diesem Land lebt. Auf diesem gfuzsdfsdi Planeten. Ja bitte, erhäng dich. Los.

Ich vermisse dich. Ich muss mit dir reden. Mir geht es schlecht. Ich liebe dich. Bitte lass mich nicht alleine. Ich brauche Hilfe.  Du bist alles für mich. Ich bin Fett. Ich will Magersüchtig sein.  Es war nicht die Katze. Du bedeutest mir die Welt. Papa hasst mich. Ich bin schuld. Ich will weg hier, bitte.

Wie scheiße weh es tut, zu sehen, das du zu jeder so bist.
Mit jeder so redest. Mit jeder so schreibst. Jede so
ansiehst. Jeder Komplimente machst. Mit jeder soviel
Spaß hast. Jeder Hoffnungen machst. So einfach, das ich
irgendeine von Tausenden für dich bin. Nichts besonderes.
Einfach nur eine, die da ist, wenn du mal langeweile hast,
&' sonst niemand da ist. Cheer's, auf dich, &' die anderen Huren, Bruder.

Hi, ich bin's. &' so gut wie heute, ging's mir schon so verdammt lange nicht mehr. Ich verbringe seit 8:00 morgens, meinen Tag, mit dem einen der Wunderschönsten Mädchen dieser Welt. Seit 8:00, bin ich bis vor einigen Minuten, nicht von ihrer Seite gewischen. &' es war so schön, mit ihr einfach mal die Städte unsicher zu machen. Ja, erstmal fett Bubble T trinken gewesen, bei BoboQ, um danach nach Köln zu fahren, ein Schloss an diese wunderschöne Brücke zu hängen. Zwischen all' den anderen Schlössern, fand ich dass, das sie extra gemacht hatte, besonders schön. Es war einfach so abartig toll, mal nicht von jedem angeglotzt zu werden, wie eine dumme. Ja, ich bin zu dem Entschluss gekommen, das eine Stadt besser ist, als eine Gegend, oder ein Dorf. &' ich schwör's, mit 18, werde ich weg hier sein. Weit weg. Ganz weit weg.

Der Druck steigt, Atem blockiert.
Wir scheitern immer schöner, sind Versager mit Stil.♥
Haben nicht viel. Ausgenommen,-  Leitfiguren. Auf davon!
Sind nicht schön, - sind nicht reich, wird harter Kampf da rauszukommen.
Graubeton. Wände vor funkelndem Licht.
Tragen Schwarz, jeden Tag, bis es was dunkleres gibt.
Reden viel, sagen nichts. Lebensstil, - fragwürdig.
Flatrate Liebe, lieber lebend stehen für viel, fallen für nichts.
Besser den Frust Aufstauen &' Drinzulassen.
Scheint in Zeiten einfach keinen Sinn mehr, noch Sinn zu machen.
Alles hinzuklatschen. Lauf junge Seele,
dieser Platz wird nie Zuhause sein, lauf um dein Leben!
Keine Rettung hilft noch raus, volle Deckung geb nicht auf.
Bessere Zeiten oder Sterben? -  Bevor wir betteln gehn wir klaun.
Resignation, Grund zerstören!
Holen ab jetzt zurück was uns gehört!
Der Druck steigt! ♥
Der Traum stark wie nie.  Raus auf die Straßen, Zieh!
Lauf! Deren Himmel gelogen, die Hölle gab es nie.
Lauf! Um dein Leben! Lauf, lauf um dein Leben!
Wir holen zurück was uns gehört! Der Druck steigt!
- Casper. ♥

