Freitag, 29. Juni 2012
Ganz egal wie hart wir sind. Traumatisches hinterlässt immer eine Narbe. Es folgt uns bis nach Hause, es verändert unser Leben: traumatisches wirft jeden aus der Bahn. Aber vielleicht ist das ja alles gerade der Sinn. All der Schmerz, die Angst, der ganze Schrott. Vielleicht lässt uns gerade das weitermachen. Ist es das was uns antreibt? Vielleicht müssen wir erstmal die Orientierung verlieren, bevor wir klar sehen.
Die meisten Leute vergessen, was für ein gutes Gefühl es sein kann, wenn man Geheimnisse endlich lüftet. Es mögen schöne oder auch schlimme sein, zumindest sind sie nicht mehr verborgen. Ob es einem nun gefällt oder nicht. Wenn die Geheimnisse ans Licht gekommen sind, braucht man sich nicht mehr hinter ihnen zu verstecken.
Das Problem mit Geheimnissen ist: Selbst wenn man denkt, man hätte alles im Griff, täuscht man sich.
Das Problem mit Geheimnissen ist: Selbst wenn man denkt, man hätte alles im Griff, täuscht man sich.
Glaube ist, wenn man es so betrachtet, schon eine komische Geschichte. Er begegnet einem manchmal, wenn man ihn gar nicht erwartet. Es ist so: Eines Tages wird einem klar, dass das Märchen vielleicht ein bisschen anders ist, als man es sich erträumt hat. Und das Märchenschloss, tja, das ist vielleicht gar kein Schloss. Und das "...glücklich bis an ihr Lebensende" ist nicht so wichtig, solange man in diesem Augenblick glücklich ist.
Es kommt durchaus vor, ganz ganz selten, dass Menschen einen überraschen. Und ab und zu gibt es dann Menschen, die hauen einen einfach um.
Es kommt durchaus vor, ganz ganz selten, dass Menschen einen überraschen. Und ab und zu gibt es dann Menschen, die hauen einen einfach um.
Wisst ihr, wie man als kleines Kind noch an Märchen geglaubt hat? An eine ganz bestimmte Vorstellung davon, wie das eigene Leben aussehen wird? Ein weißes Kleid, der Märchenprinz, der einen in sein Schloss auf dem Berg entführt? Man hat nachts im Bett gelegen, die Augen geschlossen und glaubte ohne jeden Zweifel, dass es so werden würde. Der Weihnachtsmann, die Zahnfee, der Märchenprinz – sie alle waren einem so vertraut, dass man sie fast anfassen konnte.
Doch irgendwann wird man erwachsen. Eines Tages macht man die Augen auf und das Märchen ist verschwunden. Und dann halten sich die meisten an die Dinge und Menschen, denen sie vertrauen können. Aber die Sache ist die: Es ist schwer, dieses Märchen ganz aufzugeben. Denn fast jeder hat noch diese winzige Hoffnung, dass man eines Tages die Augen aufmacht und es ist alles wahr geworden.
Doch irgendwann wird man erwachsen. Eines Tages macht man die Augen auf und das Märchen ist verschwunden. Und dann halten sich die meisten an die Dinge und Menschen, denen sie vertrauen können. Aber die Sache ist die: Es ist schwer, dieses Märchen ganz aufzugeben. Denn fast jeder hat noch diese winzige Hoffnung, dass man eines Tages die Augen aufmacht und es ist alles wahr geworden.
Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Vorsorge ist besser als Nachsorge. Wer zögert, der hat schon verloren.
Wir können nicht so tun, als wüssten wir nicht bescheid. Wir alle kennen die Sprüche, haben gehört, was die Philosophen raten. Oder unsere Großeltern, wenn sie uns gewarnt haben, dass wir keine Zeit vergeuden sollen. Oder auch die Dichter, die uns etwas von "Carpe Diem" erzählen. Trotzdem müssen wir die Erfahrungen manchmal erst selbst machen.
Wir müssen unsere eigenen Fehler machen. Und daraus unsere eigenen Lehren ziehen. Wir müssen die Chancen von heute unter den Teppich von morgen kehren, bis es einfach nicht mehr geht. Bis wir dann irgendwann selbst verstehen können, was Benjamin Franklin gemeint hat. Dass es besser ist zu wissen, als sich zu fragen. Dass es besser ist wach zu sein, als zu schlafen.
Und dass selbst das schlimmste Versagen, selbst der größte nie wieder gut zu machende Fehler tausendmal besser ist, als es nie versucht zu haben.
Wir können nicht so tun, als wüssten wir nicht bescheid. Wir alle kennen die Sprüche, haben gehört, was die Philosophen raten. Oder unsere Großeltern, wenn sie uns gewarnt haben, dass wir keine Zeit vergeuden sollen. Oder auch die Dichter, die uns etwas von "Carpe Diem" erzählen. Trotzdem müssen wir die Erfahrungen manchmal erst selbst machen.