&' du wirst nie wieder hören, das ich dich vermisse.
Nie wieder. Denn ich schwöre, ich scheiße auf das
was war. Was ist. Oder was jemals sein wird. Ich
weiß, es war nicht immer leicht. Weiß, es war nicht
immer schwer. &' ja, ich weiß, ich bin nicht Perfekt.
Das ist niemand. Auch du nicht. Aber vielleicht, ja
vielleicht hätte ich dich die letzten Tage einfach mal
gebraucht. Vielleicht wäre ich einfach mal gerne bei
dir gewesen. Jaja, ich weiß, du liest das. Jedoch weiß
ich nicht, ob du dich angesprochen fühlst. &' um
ehrlich zu sein, erwarte ich das garnicht. Denn es ist
zu spät. All deine Hilfe, die vielleicht bald kommen wird,
wird zu spät sein. Alles ist zu spät. Ich hab versagt.
Ja, ich hab aufgegeben. Wieder einmal. &' es tut mir Leid,
aber alles bricht zusammen. Alles, wirklich alles. &' ich
schaff's nicht mehr, das alles wieder aufzubauen. Schaff's
nicht mehr Stark zu sein. All die Last,  auf meinen Schultern
zu tragen. Weil keine Ahnung, ich hab mich noch nie so
verdammt Leer gefühlt. So Kalt. So Lustlos. &' tut mir Leid,
aber ich hab so was von keine Lust mehr, noch auf dieser
verdammten scheiß Welt zu leben. Vorallem, mit dir.

Allein sein. Verzweifeln. Hinfallen. Wieder aufstehen. Ja, ich hab keine Lust mehr. Tut mir Leid, aber dann verpisst euch halt alle. Los, Los. Ja, mir geht es Gut. Wie man lesen kann, ging's mir noch nie so Gut, wie heute. Wie gestern. Wie vor ner' Woche. Also, los, sucht euch jemand anderes, den ihr andauernd verletzen könnt. Sucht euch jemand anderes, der sich extra den Wecker um 2:00 stellt, nur um euch zu sagen, das er euch vermisst, &' ihr dann doch nicht kommt. Sucht euch jemand anderen, dem ihr Vorwürfe machen könnt. Jemand, den ihr sitzen lassen könnt. Jemand, den ihr zerstört. Weil, ich bin jetzt weg. Weit weg. Bin jetzt Kalt. Herzlos. Anders. Fragt mich nicht wieso. Fragt nicht wieso, wenn ich sage, mir geht es schlecht. Lacht einfach weiter. Habt einfach weiter Spaß. Ja, das ist ja sowieso das, was ihr am besten könnt. Verletzen. &' ich hoffe, wenigstens euch, geht es ein Stückchen besser dadurch. &' wenn nicht, dann los, ich kann auch Lachen. Kann auch Verletzen. Kann mich auch Verpissen. Kann auch Ignorieren. Ja, ich kann all' das, was ihr auch könnt. Nur 64738563956349x besser. Aber wisst ihr, seit ihr nicht Wert. Ihr alle nicht. Das einzige was ihr Wert seit, ist nichts wissender Hass. &' jetzt los, feiert euer Leben.  Cheer's. Ich Liebe euch.

&' dann sitzt du da, &' liest Briefe aus alten Zeiten. Siehst Bilder, auf denen ihr Glücklich wart. Auf denen du Glücklich warst. Die Zeiten, wo alles besser war. Du krallst dir das Plüschtier in die Hand, was sie dir damals geschenkt hat. Das jede Nacht neben dir liegt. Das immer noch nach ihr riecht. Dann sitzt du also dort, &' fängst an zu schreien. Zu schreien &' zu weinen. Weil einfach alles verdammt nochmal zu viel wird. Ja, &' niemand hört dich. Niemand sieht die Tränen, die auf den Boden fallen. Niemand sieht das Blut, was Abends aus deinen Armen fließt. Niemand sieht die Narben, die deinen Körper verzieren. &' es tut weh. Die Stimme die dir sagt, das du sie verloren hast. Sie schreit. Dein Kopf tut weh. Das Mädchen, das du 8 Jahre so geliebt hast, wie deine eigene Schwester. Wie dein Leben. Dein Glück. Deine Welt. &' jetzt ist sie weg. Es ist ihr egal, was du gerade machst. Oder wie es dir gerade geht. Denn, sie ist Glücklich. Sie ist Glücklich, auch ohne dich. Sie hat jetzt einen Jungen an ihrer Seite, der sie weiß zu schätzen. Um den sie sich keine Sorgen machen muss. &' auch wenn du jetzt denkst, er ist ein Arschloch, - ist er das beste für sie. Es war ihre Entscheidung, dich gehen zu lassen. Sie hätte sich melden sollen. Hätte sagen sollen, das es ihr Leid tut. Das du trotzdem, ihre Beste Freundin bist. Auch wenn es zu der Zeit, vielleicht nie so rüber kam. Doch, sie ist gegangen. Ohne ein Tschüss. Ohne ein Auf Wiedersehen. Jetzt liegst du Nächte lang wach &' wartest, das sie dir schreibt. Wartest, das sie sagt, es tut ihr Leid. Aber das wird sie nicht. Du bist ihr Egal. Gib es auf. Du hast sie verloren. Endgültig.