Wir müssen unsere eigenen Fehler machen. Und daraus unsere eigenen Lehren ziehen. Wir müssen die Chancen von heute unter den Teppich von morgen kehren, bis es einfach nicht mehr geht. Bis wir dann irgendwann selbst verstehen können, was Benjamin Franklin gemeint hat. Dass es besser ist zu wissen, als sich zu fragen. Dass es besser ist wach zu sein, als zu schlafen.
Und dass selbst das schlimmste Versagen, selbst der größte nie wieder gut zu machende Fehler tausendmal besser ist, als es nie versucht zu haben.
Vor ungefähr 200 Jahren verriet Benjamin Franklin der Welt das Geheimnis seines Erfolges: "Was du heute kannst besorgen", meinte er, "das verschiebe nicht auf morgen." Das ist der Mann, der auch die Elektrizität entdeckte. Man würde meinen, dass mehr von uns auf das hören, was er zu sagen hatte.
Ich weiß nicht, warum wir Sachen auf die lange Bank schieben, aber wenn ich raten soll, dann hat es wohl viel mit Angst zu tun. Der Angst vor dem Versagen, vor Schmerzen, der Angst davor zurückgewiesen zu werden. Manchmal ist es nur die Angst davor, eine Entscheidung zu treffen. Denn was ist, wenn man falsch liegt? Und einen Fehler macht, den man nicht zurücknehmen kann?
Egal wovor wir Angst haben, eines ist mit Sicherheit wahr: Wenn das Abwarten schließlich mehr weh tut als die Angst davor eine Sache anzupacken, fühlt man sich, als würde man einen riesigen Tumor mit sich herumtragen.
Ich weiß nicht, warum wir Sachen auf die lange Bank schieben, aber wenn ich raten soll, dann hat es wohl viel mit Angst zu tun. Der Angst vor dem Versagen, vor Schmerzen, der Angst davor zurückgewiesen zu werden. Manchmal ist es nur die Angst davor, eine Entscheidung zu treffen. Denn was ist, wenn man falsch liegt? Und einen Fehler macht, den man nicht zurücknehmen kann?
Egal wovor wir Angst haben, eines ist mit Sicherheit wahr: Wenn das Abwarten schließlich mehr weh tut als die Angst davor eine Sache anzupacken, fühlt man sich, als würde man einen riesigen Tumor mit sich herumtragen.
Verantwortung tragen – ich sag ja: Es macht keinen Spaß.
Wenn man über das Alter von Zahnspangen und den ersten Büstenhalter hinaus ist, hört das mit der Verantwortung leider nicht mehr auf. Man kommt nicht daran vorbei. Entweder zwingt uns jemand, dass wir uns ihr stellen, oder wir müssen mit den Konsequenzen leben.
Und dennoch – das Erwachsensein hat auch seine kleinen Vorteile. Und ich meine die Schuhe, den Sex, die Tatsache, dass keine Eltern da sind, die einem Vorschriften machen. Das ist echt verdammt gut!
Wenn man über das Alter von Zahnspangen und den ersten Büstenhalter hinaus ist, hört das mit der Verantwortung leider nicht mehr auf. Man kommt nicht daran vorbei. Entweder zwingt uns jemand, dass wir uns ihr stellen, oder wir müssen mit den Konsequenzen leben.
Und dennoch – das Erwachsensein hat auch seine kleinen Vorteile. Und ich meine die Schuhe, den Sex, die Tatsache, dass keine Eltern da sind, die einem Vorschriften machen. Das ist echt verdammt gut!
Wisst ihr noch, wie man sich als Kind endlos Gedanken darüber gemacht hat, ob man zum Geburtstag das Fahrrad bekommt, oder warum man eigentlich keine Kekse zum Frühstück essen darf? Das Erwachsensein wird vollkommen überbewertet. Ganz im Ernst: Lasst euch nicht von den schicken Schuhen täuschen und dem tollen Sex und davon, dass keine Eltern da sind, die einem Vorschriften machen. Erwachsensein bedeutet, Verantwortung zu tragen.
Verantwortung zu tragen, das macht echt keinen Spaß. Es macht ganz und gar keinen Spaß. Erwachsene müssen irgendwohin gehen und Dinge erledigen, ihren Lebensunterhalt verdienen und Miete bezahlen.
Und wenn man sich in der Ausbildung eines Chirurgen befindet und ein Herz in der Hand hält ... Hallo! Mehr Verantwortung geht ja wohl nicht. Dagegen klingen Fahrräder und Kekse doch ganz schön gut, oder?
Wirklich Angst mach einem Verantwortung, wenn man einen Fehler macht, wenn man einen Moment lang nachlässig war.
Verantwortung zu tragen, das macht echt keinen Spaß. Es macht ganz und gar keinen Spaß. Erwachsene müssen irgendwohin gehen und Dinge erledigen, ihren Lebensunterhalt verdienen und Miete bezahlen.
Und wenn man sich in der Ausbildung eines Chirurgen befindet und ein Herz in der Hand hält ... Hallo! Mehr Verantwortung geht ja wohl nicht. Dagegen klingen Fahrräder und Kekse doch ganz schön gut, oder?
Wirklich Angst mach einem Verantwortung, wenn man einen Fehler macht, wenn man einen Moment lang nachlässig war.
Ich wünschte, es gäbe ein Regelwerk von Nähe. Eine Anleitung, die einem sagt, wann man die Grenze überschritten hat. Es wäre schön, wenn man das kommen sehen könnte. Aber ich wüsste auch nicht, wie man das anstellen soll. Man sollte die Nähe annehmen, wenn sie sich bietet und sie festhalten, solange es geht. Und was die Regeln angeht ... vielleicht gibt es gar keine. Vielleicht muss man die Regeln selbst definieren.
Nähe. Das sind zwei kurze Silben für: "Hier hast du mein Herz und meine Seele. Bitte mach sie zu Hackfleisch. Viel Spaß dabei." Nähe ist genauso ersehnt wie gefürchtet. Es ist schwer, mit ihr zu leben, und unmöglich, ohne sie aus zukommen. Nähe bestimmt die drei wichtigsten Formen menschlichen Zusammenlebens: Familie, Beziehungen, Mitbewohner. Es gibt gewisse Dinge, denen man nicht entkommen kann, und es gibt Dinge, die will man gar nicht wissen.
An einem gewissen Punkt muss man eine Entscheidung treffen. Grenzen halten nicht andere Leute von einem fern, sie sperren einen selbst ein. Das Leben ist kompliziert. So sind wir konstruiert. Also, man kann sein Leben damit vergeuden Grenzen zu ziehen ... oder man kann es leben, indem man sie überschreitet. Es gibt allerdings Grenzen, wo es viel zu gefährlich ist, sie zu überschreiten. Aber etwas habe ich erkannt: Man muss nur gewillt sein ein Risiko einzugehen, dann ist die Aussicht auf der anderen Seite einfach spektakulär.
Andere Leute sind viel zu kompliziert. Es geht immer um Grenzen. Man muss sie abstecken, und dann kann man nur noch hoffen, dass niemand sie überschreitet.
"Es gibt viele Fotos von Bergsteigern auf Gipfeln. Sie lachen darauf, sind extatisch, blicken triumphierend. Auf dem Weg nach oben werden keine Fotos gemacht. Wer will sich schon an den harten Weg erinnern. Wir treiben uns an, weil wir es müssen, nicht weil es uns gefällt.Der erbarmungslose Aufstieg. Man quält sich und es tut weh über sich hinaus zu wachsen. Nein, davon macht Niemand Fotos. Daran will sich niemand erinnern. Wir wollen uns nur an die Aussicht vom Gipfel erinnnern, an den atemberaubenden Moment, als man ganz oben stand. Deswegen treiben wir uns so an. Und die Mühe lohnt sich - das ist das Verrückte daran. Dafür nehmen wir alles in Kauf."
Mittwoch, 27. Juni 2012
Ich liebe dich nicht. Wenn ich dich sehe, fühle ich die Wärme meines Herzens langsam bis in mein Gesicht steigen. Wenn jemand deinen Namen nennt, stockt mein Herz und mir läuft ein kalter Schauer über den Rücken, beim Gedanken an dich. Wenn du mit mir sprichst, kann ich nicht anders, als deinen Worten zu lauschen, weil dann ein Engel zu mir spricht. Ich kann dich selbst aus weiter Ferne erkennen, du stichst aus der Masse raus, als würdest du leuchten. Dein Lachen ist der schönste Klang der Welt, dein Lächeln das Einzige was du mir geben musst, damit ich glücklich bin. Wenn ich dir näher komme, fängt mein Herz an schneller zu schlagen, wenn du mich berührst, vergesse ich zu atmen. Ich kann einfach nicht sagen, dass ich dich liebe, weil dies ein viel zu ungenauer Ausdruck meiner Gefühle für dich wäre.
Montag, 25. Juni 2012
Samstag, 23. Juni 2012
Obwohl wir Schwester sind, sagen wir trotzdem zu einander 'Bitte', 'Danke' & fragen ob wir etwas ausleihen dürfen oder etwas in Ordnung geht für den Anderen. Das hat nichts damit zutun, dass unser Verhältnis zu einander angespannt ist oder sogar schlecht. NEIN! - Der Grund ist, dass wir das zwischen uns nicht als selbstverständlich ansehen.