Der Raum füllt sich mit Einsamkeit. Der Kopf mit Leere. Das einzige, an was ich jetzt noch denken kann, bist du. Du, der, ohne den ich mir mein Leben nicht mehr vorstellen möchte. Oder kann. Der, der mich Glücklich machte, ohne es überhaupt zu merken. Du, der meine Tränen wegwischte, als es mir schlecht ging. Abgrundtief schlecht. &' jetzt bist du weg, &' ich weiß nicht, was ich tun soll. Weiß nicht wann du wieder kommst. Oder, ob du überhaupt wieder kommst. Weiß nur, wie verdammt sehr ich dich aufeinmal vermisse. Wie sehr du mir fehlst. Bin krankhaft am versuchen dich zu vergessen, doch dein Name schmückt meine Arme. Meine Wände. Meine Welt. &' keine Ahnung, schaffs nicht zu sagen, du wärst ein ganz normaler Freund. Weil du soviel mehr für mich bist. Oder warst.

Lass mich inhalieren. die Welt draußen lassen, wie inhaftiert.  Bloß alleine sein, - kein Gelaber, kein Telefon, - meine wirklich alleine sein. Das ist meine Zeit, nur mich &' dich.  Mum, ich melde mich viel zu selten, vergiss mich nicht, - Bitte! Ich weiß, sie machen gerne mal Faxen. - Doch halt den Kopf hoch, auch die Kleinen werden erwachsen! Nerven zerplatzen. Zum Zerreissen gespannt. Denk dauernd an dich, ich hoffe, du weißt es auch Mum.  Es gibt noch so vieles zu reden, -  ich wart noch auf die Liebe des Lebens. Die Welt scheint so mies und verregnet ohne sie, doch ich bete, dass mir so was wieder begegnet. Nein, ich klage nicht, - stelle Fragen nicht . Alles was ich will, ist zurück an das Tageslicht.
War nie gut mit Familykram, doch hab geweint als Amily kam. Geschrien vor Freude „Schnell in die Bar!“  Ein Wunder, dass es dich gibt, - Amily Dawn. Ein Wunder, dass die Welt noch steht. Ein Wunder, dass ich selbst noch leb. Meine Jungs, ich denk stets an euch, - glaubt mir, dieser Herzschlag geht an euch.Mir fehlts an euch, hab immer weniger Zeit, - doch muss Miete zahlen, Sachen machen, erledige Scheiß, ewig &' meist,  immer wieder gestresst. Dieser Zug ist dafür, dass ich euch niemals vergess.Nein, ich klage nicht, - stelle Fragen nicht. Alles was ich will, ist zurück an das Tageslicht.
Lebe solange das Licht noch an ist, - man merkt erst später wie dicht man dran ist. Sieht erst dann aus der Sicht des Mannes. Wenn alles weg ist, hochgeflogen ist, im Nichts dann landet. Große Berge, tiefe Täler gesehen. Erwachsen ist, zu Fehlern zu stehen, - erwachsen ist, über Fehler zu gehen, - zu reden, vergeben, danach über Fehler zu sehn.Bitte glaub an mich! Unterschätze nie die Macht eines Augenblicks. Klar, träum auch ich von Geld &' einem Chart-Hit. Doch bin nicht dumm genug, zu denken, dass die Welt auf mich wartet. Leg 'ne Schippe drauf , - zieh die Strippe raus, - rauch deine Kippe drauf. Nein, ich klage nicht, - stelle Fragen nicht. Alles was ich will, ist zurück an das Tageslicht.