Ich Liebe Dich, Schwesterherz *-*
Donnerstag, 21. Juni 2012
Ich will dir nicht sagen das ich dich um jeden Preis zurück haben möchte, aber ich werde den Gedanken nicht los, dass wir alles hätten schaffen können. Wäre ich nicht so endlos überfordert gewesen mit der Gesamtsituation, hätten wir alles in den Griff bekommen können. Ich bin mir da absolut sicher! Denn meine Liebe zu dir war unglaublich stark, nur leider wollte ich mir das nicht eingestehen. Ich war der festen Überzeugung, dass ich nicht gut genug für dich. Meine Liebe zu dir nicht ausreicht um dich glücklich zu machen. Heute spielt das allerdings auch keine Rolle mehr, denn nun hast du sie. Sie schafft das was ich mir damals nicht mehr zugetraut hatte. Traurig, aber wahr. Ich vermisse dich in so manchen Situationen, aber mir ist bewusst das es besser ist. Jetzt ist alles besser. Zumindest sind wir auf dem besten Weg dorthin. Vergessen werde ich dich wohl nie. Aber ob ich das überhaupt will ist eine andere Frage. So viele schöne Momente haben wir verbracht. Diese kleinen Augenblicke in denen mir bewusst wurde das du die Liebe meines Lebens bist. Mir schwirren so viele einzelne Momente mit dir durch den Kopf. Es ist unglaublich wie schön es war & vor allem wie glücklich ich war. Wieso musste ich es beenden? Hättest du nicht einfach "Nein!" sagen & mir die Augen öffnen können ?!♥ Ich vermisse dich wirklich sehr, aber ich bezweifle das ich mit dir wieder so glücklich wie damals werden könnte. Unsere Zeit ist definitiv rum & mit den Folgen muss ich nun wohl leben. Erinnerungen hin oder her. Keiner ist so wie du & keiner kann mich jemals wieder so fühlen lassen, wie ich es bei dir konnte.
Es ist, als würde nur dieser eine Moment bestehen. Alles andere ist wie erloschen. Dein Herzschlag lässt mich weiter atmen. Doch er wird von Sekunde zu Sekunde immer schwächer. Die Tränen schmerzen, beim herunter laufen meiner Wange. Leise tropfen sie nach & nach auf den Boden, auf dem ich liege. Neben mir dein regungsloser Körper. Du verziehst keine Miene. Dein Atem ist nicht mehr zu hören. Was wohl gerade in dir vorgeht? Bist du noch bei Bewusstsein? Alles würde ich geben um dich weiter leben zu lassen. Ja sogar mein eigenes Leben. Doch es nützt nichts. Die Tränen fließen, ohne das ich sie wirklich wahr nehme. Eben hast du mich noch angeschaut mit einem Blick, der mir das Gefühl gab du wolltest mir sagen "Ich Liebe Dich, vergiss das nicht!" & nun liegst du da und kämpfst um dein Leben. Deine Augen geschlossen. Man könnte meinen du schläfst. Doch in Wahrheit hältst du dem Druck einfach nur nicht mehr stand. Ich kann nichts tun was dies beeinflussen könnte. Alles was mir übrig bleibt ist neben dir zu liegen & zu zusehen wie du langsam aufhörst zu Atmen.
"Bitte bleib bei mir". Mehr bekomme ich nicht mehr raus. Mehr habe ich aber auch nicht mehr zu sagen. Das ist mein einziger Wunsch an dich! Geb jetzt nicht auf. !
"Bitte bleib bei mir". Mehr bekomme ich nicht mehr raus. Mehr habe ich aber auch nicht mehr zu sagen. Das ist mein einziger Wunsch an dich! Geb jetzt nicht auf. !
Montag, 18. Juni 2012
Du liegst auf meinem Bauch & ich spüre wie dein Herz pocht. Schneller, als ich gedacht habe. Ob das wohl daran liegt, dass du eben im Garten gelaufen bist? Ich versuche gleichmäßig ein & aus zu atmen. Dein Körper wird mit meinem Einatmen mit nach oben gedrückt & in der nächsten Sekunde senkt er sich wieder. Er fühlt sich so leicht an. Ich schaue dich an & deine Augenlider schließen sich von Sekunde zu Sekunde immer ein Stück mehr. Gleichzeitig wird mein Lächeln immer stärker, weil du gleich zufrieden einschlafen wirst. Ich bekomme Angst das du durch mein Atmen nicht zur Ruhe kommst & konzentriere mich darauf gleichmäßig und leicht zu atmen. Da passiert es auch schon. Du schreckst auf und richtest deinen Kopf zum Fenster hin. Ob du wohl irgendwas gehört hast was dir ungewöhnlich vor kam? Ich versuche irgendwelche Geräusche von draußen wahr zu nehmen. Das Fenster steht auf Kipp & trotzdem höre ich nichts außer den Wind, der durch die Bäume im Wald gegenüber wirbelt. Mein Blick wandert zu dir. Ich schaue in deine Augen & sehe wie du starr hinaus blickst. Es vergehen nur ein paar Sekunden & schon merkt man dir an, dass du zu müde bist um noch länger aufmerksam aufzupassen was draußen geschieht. Dein Augen werden müde. Du legst dich wieder hin und in diesem Moment geht die Musik aus meinen Lautsprechern in eine leise Hintergrundmusik unter. Sie wird fasst schon zu einer einfachen Melodie. Du siehst so schön aus. So zufrieden & GLÜCKLICH. Du atmest einmal tief ein.. Ich kann zu sehen wie sich dein zierlicher Körper mit Luft füllt. Kurz & kräftig atmest du wieder aus. Dann ist es still. Ich frage mich, ob du Schwierigkeiten mit dem Atmen hast oder sogar Schmerzen. Doch dann fängst du auch schon wieder an weiter zu atmen. Dir scheint es gut zu gehen & ich fange an alles um mich herum zu vergessen. Alles was ich noch wahr nehme bist du. Ich kann meinen Blick nicht mehr von dir abwenden. Du bist ein zu schöner Anblick. Ich lege sanft meine Hand auf deinen Kopf und bewege meinen Daumen hin und her. Du streckst dich & gibst niedliche Geräusche von dir. Schaust mich müde & verträumt an. Deine Zunge guckt ein winziges Stückchen aus deinem Maul hervor. Ich muss leise lachen. Dein Gähnen holt mich aus meinen Gedanken heraus. Du legst dich mit dem Kopf in meine Richtung wieder hin. Ich kann fast gar nicht anders, als deine Wange zu streicheln. Deine Mundwinkel zucken. Ob mein Streicheln dich wohl kitzelt? Schlagartig öffnest du deine Augen & meine Hand weicht von deiner Wange zurück. Du schaust sie an. Mit viel Mühe versuchst du weiter nach oben hin zu gelangen. Dann bleibst du liegen. Dein Kopf liegt auf meinem Hals . Ich schließe meine Augen & genieße den Augenblick. Erfüllt von Geborgenheit öffne ich sie wieder & muss mit erstaunen feststellen, dass du es dieses Mal bist die mich anguckt. Ich lege meine Hand auf deinen Körper und spüre wie du dich entspannst. Du vertraust mir & lässt dich von meiner Hand halten. Dein Blick wendet sich nicht von mir ab. Ich erwidere mit Stolz in den Augen deinen Blick & flüstere leise: "Meine kleine Prinzessin, du". Es scheint mir, als hättest du mich verstanden. Zufrieden schließt du deine Augen wieder & ich gebe dir einen Kuss auf die Stirn. Wieder guckt deine Zunge ein kleines Stück raus & ich gebe mich mit einem Lächeln im Gesicht meiner Müdigkeit hin. Dein sanftes Atmen lässt mich friedlich einschlafen ♥
- Ich Liebe Dich, Amy !
- Ich Liebe Dich, Amy !
Es fällt mir manchmal schwer morgens aufzustehen,
mit dem Gedanken in meinem Kopf ” es wird ein schweres Leben.”
Denn ich weiß manchmal selber keinen Ausweg.
Und sag, das alles gut wird damit du auch mal raus gehst!
Unter Leute kommst und dich ablenkst.
Egal was passiert, ich bin hier - Jede Nacht denn,
wenn du etwas hast kannst du immer zu mir kommen.
Und sagen das ich bitte 5 minuten mal zu dir komme.
Die Probleme die du hast, gehen vorbei.
Und der scheiß den ich mach tut mir leid!
Du weißt selber, dass ich dir nichts böses will.
Doch du weißt auch, dass du wie ich fast alles erreichen willst.
Und keine Angst, wir gehen durch dick und dünn!
Sammeln Erfahrung jeden Tag, die am Ende auch sehr wichtig sind.
Bitte Schwesterherz, seh das leben so: Steh morgens auf und sag dir selbst das sich das Leben lohnt!♥
Ich kann nichtmehr machen als dir Danke sagen, denn du warst da wenn mich Gedanken plagten! Du warst bei mir, wenn er scheiße baute, du warst da als ich dich am meisten brauchte! Du warst alles, doch mein Schatz es ist vorbei. Ich liebe dich und vergess bitte nie uns zwei! Wie wir alles schafften so sehr uns die andren angafften. So war das mal, doch die Zeit ist vorbei.. wir beide sind jetzt frei! Doch trotz allem Herzlichen Glückwunsch, du hast es nun geschafft so sehr ich dich auch liebte, ich hab genug Kraft denn der Hass auf dich vertreibt die Liebe.. Bei so manchem dank ich dir für nichts! Und ein teil von mir hält dich für nen Taugenichts! Denn als Freundin taugst dus nich.