-casper. ♥

Er drückt mich an die Wand, &' alles tut so unglaublich weh. Er schnürt mir den Atem. Seine Hand zerdrückt meinen Hals. Ich will weg hier. Jetzt. Sofort. Alles tut weh. Versuch ihn weg zu drücken, doch er presst meine Arme gegen die Wand. Blut fließt aus den verkrusteten Schnittwunden. Tränen steigen mir in die Augen. Fällt mir schwer zu Lachen, bei einem kleinen Spaß, der so unglaublich weh tut.  Noch 5 Minuten. 5 Minuten, - bis der Unterricht beginnt. Bis er mich endlich los lässt. Bis ich wieder Frei atmen kann. Doch diese 5 Minuten, kommen mir vor, wie eine halbe Ewigkeit. Ich schreie ihn an. Schaff's nicht mehr zu Lachen. Schlag auf ihn ein. Reiße mich los. Er blutet. Fängt an zu Lachen. Kommt auf mich zu. &' letztenendes Sitze ich da, verkrümmt auf dem Boden. Wisch mir dir Tränen weg. Er kommt immer nähe. Er holt die Hand aus. Es Klingelt. Leute stürmen den Langen Flur, der kein Ende findet. &' mit dem anderen, geht auch er. Bleibe zurück. Alleine.

Jahre. Tage. Momente. Nächte. Spaß. Dumme Videos. Lästern. Streiten. Hassen. Lieben. Eckeln. Wunderschöne Musik. Vermissen.Schlaflose Tage. Müdigkeit. Schlechtes Gewissen. Erinnerungen. Narben. Klingen. Trauer. Längst gebrochenes Vertrauen. Schlechte Laune. Lachen. Lächeln. Dumme Videos. Dummes Gerede. Stress. Sehnsucht. Träume. Wünsche. Hoffnung. Gespräche. Lachanfälle. Horrorfilme. Sendungen. Schreiben. Reden. Zeichnen. Er. Seine Augen. Lippen. Sein Lächeln. Seine Haare. Er. Er. Er. Er. .. - vergiss ihn. Vergiss das alles. Vergiss all diese Erinnerungen, &' noch so viel mehr. So viel zu viel.
&' es wird alles zu viel. Du fällst. Fällst, mit der ganzen Last auf deinen Schultern. Fällst in eine Wanne voller Klingen. In ein Blut Bad, was nicht enden will. Du hast alles verloren. Hast alles zerstört. Alles, was dir wichtig war. Was dir mal die Welt bedeutet hat. Jetzt ist es weg. &' es ist allein deine Schuld. Ich hoffe, jeder Schnitt, tut dir abgrundtief weh. Ich hoffe, die Narben bleiben auf ewig. Ich hoffe, du wirst die nächsten 5 Jahre nicht in den Spiegel gucken, ohne vor Verzweiflung in Tränen auszubrechen. &' ja ich hoffe, mit jedem Stück Essen, was du zu dir nimmst, stirbst du Innerlich ein Stückchen mehr. Na, wie ist es so, alles zu verlieren? Schrecklich, nicht? Hoffentlich stirbst du an den Schmerzen. An dem wissen, das du jetzt alleine bist. Alleine, mit dir, &' deiner Kranken Seele, die nur noch nach Liebe Schreit. Nach ein bisschen Freundschaft. Ein bisschen Perfekt sein. Dünn sein. Wunderschön sein. Hallo, Mädchen im Spiegel Bild. Hass lässt grüßen.

Samstag, 1. September 2012

Jeder Anfang endet irgendwann, doch irgendwann kam viel zu schnell. Für immer ist noch ganz schön lang, ich glaub das wars dann wohl bis dann. Irgendwas kommt ganz bestimmt, also schau mich bitte nicht so an. Du bist nicht mehr Interessant, aber hängst noch immer an der Wand. Denn die Zeit mit dir war Schön,doch es bleibt nur die Erinnerung daran. Manchmal wünsch ich mir wir zwei hätten uns später erst gesehen, doch ich will nur das du weißt: Du bist und bleibst für immer ein Teil von mir.  Wir haben uns lang nicht mehr gesehn, und jeder geht sein Weg allein. Andere kommen und gehen mir durch den Kopf, doch es geht vorbei. Dir geht es Gut, rufst nicht mehr an, denn ich bin nicht mehr Interessant. Ihr zwei geht Hand in Hand, aber wieso stört mich was daran? Ich lenk mich ab und denkt nicht dran. Und frag mich was du machst, was du an ihr hast. Ich ruf dich an und du sagst: Manchmal wünsch ich mir wir zwei hätten uns später erst gesehn. Und ich will nur das du weißt, du bist und bleibst für immer ein Teil von mir - Cro.