Du hast mein Herz berührt - du hast meine Seele berührt. Du hast mein Leben verändert und alle meine Ziele. Die Liebe ist blind, das wusste ich als mein Herz von dir geblendet wurde. Ich habe deine Lippen geküsst und deine Hand gehalten. Deine Träume und dein Bett geteilt. Ich kenne dich gut, ich kenne deinen Geruch. Auf Wiedersehen, meine Liebe. Auf Wiedersehen, mein Freund. Du warst der Einzige. Du warst der Einzige für mich, aber ich hab das Ende gesehen bevor es überhaupt richtig begonnen hatte.
Ich brauch nicht weinen, du mir nichts zu sagen, mir nicht zu schreiben, denken, dass ich stark bin, nicht mehr bereit bin auf dich zu warten, denk du würdst mit ner anderen schlafen. Denk ich bin über dich hinweg, denk dass du mich betrügst mit ner Bitch im Bett, mit meinen Gefühlen nur spielst, mich verletzt und belügst, du denkst wie alle Typen an Sex, wenn ich da draußen bin, unter tausenden Männern. Glaubst, dass ich einen Nachhause bring. Glaub dran, komm los, nenn mich taub und blind, bitte glaub ich brauch dich nicht. Denk du bedeutest mir nichts mehr. Denk ich bereu dich und nicht mehr. Denk ich bin nur eine Schlampe, die sich jetzt ´nen Teufel um dich schert, dass ich dich enttäusch, dass ich mich entfern. Das du mich nicht wolltest, das bricht mein Herz. Aber weißt du was, Engel, könnt ich fliegen, dann würd ich dir folgen bis hin zu den Sternen. Muss mich betäuben gegen den Schmerz. Ich überleb das nicht, hab euer Bild gesehen - deine neue Freundin ist das dein Ernst? Ja anscheinend, ich muss jetzt stark sein, es einfach hinnehmen, auch wenn dein Foto an meiner Wand bleibt und meine Gedanken sich ausdehnen. Und jeder sagt „Das wird wieder“, doch so geht das schon monatelang. Verdammt, ich merk, dass ich nicht loslassen kann! Mach’s dir leichter: geh, geh einfach weiter. Dreh dich einfach nicht mehr um, Hauptsache, dass du nicht allein dastehst. Hauptsache du bist glücklich, ja jetzt sind wir zwei passé, aber weißt du, dass, seitdem du nicht mehr da bist, meine Heimat fehlt? Mein Bett ist eine Geisterbahn, weil ich unter der Decke zu Eis erstarr. Hab n letzten schwachen Schrei aus meiner Lunge gepresst - aber keiner kam. Sag mir nicht, dass du mich vermisst, weil du lügst, weil du spielst, weil du du halt bist. Und das mit deiner Neuen war ein Schlag in die Fresse, doch ich spucke dir mein Blut ins Gesicht. Doch ich bleib das Mädchen, das vor deinem Foto stirbt - im Stundentakt und häng’ s erst von der Wand, wenn ich n Klon von dir gefunden hab. Bringt das was? Ich weiß es nicht, doch ich hasse diese Vorstellung, dass der Mann meines Lebens irgendwann Kinder hat und 30 ist. Ich will dir nah sein, pause deine Bilder ab und zeichne dich. Ich hoffe du merkst, dass deine neue Freundin nur blinder Hass und Leichtsinn ist. Und jeder sagt „Vergiss ihn“, doch ich denk nur an dich – monatelang. Verdammt, ich merk, dass ich nicht loslassen kann!
stell dir vor, du sitzt nachts am fenster in einem dunklen zimmer, hörst nur ein lied , rauchst eine und denkst über dein leben nach bzw wie es momentan läuft. stell dir vor, dir wird klar was alles schief läuft. du bist sauer auf dich selbst, weil du nicht stark genug warst; keine kraft mehr aufbringen konntest. stell dir vor, es gab nur eine person in deinem leben die immer, wirklich IMMER an dich geglaubt hat und du hast sie enttäuscht. du hast ihr versprochen alles zutun damit es ihr gut geht, ihr keine sorgen zu machen. und im endeffekt waren du und die person es, die es so sehr versucht haben dass es schiefgegangen ist. stell dir vor, du bist auf dich selbst gestellt. nicht nur vom kopf her, sondern wirklich. du bist allein. klar hast du freunde, aber die können auch nicht alles ersetzen. zuhause ist wo dein herz ist. aber wo ist dein herz? wenn du nicht weißt wo es ist, wo gehörst du dann hin? wo kannst du dich geborgen fühlen? dir wird klar, dass dieses gefühl so sehr schmerzt, dass es sich so anfühlt als würde dir jemand die kehle zuschnüren. dieses gefühl ist immer da, aber du verdrängst es. weil du den gedanken hast, dass du schon schwach genug warst; dass du es dir nicht mehr erlauben kannst schwach zu sein. nicht weil andere das sagen, sondern weil du selber so enttäuscht von dir bist und dir nichts mehr gönnst. nach dem motto, du hast es nicht verdient.auf der anderen seite bist du auch stolz auf dich. stolz darauf, so ehrlich zu dir selber zu sein. dass du dein leben jetzt alleine in die hand nimmst, zwar gezwungenermaßen; aber du nimmst es in die hand. und aufeinmal merkst du, dass du noch nie stolz auf dich warst und dieses gefühl gar nicht kennst. wie kann man dann sagen dass man stolz auf sich ist, wenn man gar nicht weiß wie sich sowas anfühlt? du hoffst dass es dieses gefühl ist und du tatsächlich stolz sein kannst. du denkst drüber nach wie es wohl in ein paar monaten aussehen wird. du hoffst dass du sagen kannst ‘ich hab es geschafft, auch wenn die wenigsten an mich geglaubt haben!’. doch dann wird dir klar, dass du selbst dein größter feind bist. wie willst du irgendwas schaffen, wenn du selber nichtmal annähernd an dich glaubst? alle sagen dir wie stark du doch bist und dass du alles hinkriegst.. und jedesmal wenn eine person das zu dir sagt, denkst du dir ‘ich bin gar nicht so stark’. was ist, wenn du schon soweit bist dass du selber der meinung bist das du es nicht verdient hast das jemand zu dir sagt das er stolz auf dich ist? wenn du so einen hass in dir spürst und nicht weißt wohin damit. du weißt dass es andere menschen vielleicht schlechter haben als du. weißt aber auch, dass deine situation alles andere als normal ist. das leute einen schief angucken wenn man ihnen davon erzählt. du willst aber auch kein mitleid, weil du der meinung bist dass du es nicht verdienst. du hoffst, dass irgendwann alles besser wird. dann brichst du in tränen aus. es ist ein teufelskreis..
Immer wenn ich dich sah, schlug mein Herz wie wild. Ich wurde älter & konnte dich nicht vergessen. Du bist einzigartig, unantastbar, perfekt, mein Lebensziel, ich stell mir vor du bist bei mir, jede Nacht in meinem Bett. Seit du weg bist, hab ich Depression, nur durch Drogen seh ich mal einen Regenbogen. Wir sind füreinander bestimmt, mein ganzer Sinn gehört dir. Hab um uns geweint, jede Nacht, weißt du was deine Worte in mir zerstören? Ohne dich werd ich zum Monster, ich brauch dich, du musst bei mir sein. Es tut mir leid.
Du siehst so hübsch aus, wenn du neben mir liegst, ein Blick und ich weiß, ich bin die die du liebst. Du schenkst mir mehr, als ich dir jemals wiedergeben kann. Halt mich fest und mach, dass ich wieder leben kann, wieder sehen kann, ich bin so blind ohne dich, bitte deck mich zu. Ich bin wie ein Kind ohne dich, wie ein kleines Mädchen, das mit Licht einschläft, das Licht anlässt, weil sie ohne nicht einschläft. Wie kann es sein, du bist ein Engel auf Erden, ich wollte niemals glauben, dass Engel auch sterben. Du bist die Sonne, die am Himmel scheint, du allein bist der Grund, warum der Himmel weint. Wenn die Wolken sich auftun, ist es so, als wenn du mich anlächelst und die Wolken sich ausruhen. Glaub mir eins, ich werd mich gerne bemühen, denn ich lieb dich so sehr, dass wir wie Sterne verglühen.
Ich guck dich an, als wärst du von einem anderen Stern, so wie wir beide sind, wärn die anderen gern. Du bist mein Schatz, ich lieb dich wie mein eigenes Leben, ich vergess die ganze Welt und seh nur uns zwei im Regen, uns zwei, die wir nur noch uns zwei haben.Schenk dir tausend weiße Tauben, wenn wir uns zwei heiraten. Du hast nicht gewusst, dass ich ein Schutzengel bin, doch ich wusste damals schon, du bist mein Schmetterling.
Schau mir in die Augen . Ich hab dich scheiße behandelt doch kann es jetzt nicht mehr glauben . ich war keine gute Freundin & alles was ich tat war falsch , du musstest dir die Tränen verkneifen , das du mir keine knallst . Doch schau , es tut mir leid der Rest ist hier zu spät . Denn egal was es ist ohne dich tut es plötzlich so weh ! Es vergehen tage in Sekunden , Sekunden nehm ich nicht mehr war denn alles was ich habe ist verschwunden . Ich bin kalt & kein Fan von der Liebe . Versteh doch , ich will mein Spaß & mein ganzes Leben genießen ! ich war jung , sah nicht die Schmerzen von dir . Ich hab viel scheiße gebaut & dich nie respektiert . & ich weiß was du grade von mir denkst ..
Du hast mich verletzt , hast mich eingengt mich nicht respektiert ! Ich kann deine Fehler nicht verzeihen lieber heb ich ab , jetzt allein . Diesen Weg nicht mehr zu zweit , alles hat sich nun entzweit .
Es tut mir leid , für den Scheiß den ich gemacht hab . Du lagst bei mir im Bett ganz allein die ganze Nacht lang . Ich war für dich nicht da denn ich fand keine Zeit . Ich kenn sie auswendig jede Träne die du weinst ! Ich bin dir fremd gegangen & das nicht nur einmal . Ich weiß es war falsch & jetzt bist du einsam . Glaub mir , es ist besser für dich ! Viele Tränen wegen mir es schmerzt mich wie ein Messerstich . Schließ die Augen & hör mir einfach mal zu ! Ich ahbe viel zu sagen , doch mir fehlt grad der Mut . Wenn ich könnte , würd ich die Zeit jetzt zurück drehen & an dem Ort wo ich dich sah nie wieder zurück gehen ! & ich weiß was du grade von mir denkst ..
Du hast mich verletzt , hast mich eingengt mich nicht respektiert ! Ich kann deine Fehler nicht verzeihen lieber heb ich ab , jetzt allein . Diesen Weg nicht mehr zu zweit , alles hat sich nun entzweit .
Es tut mir leid , für den Scheiß den ich gemacht hab . Du lagst bei mir im Bett ganz allein die ganze Nacht lang . Ich war für dich nicht da denn ich fand keine Zeit . Ich kenn sie auswendig jede Träne die du weinst ! Ich bin dir fremd gegangen & das nicht nur einmal . Ich weiß es war falsch & jetzt bist du einsam . Glaub mir , es ist besser für dich ! Viele Tränen wegen mir es schmerzt mich wie ein Messerstich . Schließ die Augen & hör mir einfach mal zu ! Ich ahbe viel zu sagen , doch mir fehlt grad der Mut . Wenn ich könnte , würd ich die Zeit jetzt zurück drehen & an dem Ort wo ich dich sah nie wieder zurück gehen ! & ich weiß was du grade von mir denkst ..
Sie sucht den Jungen der am Telefon bleibt, wenn es nichts zu sagen gibt. Der neben ihr steht und seinen Arm um sie legt. Der immer ihre Hand halten will. Der sie stunden lang angucken kann, ohne seinen Blick ab zu wenden. Der sie im perfekten Moment zum ersten mal küsst. Der ihr zuhört. Der sich gegen die ganze Welt stellen würde, um bei ihr zu sein. Der mit dem sie spaß hat. Bei dem sie einfach sie sein kann. Der eine, der lieber bei ihr, als bei seinen Freunden ist. Jemand der nicht 24 stunden zockt, sondern mit ihr schreibt. Jemand der auch einfach mal neben ihr sitzen kann, ohne zu reden. Der einfach bei ihr sein will, egal warum. Sie wünscht sich die perfekte Beziehung, für die die meisten nicht genug stolz haben..
Freitag, 15. Juni 2012
Ich kehr in mich und denk viel nach.Die Kriese hält mich fest in ihrem Griff,will entfliehen. Frag mich wann die Wolkendecke aufbricht und das Licht strahlt.Ich strahl um mich nicht zu plagen! Immer wenn es regnet,steigt der Rauch in die Luft auf. Atme ein, atme aus.. rauch den frust raus, muss rauß. Bin gefangen, im Gedanken alles Scheiße! Will dagegen kämpfen, dagegen lenken doch es geht nicht. Perlen tropfen meine Wangen runter, seh den Abgrund & dann wird mir schwindlig. Ich will nicht mehr weiter, nicht mehr scheitern und ich schrei dann bis ich heiser bin, will heiter sein aber leider bleibt es dabei.
Dienstag, 12. Juni 2012
Sonntag, 10. Juni 2012
Freitag, 8. Juni 2012
Dienstag, 5. Juni 2012
Sonntag, 3. Juni 2012
Samstag, 2. Juni 2012
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